2A. Biografische Daten eines einzigartigen Menschen, der seiner Zeit weit voraus war
1861 - 1868, Heinde, Landkreis Hildesheim
Erste Lebensjahre
9. Oktober 1861
Geburt von Carl Heinrich Conrad Huter in Heinde bei Hildesheim. Seine Eltern sind Johanna Huter (geb. Laffert) und Heinrich Huter (Wasserbaumeister). In kurzen Abständen vergrössert sich die Familie um zwei Mädchen.
1866 - 1868
Im Alter von 5 und 6 Jahren bemerkt Carl beim Spielen, dass sich die erwachsenen Menschen entsprechend ihrem Körperbau in Gruppen einteilen lassen und dass die Gruppenzugehörigkeit auf den Grundcharakter schliessen lässt. Es ist die kindlich-intuitive Entdeckung der Naturelle.
10. März 1868
Tod des Vaters an den Folgen einer Lungenentzündung nach der Rettung eines Wasserbau-Inspektors aus dem Hochwasser der Innerste.
1868, Frühling und Sommer
Eintritt in die Schule in Heinde, in der Woche nach Ostern. Der erste Schultag ist vermutlich Osterdienstag, 14. April 1868. Huter ist ein mässiger Schüler. Er fühlt sich in der Klasse nicht wohl wegen den sehr ungezogenen Knaben und dem strengen Lehrer. Die Schulklasse besteht aus über 100 Kindern in einem einzigen Klassenzimmer.
1868 - 1876, Oedelum, Landkreis Hildesheim
Schuljahre
- Carl Huter kommt als Pflegekind zu einem kinderlosen Ehepaar in Oedelum, einem kleinen Bauerndorf in der fruchtbaren Norddeutschen Tiefebene, 4 Wegstunden von Heinde entfernt. Der Pflegevater ist sein Taufpate und zugleich ein entfernter Verwandter. Die Pflegeeltern sind Kleinbauern. Sie möchten aus Carl Huter einen Bauer machen und ihm später den Hof vererben. Der Knabe muss vor und nach der Schule auf dem Hof mitarbeiten und auch in den Schulferien. - Seine beiden Schwestern bleiben bei der Mutter, die ihn ganz selten besuchen kommt und später zwei weitere Kinder auf die Welt bringt.
- Zwischen Carl Huter und seinem Lehrer August Almeling besteht eine starke gegenseitige Sympathie. Der Lehrer und später der Pastor fördern ihn von der 4. bis zur 9. Schulklasse, um ihn auf den Besuch des Gymnasiums vorzubereiten. Der Knabe zeichnet sich durch eine hervorragende, rasche Auffassungsgabe, ein aussergewöhnliches Gedächtnis, eine vornehme Gesinnung und ein starker Sinn für Gerechtigkeit aus. Er vermag die Sonntagspredigt wortgetreu wiederzugeben und im Geiste zu verstehen und auf Fragen passende Auskünfte zu geben. Die Pflegeeltern verschliessen sich diesen und anderen Besonderheiten des Kindes. Sie nutzen seine Arbeitskraft, wann immer es möglich ist: vor und nach der Schule, besonders in den Ferien. Weder der Lehrer noch Carl selbst vermögen bei den Pflegeeltern eine Änderung zu erreichen.
- In den Jahren 1870/71 erblickt der Knabe in einer illustrierten Zeitschrift die wichtigsten deutschen und französischen Personen des deutsch-französischen Krieges von 1870/71. Er wendet seine Entdeckung über Körperbau und Grundcharakter an und durch genaues Studium der Portraitbilder erscheinen ihm der Ausgang des Krieges und manche andere Besonderheit in einem neuen Licht. Erst viel später, bei Erstellung des Hauptwerks schreibt er seine damaligen Feststellungen auf und veröffentlicht sie im V. Lehrbrief, 7. Lektion, 1906, siehe 9K. Naturell-Entdeckung .
- Im Frühjahr 1876 beendet Carl Huter die Schulzeit. Er verlässt die Pflegeeltern und zieht zurück nach Heinde zur Mutter. Er ist tageweise bei Bauern tätig. Sein grosser Wunsch, der Besuch des Gymnasiums und später einer Hochschule, lässt sich nicht erfüllen. Die Mutter sieht sich erneut nicht in der Lage, für den Unterhalt ihres Sohnes aus erster Ehe aufzukommen.
1876 - 1881, Hildesheim
Berufslehre und ein Gesellenjahr
Carl Huter entscheidet sich für den Beruf des Portraitmalers und zieht im August 1876 in den Haushalt seines Lehrmeisters um. In einer 3 1/2-jährigen Lehrzeit wird er zum Portrait-, Dekorations- und Porzellanmaler ausgebildet. Im Februar 1880 beendet er die Lehre erfolgreich und ist danach in Hildesheim ein Jahr lang beruflich tätig, vermutlich unselbständig, als Geselle.
