Carl-Huter-Stiftung

Welt- und Menschenkenntnis nach Carl Huter


Herzlich willkommen!

 Die Carl-Huter-Stiftung informiert sie über

  • Carl Huter
  • die Hutersche Psycho-Physiognomik
    (praktische Menschenkenntnis);
  • die Huterschen Lehren;
  • die Carl-Huter-Literatur;
  • die Carl-Huter-Stiftung.


1. Carl Huter - ein Überblick

  • Carl Huter wird am 9. Oktober 1861 in Heinde bei Hildesheim, Bundesland Niedersachsen, geboren und stirbt am 4. Dezember 1912 in Dresden, Bundesland Sachsen.
  • Er hält von 1884 bis 1911, während fast 30 Jahren, mehrere Hundert Vorträge in vielen Städten und Ortschaften des damaligen deutschen Reiches, von Freiburg und Konstanz im Süden bis nach Kiel im Norden und von Strassburg im Elsass bis nach Breslau und Tilsit. Tausende von Männern und Frauen hören interessiert zu, Hunderte von Zeitungen veröffentlichen anerkennende Berichte. 
  • Huter weist die tatsächliche Richtigkeit seiner Erkenntnisse über die Hutersche Psycho-Physiognomik (praktische Menschenkenntnis) und über die Helioda nach durch beweisführende Experimente, besonders in den Jahren 1898 bis 1908:
    a. erfolgreiche Beschreibung von anwesenden Personen;
    b. erfolgreiche Helioda-Experimente.

    Weitere Einzelheiten in der Rubrik
      2A3 Diagnose-Kunst I und  2A4. Diagnose-Kunst II
  • Carl Huter schreibt von 1894 bis 1911, in 17 Jahren, rund 30 Bücher und Broschüren, rund zwanzig davon ab 1904. Die Gesamtauflage seiner Bücher und Broschüren beträgt mehrere Zehntausend.
  • Carl Huter gibt die Zeitschrift "Hochwart" heraus, die von Oktober 1899 bis 1911 erscheint.
  • Carl Huter gründet am 10. / 11. August 1901 in Detmold den Huterischen Bund. Zu dieser Zeit bestehen rund 20 lokale Vereine und lose Ortsgruppen, die ab 1898 entstanden sind, z.B. in Freiburg, Pforzheim, Karlsruhe, Wiesbaden, Mülheim a.d.R., Dortmund, Witten, Remscheid, Detmold, Hannover, Soest, Bremen und Hamburg. Um 1906 herum besitzt der Bund rund 700 Mitglieder in rund 30 Vereinen und Ortsgruppen. Der Bund besteht bis zum Tode Huters im Jahre 1912. 
  • Carl Huter betreibt von Mai 1909 bis Mitte 1911 in Leipzig drei wissenschaftliche Institute, die folgende Namen tragen:

    Freie deutsche Hochschule
    für psychologische Forschung und vergleichende Natur- und Religionswissenschaften;

    Psychologisches Museum 
    mit kunstwissenschaftlicher, naturgeschichtlicher und psychologischer Abteilung, "Carl-Huter-Museum" genannt;

    Psychologisches Untersuchungsinstitut
    für biologische, psychologische, psycho-physiognomische, phrenologische, graphologische und psychometrische Feststellungen und Gutachten.
  • Carl Huter betreibt weiterhin den Carl-Huter-Verlag, gegründet 1898, gibt die Zeitschrift "Hochwart" heraus und ab Herbst 1909 weitere Zeitschriften.
  • Carl Huter hat viele Entdeckungen gemacht, die teils eine grosse Bedeutung haben. Viele davon hat er lediglich in wenigen Sätzen beschrieben. Es ist ihm bewusst, dass die Nachwelt seine Forschungen überprüfen und vertiefen muss. Aus verschiedenen Gründen ist es ihm nicht möglich, dies selbst zu machen. Er arbeitet stets ohne jede staatliche Förderung und ist fast immer selbständig erwerbend.
  • Carl Huter bildet rund 10 Personen im Bereich der Huterschen Psycho-Physiognomik, des Hellfühlens und der Therapie mit Helioda aus, unter ihnen Amandus Kupfer (1879-1952), Schriftsteller, Verleger; psychologischer Berater und Dozent.

 

2. Die Huterschen Lehren

Die Huterschen Lehren bestehen insbesondere aus folgenden Teilen:

a. die Huterschen Lehren über das Empfindungsvermögen;

b. die Hutersche Psycho-Physiognomik;

c. die Empfehlungen Huters, die sich auf den einzelnen Menschen beziehen, auf das wirtschaftliche Leben, auf den Staat, auf die gesellschaftlichen Verhältnisse, etc.

Man beachte

  • die Rubrik 2B. Hutersche Lehren für einen allgemeinen Überblick;
  • Kapitel 3 bis 10 für die einzelnen Fachgebiete;
  • Kapitel 11 für die originale Literatur.


3. Praktischer Nutzen und weltweite Verbreitung

Die Kenner der Huterschen Lehren sind überzeugt, dass die Verhältnisse für Mensch und Gesellschaft sich durch die Kenntnis und die Anwendung der Huterschen Lehren wesentlich bessern werden:

  • für die einzelne Person: viel mehr Lebensqualität, mehr Lebensglück, bessere Gesundheit, mehr Gerechtigkeit, mehr Wohlstand, mehr soziale Sicherheit, bessere Ehen, bessere Familien, bessere Schulen, bessere Bildungsmöglichkeiten, etc.
  • für die Gesellschaft: mehr Frieden, mehr Sicherheit, mehr Wohlstand; neue, gute Lösungen in vielen Bereichen.

Die Kenner der Huterschen Lehren sind sich sicher, dass diese Lehren in wenigen Jahren bei vielen Menschen Aufmerksamkeit und Interesse finden werden, in vielen Ländern und auf allen Kontinenten, da sie einzigartige (1) Vorzüge besitzen:

a. Die Huterschen Lehren sind eine naturwissenschaftlich orientierte Lehre über Welt und Mensch. Deshalb sind sie nachvollziehbar und plausibel. 

b. Die Hutersche Psycho-Physiognomik vermittelt mit vergleichsweise wenig Aufwand wertvolle Erkenntnisse über den Menschen.

c. Die Verifizierung der Huterschen Lehren, einschliesslich der Huterschen Psycho-Physiognomik, durch wissenschaftliche Institutionen wird zu einem sehr guten Ergebnis führen.

(1) Es gibt kaum andere Lehren über Welt und Mensch, die ebenso umfassend, ebenso wahr und richtig und für das praktische Leben so unerhört hilfreich sind!




History

Diese Seite wurde am 15. August 2020 erstellt und veröffentlicht, in deutscher, französischer und englischer Fassung. Sie wird regelmässig überprüft, letztmals vom 16. August 2020 bis 1. September 2020, vom 1. bis 12. Dezember 2020, am 23. August 2021, am 29. August 2021, am 15. und 16. Dezember 2021, am 19. Januar 2022, am 15. Februar 2022, am 21. Februar 2022, am 15. und 16. März 2022, am 3. Mai 2022, am 30. Juni 2022, am 25. und 28. September 2022 sowie am 2. und 3. Oktober 2022.


Alle Rechte vorbehalten, für alle Rubriken auf der Internetsite der Carl-Huter-Stiftung!


 
E-Mail
Anruf