Carl-Huter-Stiftung

Welt- und Menschenkenntnis nach Carl Huter

Von Huter beschriebene Elementarteilchen:
Idionen, Mediomen, Od, Isionen, Helionen
sowie Elektron und Atom



Einleitung I: Hutersche Elementar-Teilchen

Zu einer Zeit, wo die naturwissenschaftliche Physik nur gerade erste Erkenntnisse über das Atom und das Elektron besass, hat Huter eine eigene sub-atomare Welt entwickelt und in wenigen Sätzen, aber durchaus differenziert beschrieben. Die von der naturwissenschaftlichen Physik seither gewonnen umfangreichen Erkenntnisse scheinen mit der Huterschen Beschreibung der subatomaren Welt nicht in Widerspruch zu stehen.

Huter bezeichnet die aus einer Teilchen-Sorte bestehenden Masse oft mit einem anderen Namen als das Einzel-Teilchen, z.B. Weltäther (S) und Ilion (T). Im Titel der nachstehenden Abschnitte wird dies mit (S) und (T) vermerkt. Bei anderen Bezeichnungen macht Huter diesen Unterschied nicht, z.B. Fliehäther und Leichtäther (d.h. es gibt keine Bezeichnung Flieh-Ilion, Leicht-Ilion).

Ausserdem verwendet Huter für dieselbe Substanz resp. dasselbe Teilchen unterschiedliche Begriffe, manchmal nur wenige Zeilen später, z.B. in Bezug auf Weich-Od (gleichwertig zu Od) resp. Hartmedioma gleichwertig zu Medioma). In einer Fussnote im V. Lehrbrief 9. Lektion schreibt er, er hätte aus pädagogischen Gründen in den früheren Teilen des Hauptwerks unter Medioma auch gerade das Od eingeschlossen.

Die nachfolgenden Ausführungen stammen aus dem "Hauptwerk" (Welt- und Menschenkenntnis) sowie aus dem "Leitfaden" (Leitfaden zu meinem System der wissenschaftlichen Psycho-Physiognomik ... in Verbindung mit der sich daraus ergebenden ethischen Schönheitslehre Kallisophie".


Einleitung II: Bildung von Idionen

Im Abschnitt  IX Äther, Ilion und Empfindungs-Element  wird unter der Überschrift «Differenzierungen unter den Ilionen» dargelegt, wie es nach Huter zur Entstehung von Idionen kommt:

  • Das Ruh-Element des Äthers strebt nach Innerlichkeit in voller Ruhe; das Bewegungselement dagegen nach Äusserlichkeit und in die weite Ferne. 
  • Deshalb kommt es zur Teilung des Ilions. Das Empfindungselement geht teils zum Ruh-Ilion teils zum Bewegungs-Ilion über.
  • Eine Gruppe Ruh-Ilionen bildet sich, im Streben im Charakter der Ruhe zu verharren, zu Idionen um.
  • Die Idionen drängen weiter zur Ruhe und dies führt zur Bildung des Wasserstoff-Atoms.



1. Idione Medioma (S) resp. Idionen (T)


Huter schreibt im Hauptwerk (II. Lehrbrief, 9. Lektion):

  • «Ich nenne den entwickelten ätherischen Schwerstoff, der sich aus dem Urweltäther bildete und welcher der Mutterstoff der chemischen Elemente, aber auch der ätherisch plastisch möglichen Körper ist, wie beispielsweise die als Weltnebel auftretende Substanz und die bei okkulten Erscheinungen auftretenden Nebelmassen die idione Medioma und ihre Einzelteile Idionen". 
  • Da nun der erste Grundmittelstoff auch aus dem Weltäther hervorgegangen ist und weder einen vorherrschenden elektrischen noch magnetischen Charakter hat, somit mehr in Freiheit entwickelt wurde, so nenne ich diese Äther-Medioma-Urnebel und ihre Einzelteile Idionen.
  • Überall, wo sich Weltkörper bilden, geht lange vorher eine Verdichtung des Weltäthers zum Mutterstoff vor sich, woraus sich die elementaren chemischen Atome bilden.
  • In der nebenstehenden Tafel 16 sind Weltnebelgebilde dargestellt (hier noch nicht abgebildet), in denen Weltäther differenziert verdichtet, sich zu Idionen umbildete. Aus diesen bilden sich weiter die ersten chemischen Elemente, Wasserstoff und Sauerstoff, später Stickstoff, dann Kohlenstoff, Schwefel, Eisen usw.