Der fast gleichaltrige Sohn des Lehrmeisters, Carl Saeger Junior, (14.8.1863-8.7.1945) lässt sich zur selben Zeit, d.h. von 1873 bis 1880 an der königlichen Gewerbeschule in Hildesheim zum Maler ausbilden. Er wird 1906 Dozent und 1921 Professor an dieser Schule.
1881 - 1885, Berlin, Leipzig und Dresden
1. Berufs- und Studienjahre
2. Erste Vorträge
3. Eine unbekannte Lichterscheinung
- 1881 Umzug nach Berlin: naturwissenschaftliche, philosophische und psychologische Studien. Kurzer Aufenthalt in Dresden, dann in mehreren Städten Sachsens als Portraitmaler.
- 1882 Umzug nach Leipzig: Fortsetzung der Studien. Prof. Dr. med. Bernhard Cyriax führt ihn in den Spiritismus ein, erteilt ihm über 1 1/2 Jahre lang Unterricht in Naturwissenschaft, u.a. Anatomie, Physiologie und anderen medizinischen Fachgebieten sowie in Phrenologie. Weiterbildung bei einem bekannten Porträtmaler, Tätigkeit an der Oper und am Theater in Leipzig. Schrift über "Die Körper- und Lebenswissenschaft", weitere Einzelheiten sind unbekannt.
- 1882 / 1883: Huter und andere Personen, die mit ihm an spiritistischen Sitzungen teilnehmen, stellen eine unerklärliche Leuchterscheinung fest, die offensichtlich von ihm ausgeht. Man vermag sie nicht näher erklären. Ist es eine elektrische Erscheinung?
- 1884 Umzug nach Dresden. Studium vieler Lehrbücher in kürzester Zeit. Im Herbst Vorträge in Norddeutschland als Naturforscher und psychologischer Redner. Der Zweck besteht darin, Verständnis für die spiritistischen Erscheinungen zu wecken, die Missbräuche und den Antispiritismus zu bekämpfen. An mehreren Orten schliessen sich männliche und weibliche Vortragsbesucher zu einer losen Ortsgruppe zusammen.
1885 - 1892
1. Portraitmaler
2. Vorträge und Kurse
- Freier Porträtmaler in Hildesheim, Braunschweig und Wolfenbüttel.
- Daneben arbeitet er an seinen Lehren und erteilt Privatunterricht in Naturforschung und Psychologie.
- 1886 erste Vorträge und Kurse über die Hutersche Psycho-Physiognomik und die Huterschen Lehren.
Seine allerersten Vorträge hält Huter 1884 und zwar im Hotel Germania in Kiel. Er informiert über den Spiritismus. Huter schreibt, an den Vorträge seien zahlreiche Universitätsprofessoren, Marineoffizieren, höheren Beamten, Ärzten, Juristen und Studenten anwesend gewesen. - Siehe: Carl Huter: Die Naturell-Lehre, 1908.
1889 Helioda
- Carl Huter kommt zur Überzeugung, dass es sich bei der Lichterscheinung, die er und einige andere Personen in den Jahren 1882 / 83 beobachtet haben, um eine bisher nicht bekannte Leuchterscheinung handeln muss.
- Er nennt diese Strahlen Helioda-Strahlen.
- Er ist der Ansicht, dass diese Strahlen in enger Verbindung mit dem Od-Licht stehen, welches der österreichische Freiherr von Reichenburg um 1830 entdeckt und beschrieben hat und Reichenbach die Sache vermutlich nicht ganz richtig beschrieben hat.
Sommer 1892: Abschied von der Portraitmalerei
- Huter sucht vergeblich nach Aufträgen als Portraitmaler.
- Carl Huter sieht seine Lebensaufgabe darin, seine Lehren weiter zu erforschen und zu verbreiten. Das ist nur möglich, wenn er den Beruf des Portraitmalers aufgibt.
Herbst 1892 bis Frühjahr 1893: Halsleiden
- Im Herbst 1892 erkrankt Carl Huter an Halskrebs. Die Suche nach einem Arzt, der sein Leiden behandeln kann, führt im Herbst 1892 zum Umzug nach Bremen. Huter wird mehrmals operiert, aber es tritt keine vollständige Heilung ein. (1), (2)
- Huter wendet sich der Naturheilkunde zu und beginnt sein eigenes Heilsystem zu entwickeln.
(1) In Carl Huter: Grundlegende Entdeckungen für die wissenschaftliche Psycho-Physiognomik, 1910, schreibt Carl Huter:
"Als ich in den Jahren 1889 bis 1892 stark von der Influenza heimgesucht wurde und ein schweres Lungen- und Halsleiden davontrug, habe ich viele Arzte der verschiedensten Richtungen und auch allerlei Heilkundige konsultiert, fand aber nirgends volle Hilfe; meist verschlechterte sich durch die vorgeschriebenen Mittel, sobald sie angewendet wurden, das Leiden.
Die beste Hilfe fand ich bei dem berühmten Halsspezialisten Dr. med. Schäffer in Bremen und eine erhebliche Besserung durch die Methode des damaligen Naturheilkundigen Louis Kuhne in Leipzig.
Dieses waren die Gründe, weshalb ich zum Nachdenken über diese Erfolge und Misserfolge und zum Studium sowohl des Systems der Allopathie und Homöopathie, als auch der Biochemie, Hensel-Kur, Naturheilkunde, Kneipp-, Kuhne- und Schroth-Kur, sowie der Magnetopathie angeregt wurde."
(2) Im Artikel Carl Huter: Hypnose, Magnetismus und Helioda, erschienen in der Zeitschrift Hochwart 1899 / 1900, Heft 11, August, schreibt Huter im Artikel "Wie kam ich nun zur Entdeckung der Helioda?", dass das Übel später geheilt worden ist. Dieser Artikel ist abrufbar in der Rubrik 6A7. Entdeckung , am Schluss von Ziffer 1.
Frühjahr 1893 - 1897, Hannover
1. Das neue Heilsystem: Entwicklung und praktische Anwendung
2. Wissenschaftliche Grundlagen der Huter-Lehren: Vervollständigung
3. Vorträge und Kurse
- 1893, Umzug von Bremen nach Hannover. Erste Kontakte mit seiner späteren Ehefrau Henny Pieper (12.12.1875-24.5.1933; Henriette).
- Förderung durch Prof. Dr. med. Rudolf Virchow, Berlin, Prof. Dr. Carl Schuchardt, Hannover, und Dr. phil. Adolf Brodbeck, Hannover.
- Seine Erwerbstätigkeit besteht zunächst aus Mal- und Zeichenkursen, Kursen in Physiognomik, Weltanschauung und Kunst.
- Naturwissenschaftliche und naturphilosophische Studien sowie Vortragstätigkeit.
- Er arbeitet an den naturwissenschaftlichen Grundlagen der Psycho-Physiognomik und Kallisophie.
- Ab 1894 Huter beginnt sein Heilsystem praktisch anzuwenden. Ab Mitte 1894 ist er fast ein Jahr lang als eines Kurbades in Hannover tätig - in Waldhausen vor Hannover. Er hat in dieser Tätigkeit grossen Erfolg. Sie entspricht aber nicht seiner Lebensaufgabe, siehe oben, "Sommer 1892".
- 1894 Vortragsreisen in Norddeutschland.
- Ende 1895 und Anfang 1896 erneute Vortragsreisen in Norddeutschland.
- Heirat in London am 4. Januar 1896. Aus der Ehe gingen 5 Kinder hervor, in den Jahren 1896 bis 1905.
- 1896: Carl Huter schreibt zahlreiche Gedichte, Dramen, Novellen Romane und wissenschaftliche Abhandlungen. Davon werden später veröffentlicht "Individuum und Universum", durch Amandus Kupfer im Jahre 1925, und die Gedichte.
Quelle: Hochwart, 1903, Heft 1, Seite 18. - Über den Verbleib der Dramen, Novellen und Romane ist nichts bekannt.
Hinweis: Huter ist ab jetzt, Mitte 1894, erneut selbständig erwerbende Person und dies bis an sein Lebensende.
1897 - April 1909, Detmold
1. Tätigkeit als Privatgelehrter - in Wort und Schrift; Entdeckung der Helioda
2. Betrieb eines Kurbads
- 1897 Umzug in ein eigenes Haus nach Detmold, wo das Ehepaar Huter wohnt und arbeitet
- Carl Huter übt hier eine selbständige Erwerbstätigkeit aus als Forscher, Schriftsteller, Verleger und Dozent. Dafür gibt es auch heute kaum eine offizielle Berufszeichnung. Damals nannte sich Huter "Privatgelehrter", im Unterschied zu den Professoren, Instituts-Direktoren, Chefärzten, etc. die "offizielle" Forscher, Gelehrte, etc. waren.
- Seine Frau betreibt hier im Sommerhalbjahr ein kleines Kurbad, unterstützt durch den Ehemann, der Diagnosen erstellt, Behandlungs-Anweisungen gibt, Mitarbeiter anleitet und im Einzelfall seine Helioda-Therapie anwendet. Die Kundschaft kommt aus ganz Deutschland und wird zum Teil durch Annoncen aufmerksam gemacht.
- Im Jahre 1898 erscheinen "Die neue Heilwissenschaft" und der grosse Gedichtband "Glocken aus dem Cheruskerland".
- 1898 bis 1903 viele und längere Vortragsreisen durch ganz Deutschland, teils ist er pro Jahr 9 Monate ausser Haus. Oft hält Huter Lehrkurse ab, die aus 2 bis 4 Vorträgen innerhalb von wenigen Tagen bestehen. Er hält an über 100 Orten Vorträge mit über 10'000 männlichen und weiblichen Zuhörern.
- Zwischen 1887 und 1898 schliessen sich die Vortragsbesucher an verschiedenen Orten zu losen Vereinigungen zusammen. Sie sind von Huters Lehren und seine Fähigkeiten tief beeindruckt. Sie wünschen sich eine Fortsetzung seiner Vorträge. Sie erkennen, dass seine Erkenntnisse und seine Fähigkeiten uns Menschen in bedeutender Weise voranbringen, in eine bessere Welt führen!
- Ab 1899 bilden sich jährlich mehrere Vereine mit Satzungen und mit gewähltem Vorstand. Um 1900 gibt es Vereine in Freiburg, Pforzheim, Karlsruhe, Wiesbaden, Mülheim a.d.R.*) Dortmund, Witten, Remscheid, Detmold, Hannover, Soest, Bremen und Hamburg. Um 1907 wird der Höchststand erreicht: rund 20 Vereine, oft Ortsgruppe genannt, die einen Vorstand und Statuten besitzen, mit über 600 Mitgliedern erreicht. Letztere sind gleichzeitig Abonnenten der Huterschen Zeitschrift "Hochwart".
*) Hier bildete sich der erste Huter-Verein - Anfang 1899: Carl Huter vermag die Strahlung, die er 1889 an sich selbst beobachtet hat, umfassend zu erklären und bezeichnet sich nun, 1899, als deren Entdecker Diese Strahlung ist eine neuartige, bisher nicht bekannte Strahlung und Lichterscheinung. Er nennt sie "Helioda" oder Lebenslichtstrahlung.
Anmerkung: Die Hutersche Erkenntnisse und Lehren über die Helioda sind ersichtlich in Kapitel 6. Organische Welt - Helioda und Leben . Es gilt zu unterscheiden zwischen der Leuchterscheinung, die von seinem Kopf ausgeht, und den Strahlen, die von seinen Fingern ausgehen, die fernwirkend sind und auf andere Menschen eine heilende Wirkung haben können. Siehe Rubrik 6A1. Entdeckung , Ziffer 1. - Huter hält im März 1899 zahlreiche öffentliche Demonstrations- resp. Experimental-Vorträge über die Helioda. Er demonstriert die Wirkungen an einzelnen anwesenden, ihm unbekannten Personen. Aus den gleichzeitig erstellten Vortragsprotokollen ist ersichtlich, dass diese Experimente grosses Erstaunen hervorgerufen haben und erfolgreich verlaufen sind. Die Richtigkeit des Protokolls wird jeweils mit der Unterschrift durch eine Anzahl anwesender Personen bestätigt und ein Notar beglaubigt die Echtheit der Unterschriften. - Rund 10 dieser Protokolle hat Carl Huter in seinen Schriften veröffentlicht.
- 1899, Oktober: Begründung der Zeitschrift "Hochwart" auf Veranlassung von Vereinen und Ortsgruppen, die sich eine Mitgliederzeitschrift wünschen. Sie erscheint bis Ende 1903 monatlich, ab 1904 vierteljährlich, letztmals im Jahre 1911.
- 1901, 1.-2. Juni 1901: Erster Bundeskongress in Detmold
- 1901, 1. Juni 1901 Gründung des Vereins "Huterischer Bund" auf dem Bundeskongress. - Am 10. August 1901 Genehmigung der Satzungen an der Generalversammlung. Am 9. Oktober 1901 übernimmt Carl Huter die Oberleitung des Bundes. - An der Generalversammlung vom 22. Dezember 1905 Genehmigung der neuen Satzungen, die am 1. Januar 1905 in Kraft treten.
- 1902, Juni und Juli Monatskurs in Detmold; weibliche und männliche Teilnehmer, darunter eine Mitarbeiterin von Carl Huter.
- 1902, 18.-20. Juli Zweiter Bundeskongress in Detmold. Weitere Kongresse waren geplant, z.B. für 1904 in Frankfurt, fanden aber nicht statt.
- 1903 Gründung des Carl Huter-Verlags sowie des Arminius-Verlags.
Carl Huter schreibt "Die innere Erschliessung einer höheren geistigen Welt". Es ist zugleich ein autobiografisches Werk. Im Jahre 1929 wird der Text erstmals veröffentlicht, durch Amandus Kupfer, seit 1920 Mitinhaber der Autorenrechte. - 1903 Carl Huter schreibt "Die innere Erschliessung einer höheren geistigen Welt". Es ist zugleich ein autobiografisches Werk. Im Jahre 1929 wird der Text erstmals veröffentlicht, durch Amandus Kupfer, seit 1920 Mitinhaber der Autorenrechte.
- 1904 - 1906: "Welt- und Menschenkenntnis"
Dieses grossformatige, monumentale Werk umfasst mehr als 700 Seiten, eingeteilt auf 5 Lehrbriefe. Es enthält mehrere Hundert Illustrationen; viele davon hat Huter entworfen und gezeichnet. Es wird als "Hauptwerk" bezeichnet.
Anmerkung: Die Naturell-Typenlehre wird hier erstmals schriftlich und in wissenschaftlicher Weise dargestellt, V. Lehrbrief, 7. Lektion. Er führt die drei Körperbau-Typen auf die drei Keimblätter zurück, die Robert Remak (1815-1865) im Jahre 1842 entdeckt hat. - 1907, Frühjahr: Huter hält Vorträge u.a. in Berlin, in Bremerhaven und angrenzenden Orten. Begegnung mit den späteren Schülern wie Amandus Kupfer und William Uhlmann. Er erzielt grosse Erfolge, die aus den informativen Berichten und Protokolle ersichtlich sind.
- 1907 und 1908, je im Sommer: Huter erteilt Monatskurs in Detmold mit rund 10 Teilnehmern: Amandus Kupfer, Personen aus seinem Freundeskreis und weitere Personen.
- 1908, Februar und November: Huter hält u.a. mehrteilige Vorträge und Lehrkurse in Hamburg, Dresden und Köln. Er erzielt grosse Erfolge, die aus den informativen Berichten und Protokolle ersichtlich sind.
- Es erscheinen die Broschüren und Bücher:
1. Die neue Ethik, 1907
2. Die neue Weltanschauung - Der neue Glaube und die goldenen Lebensregeln, 1908
3. Wie erwirbt man sich die Mitgliedschaft, 1908 - 1909 Trennung von der Familie, die seit mehreren Jahren angestrebt worden ist.
Anmerkung: Die Ehefrau erhält das Haus dank einem Darlehen von Huter und soll das Kurbad weiterbetreiben. Das im Jahre 1909 begonnene Ehescheidungsverfahren ist bei Huters Tod noch nicht abgeschlossen.
Mai 1909 - Juni 1911: Leipzig: Carl-Huter-Institute
- Mai 1909: Huter zieht nach Leipzig um. Er trägt die Firma "Carl Huter" handelsgerichtlich ein und ist in folgender Weise für seine Lehren tätig:
1. Als Schriftsteller und Verleger
Er schreibt Broschüren und Bücher und Artikel für seine Zeitschriften.
Er betreibt den Arminius-Verlag, gegründet 1903, der für die Herstellung der Schriften, den Vertrieb, etc. zuständig ist. Zusätzlich betreibt er den hier gegründeten Carl-Huter-Verlag.
2. Als Bundesleiter des Huterischen Bundes
Er leitet den Huterischen Bund als Bundesleiter. Korrespondenzen mit den Mitgliedern, den Vorstandsmitgliedern der lokalen Vereine, etc.
3. Als Direktor wissenschaftlicher Institute
3.1 Freie deutsche Hochschule
für psychologische Forschung und vergleichende Natur- und Religionswissenschaften
1910, Montag, 19. Mai: Beginn der grossen Lehrkurse.
3.2 Psychologisches Museum
mit kunstwissenschaftlicher, naturgeschichtlicher und psychologischer Abteilung, "Carl-Huter-Museum" genannt.
Einrichtung des Museums, 1909 und 1910.
Ausarbeitung des rund 120-seitigen Museumsführers.
Eröffnung des Museums am Sonntag, 18. September 1910.
3.3 Psychologisches Untersuchungs-Institut
für biologische, psychologische, psycho-physiognomische, phrenologische, graphologische und psychometrische Feststellungen und Gutachten
1909, Mai: Betriebsaufnahme
Huters Hochschule ist die erste freie Hochschule in Deutschland. Der Zugang beruht einzig auf der Prüfung der persönlichen Eignung im Zeitpunkt der Aufnahme des Studiums, ist also ohne Abitur (Matura) möglich. Es ist das Lebensideal von Carl Huter, eine freie Hochschule mit mehreren wissenschaftlichen Instituten, im Anschluss an sein Museum, zu errichten und zu betreiben.
- 1909, Sommer: Die 18 1/2-jährige Irma Fleischhacker (17.1.1891-11.1.1980) wird am 28. Juli Mitarbeiterin von Carl Huter. Bis Ende Jahr wird sie berufsbegleitend von ihm ausgebildet und legt dann eine Prüfung ab. Ihre Dienstbezeichnung lautet: I. Assistentin in Carl Huters Untersuchungsinstitut.
- Huter verfasst zahlreiche Artikel, die in seinen Zeitschriften erscheinen:
1. "Hochwart"
2. "Freiwohl" *)
3. "Illustrierte Blätter für praktische Menschenkenntnis" *)
4. "Rundschau", kritisch-satirische Blätter zur Schilderung der Irrtümer und Entgleisungen auf den Gebieten der Grenzwissenschaften, nebst belehrenden Studienabhandlungen. **)
*) Vierteljahres-Zeitschrift. Ist im Oktober 1909 erstmals und spätestens 1911 letztmals erschienen
**) Nähere Einzelheiten über die einzelnen Hefte sind unbekannt. - Carl Huter schreibt und veröffentlicht Bücher und Broschüren, ungefähr quartalsweise:
1. Katechismus der Huterschen Wissenschaft, 1909
2. Leitfaden zu meinem System der wissenschaftlichen Psycho-Physiognomik, 1909
3. Das Empfindungsvermögen der Materie, 1909
4. Huter und Haeckel, 1910
5. Führer durch das Carl-Huter-Museum, 1910
6. Grundlegende Entdeckungen für die wissenschaftliche Psycho-Physiognomik Carl Huters, 1910
7. Carl Huter und seine Wissenschaft, 1910. Auftragsarbeit seiner Mitarbeiterin Irma Fleischhacker, die als Verfasserin genannt wird.
8. Liebes-Ehe und Sitten-Reformen 1910. Auftragsarbeit seiner Mitarbeiterin Irma Fleischhacker, die als Verfasserin genannt wird.
9. Aus eigener Kraft, 1911. Auftragsarbeit seiner Mitarbeiterin Irma Fleischhacker. Es ist ein über 300-seitiges, grossformatiges Werk mit vielen originalen Zeugnissen über Huter Leben und Werk. Das Buch lässt sich als Autobiografie betrachten, die das ganze Leben umfasst, mit Ausnahme der Jahre 1911 und 1912.
10. Illustriertes Handbuch der Menschenkenntnis, 1911 - Anmerkung: Huter hinterlässt bei seinem Tod mehrere Manuskripte. Soweit sie dann später in die Hände von Amandus Kupfer gelangt sind, sind sie von ihm und seinem Sohn Siegfried Kupfer gedruckt und veröffentlicht worden, in den 1920er, den 1930er und den 1960er Jahren. Es ist zu vermuten, dass in den Jahren 1911 / 1912 einige Manuskripte verloren gegangen sind. Es gibt aber keine gesicherten Angaben, durch welche Umstände und Personen es zum Verlust kam.
- Gesundheitliche und finanzielle Lage in Leipzig: Die finanzielle und die gesundheitliche Situation verschlechtern sich zusehends. Die Ursachen liegen in schwierigen familiären und beruflichen Verhältnissen in Kombination mit seinem tiefen Empfindungsvermögen. Ungerechtigkeiten, ungerechter Kritik, etc. führen bei ihm deshalb zu starker seelischer Verletzung und gesundheitlicher Schwächung. Carl Huter kämpft dagegen an, aber er steht fast allein da und die Verhältnisse lassen sich nicht ohne weiteres ändern. Huter leidet an einer Leberschädigung und Herzschwäche. Diese Schwächen manifestieren sich spätestens ab 1907 und sind durch ärztliche Zeugnisse belegt. Sie machen ab 1907 Kuraufenthalte erforderlich.
- Juni 1911: Betriebseinstellung der Carl-Huter-Institute infolge Insolvenz.
- Anmerkung:
a. Huter hält in diesem Lebensabschnitt, der "Leipziger Zeit" kaum noch Vorträge in anderen deutschen Städten.
b. Aus den Briefen und Notizen von Carl Huter erkennt man, dass Huter sich der vielen Schwierigkeiten bewusst ist. Er hofft, sie zu meistern. In Bezug auf die Gesundheit hofft er, dass sie sich soweit bessert, dass er weiterhin für seine Lehren tätig sein kann.
c. In Leipzig ist Huter Mieter von 17 Arbeits- und Wohnräumen, Bosestrasse 7, heute Nikischplatz, unweit der Thomas Kirche und des Hauptbahnhofs, an ruhiger Lage.
Juli 1911 bis Dezember 1912, Berlin, Dresden - weitere gesundheitliche Verschlechterung und Tod
- Im Juli 1911 zieht Carl Huter nach Berlin um und im Juni 1912 nach Dresden. Hier leben seit vielen Jahren die Mutter von Irma Fleischhacker, eine Witwe, und ihre drei Geschwister.
- Huter ist weiterhin für seine Lehren tätig, meist in einem kleineren Kreis. Er hält Vorträge, gibt Privatunterricht und erstellt psycho-physiognomische Gutachten. Es entstehen die letzten Texte. Huter diktiert sie Irma Fleischhacker, denn seine Hand ist kaum mehr in der Lage, zu schreiben. Irma Fleischhacker steht weiterhin an der Seite von Carl Huter.
- In den Sommermonaten verbessert sich die gesundheitliche Lage dank der privaten Therapie, die er in Dresden erhält. Eine volle Wiederherstellung ist infolge von Herz-, Leber- und Nervenschwäche kaum noch möglich.
- Ab Oktober 1912 verschlechtert sich seine Gesundheit stark als Folge von Beschuldigungen durch die lokalen Behörden, die sich Ende Oktober endgültig als unzutreffend herausstellen.*) Trotz Krankheit und Entkräftung ist Huter für einen Schüler als Lehrer tätig, bis am Morgen des 26. November 1912, acht Tage vor seinem Tod.
*) Die Behörden nehmen auf den gesundheitlichen Zustand von Huter kaum Rücksicht. Huter hat sich bei diesen darüber beschwert. - Carl Huter stirbt am 4. Dezember 1912 in Dresden, im Alter von 51 2/12 Jahren infolge Herzversagen. Der Tod tritt um die Mittagszeit ein, in der Wohnung von Amalia Fleischhacker, der Mutter von Irma Fleischhacker. Hier wird er seit dem 26. November 1912 von Mutter und Tochter umsorgt.
Schlussbemerkungen I
Carl Huter erwirbt seine Bildung zu einem wesentlichen Teil ausserhalb der staatlichen Bildungsanstalten, oft auf autodidaktischem Weg.
- Von Geburt her besitzt er ein aussergewöhnliches Gedächtnis, Denkvermögen und Empfindungsvermögen Letzteres hat sich in jungen Jahren erheblich verfeinert und vertieft, auch durch gezielte Übungen. Es erreicht seine grösste Feinheit, Tiefe und Stärke in den Jahren 1882 bis 1903. Dank diesen Qualitäten
a. ist Huter bei seinen Forschungen weniger beeinflusst und voreingenommen durch die Lehren und Theorien aus früheren Zeiten.
b. stützt sich Huter umso mehr auf sein eigenes Denken, sein eigenes Urteil und sein extrem feines Empfindungsvermögen.
Die obige biografische Darstellung konzentriert sich auf die Benennung der Fakten.
- Für nähere Einzelheiten über die wissenschaftlichen Leistungen Huters und über andere Verdienste beachte man
a. die anderen Rubriken dieser Internetsite und befasse sich näher mit seinen Schriften;
b. Rubrik 5. Anorganische Welt - Grundkörper und Grundelemente , Ziffer 3.3 Schlussbemerkung zur Huterschen Entwicklungslehre;
c. Die Schlussbemerkungen II und III, unten.
In den Jahren 1907 bis 1911 erreicht Huter den Gipfel- und Endpunkt in seiner Forschungsarbeit über Welt und Mensch. (1)
- Zum Gipfel- und Endpunkt zählen folgende Ereignisse an seinen Instituten in Leipzig:
a. Der Beginn der Lehrkurse an der freien deutschen Hochschule in Leipzig, am 19. Mai 1909.
b. Die Eröffnung des Carl-Huter-Museums am 18. September 1910. - Zum Gipfel- und Endpunkt zählen die Artikel (2) und Broschüren (3), die er in der Zeit von 1907 bis 1911 geschrieben und veröffentlicht hat. Besondere Erwähnung verdienen:
a. Entwicklungslehre und Geisteswissenschaft, siehe Rubrik 6F. Nervensystem I ;
b. Der Artikel "Meine Schöpfungsentwickelungslehre als Grundlage der neuen Welt- und Lebensreligion, der Kallisophie. Das Heiligkeitsgefühl und das Ideale", geschrieben am 16. September 1910. Siehe Rubrik 8A. Fünf Prinzipien , Ziffer 1. (4)
c. Meines Lebens Leitgedanken;
d. Die neue Gottheitslehre und die göttliche Ehe;
e. Die alte Gottheitslehre. - Der Huterische Bund beginnt um 1910 zu zerfallen. Die einzelnen Ortsgruppen sind kaum je besonders in Erscheinung getreten, ausser z.B. in Hamburg und Dresden. Eine formelle Auflösung des Bundes ist nicht erfolgt. Auch die Ortsgruppen sind wohl auf diese Weise aufgelöst. Einzelne Huter-Freunde sind sporadisch noch viele Jahre lang für die Huterschen Lehren tätig, u.a. Amandus Kupfer, Max Schacke und Peter Lips. Aus ihren Vorträgen und Kursen gehen neue Huter-Freunde hervor, die während Jahrzehnten in Deutschland und in der Schweiz die Lehren verbreiten.
(1) Das Erscheinen des Hauptwerkes markiert noch nicht den End- und Gipfelpunkt. Es ist ein Meilenstein auf dem Weg dorthin, das wichtigste Etappenziel.
(2) Diese Artikel sind in seinen Zeitschriften "Hochwart" und in "Illustrierte Blätter für praktische Menschenkenntnis" erschienen. Einige dieser Artikel sind in der Rubrik 2C. Hutersche Lehren II: Wichtige Schriften abrufbar.
(3) Diese Broschüren sind alle als selbständige Broschüren erschienen
(4) Enthalten in Irma Fleischhacker: Carl Huter und seine Wissenschaft, 1910. Schlussteil.
Weitere biografische Angaben über Carl Huter findet man
a. Carl Huter in der Rubrik 1. Rundgang - Deutsch , Ziffer 1, sowie in den Subrubriken dieser Rubrik 2A;
b. über Carl Huter und Irma Fleischhacker in der Rubrik 2A7 Fleischhacker, Weder, Metger .
Schlussbemerkungen II
Man findet vermutlich keinen Menschen, dessen Schriften eine solche Fülle an Entdeckungen und Erkenntnissen aufweisen - und auf so vielen Fachgebieten!
- Huter Entdeckungen und Erkenntnisse umfassen alle Bereiche von Welt und Mensch, alle Bereiche von Natur- und Geisteswissenschaft.
- Hinzu kommt:
a. Huter gelingt es, dies alles in verständlicher Sprache und in kurzen Texten niederzulegen.
b. Alle diese Erkenntnisse bilden ein Ganzes, sie passen zusammen, sie ergänzen. - Es ist zu hoffen, dass die Menschen, besonders die Vertreter der Wissenschaft und der Bildungseinrichtungen baldmöglichst beginnen, sich mit den Huterschen Lehren zu befassen. Und dann sie dann unvoreingenommen überprüfen und erforschen und am Schluss anerkennen.
- Kann man das Wesentliche der Huterschen Lehren so darstellen, dass man in wenigen Minuten einen guten Einblick erhält?
a. Antwort: Dem heutigen Menschen lassen sich seine Lehren schwerlich in wenigen Minuten in verständlicher, nachvollziehbarer, plausibler Weise darlegen.
b. Begründung: Die Lehren erstrecken sich
b1. über viele Fachgebiete - es sind Lehren über Welt und Mensch, eine Entwicklungslehre über die belebte und die unbelebte Welt, über die diesseitige und die jenseitige Welt, etc.
b2. und sie enthalten viel Neues, viel Neuartiges, womit sich der heutige Mensch noch kaum befasst hat.
Gerade wegen b2. lassen sich die Lehren nicht in wenigen Worten in nachvollziehbarer, plausibler Weise darlegen!
c. Fazit: Der heutige Mensch benötigt eine Darstellung in der Art und Weise, wie hier auf dieser Internetsite! Evtl. wird manche Person noch Einblick in die originalen Schriften von Huter nehmen und in gute psycho-physiognomische Fachbücher, um einen befriedigen Einblick zu erhalten.
d. Anmerkung: Wenn die Huterschen Lehren einmal von vielen Fachpersonen kritisch geprüft worden sind und die Fachpersonen sie anerkennen, wird der Mensch bereits in der Schule und im Alltag ein Grundwissen erwerben. Dann wird es viel weniger Aufwand benötigen, um diesen Menschen die Huterschen Lehren in wenigen Minuten in verständlicher, nachvollziehbarer, plausibler Weise darzulegen!
Schlussbemerkungen III
Huters Forscherleben ist herausfordernd!
- Huters Forschungsarbeit dauert bis an sein Lebensende. Die vollständige Entdeckung der Helioda, Anfang 1899, markiert lediglich ein Etappenziel in Bezug auf seine Welt- und Menschenkenntnis. Jetzt, 1899, verlegt sich der Schwerpunkt von Huters Tätigkeit auf
a. die Verbreitung seiner Lehren durch Vorträge und Kurse;
b. die Vereinsarbeit: Herausgabe einer Zeitschrift und Leitung des Huterschen Bundes;
c. das Niederschreiben seiner Welt- und Menschenkenntnis und die verlegerische Arbeit;
d. den Betrieb eines Kurbades, im Sommerhalbjahr.
Gleichzeitig ist Huter Ehemann und Familienvater begegnet hier immer wieder Herausforderungen.
Dieser Lebensabschnitt dauert rund 12 Jahre - von Anfang 1899 bis ca. Mitte 1911. Huter arbeitet unermüdlich und trotzdem muss er sich in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit auf das Wichtigste und Nötigste beschränken. Er kann längst nicht alles erledigen, was er gern tun würde:
- Er vermag nicht alle angekündigten Schriften herauszugegeben. Einige hat er wohl nur teilweise oder noch gar nicht niedergeschrieben. Andere hat er niedergeschrieben, aber noch nicht veröffentlicht. - Amandus Kupfer und Siegfried Kupfer geben Lehrbücher über die Hutersche Psycho-Physiognomik heraus, 1911 - 1986. Sie veröffentlichen die beim Tode hinterlassenen Manuskripte, 1925 bis 1964.
- Er vermag nur wenige Personen auszubilden, in Monatskursen. - Um tüchtige Fachpersonen heranzubilden, müsste die Ausbildung länger sein, deutich mehr als ein Jahr. Immerhin: Die männlichen und weiblichen Teilnehmer lernen in der kurzen Zeit viel und bestehen die meist die Schlussprüfung.
- Es ist nicht möglich, seine Entdeckungen und Erkenntnisse anders als ihm Rahmen der Vorträge und Kurse zu verifizieren, nicht aber an Hochschul-Instituten.
- Die praktische Anwendung der Huterschen Menschenkenntnis erfolgt nur in kleinem Rahmen: an Vorträgen, Kursen und in privaten Beratungen.
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