An anderer Stelle im Hauptwerk schreibt Huter: (V. Lehrbrief, 9. Lektion):

«Die Konzentrationsenergie der ätherischen Schwersubstanz drängte Schwerätherteile aus sich frei heraus zu Massenansammlungen, wodurch Weltnebel- Medioma entstand, ein ätherischer Feinstoff, der Mutterstoff der späteren chemischen Substanz



2. Medioma (S) resp. Hartmedioma (S) resp. magnetische Idionen (T)
3.
Od (S) resp. Weichmedioma (S)

Huter schreibt (II. Lehrbrief, 9. Lektion):

«Da die idione Medioma sich nach zwei Richtungen spaltet, und zwar nach der Seite zur unmittelbaren Bildung von chemischem Stoff, so nenne ich diesen unmittelbar ätherisch-chemischen Zwischenstoff die Hartmedioma und ihre Einzelteile die magnetischen Idionen. Die andere Äthersubstanz­bildung, die mehr die Sammlung der Empfindungsenergie aus dem Weltäther begünstigt, nenne ich Weichmedioma


Später schreibt Huter im Hauptwerk (V. Lehrbrief, 9. Lektion):

  • Da nun dem Schweräther ebenso wie dem Fliehäther (Anmerkung: ein Begriff von Huter für Bewegungsäther) Empfindungsäther anhaftet, diese Anhaftung bei beiden aber grundverschieden ist, so ist auch die Wirkung des Odes grundverschieden von der der Medioma und der chemischen Materie. Die Medioma, die Muttersubstanz der chemischen Materie, verschliesst die Empfindungsmaterie in ihren Mittelpunkt, der Fliehäther und das Od tragen sie an die Peripherie. Die Medioma trägt demnach Innenbewusstsein, das Od Aussenbewusstsein. Da aber weder Innen- noch Aussenbewusstsein zum Sichselbstbewusstsein kommen können, da hierzu beides zusammengehört, so sind beide, Medioma wie auch Od, trotz anhaftender Empfindungsenergie nicht selbstbewusst und allein für sich nicht lebensfähig. 
  • Das Od ist nach meinen Untersuchungen ein schwach mit Schweräther und stark mit Empfindungsäther geladener Fliehäther*), und es sympathisiert mit der von mir entdeckten Heliodakraft, da es zu dieser stets in sympathische Neigung und Beziehung tritt, aber es ist eine von der Medioma und von der Helioda grundverschiedene Äthersubstanz.
    *) Das Fettgedruckte kann als Bezeichnung des odischen Einzelteils betrachtet werden.
  • Es vermittelt nun das Od der konstanten Materie bei den chemischen Lösungen, wo neues Od entsteht, einen ätherischen Fluss, wodurch das Neuod vom Altod durchtränkt wird und wodurch eine einheitliche ätherisch-chemische Verwandtschaft hergestellt wird. Dieses ist die wichtigste Vermittlungsrolle, welche das Od bei chemischen Lösungen und bei konstanten Körpern vollzieht, und es trägt durch seine Fliehätherteile, die stark mit Empfindungsäthergeschwängert sind, überall sympathische Berührungspunkte hinein, die gewissermassen das unbewusste Gedächtnis sowie die psychische Reizempfindlichkeit der konstanten und der sich lösenden Materie bilden.


 

Anmerkung I: Medioma (magnetische Mediomen) und Elektronen: Ähnlichkeiten und Unterschiede

Huter schreibt im Hauptwerk (II. Lehrbrief, 9. Lektion):

  • Magnetische Mediomen und Elektronen haben mehr den primären Charakter der Grund- oder Muttermasse; sekundär haben sie atomistisch-chemische Eigenschaften. Durch Hellfühl-Experimente festgestellt.
  • Sie sind als Stoff dasselbe.
  • Die chemischen Eigenschaften sind bei den magnetischen Mediomen stärker als bei den Elektronen.
  • Magnetische Mediomen sind die kleinsten Einzelteile der charakteristischen Odsubstanz.
    Anmerkung: "Odsubstanz" ist als "Medioma-Substanz" zu verstehen. Huter hat im II. Lehrbrief Od und Medioma nicht unterschieden.


Anmerkung II: Medioma und Od als Bestandteil des Atoms

Hinweis: Man beachte, dass Huter an dieser Stelle seines Hauptwerks die Begriffe Od und Medioma gleichzeitig verwendet. Stoffe haben in der Regel eine mediomische "Athmosphäre". Bei Lebewesen gibt es beides. Nähere Einzelheiten unter "Kraftrichtungsordnung".

Huter schreibt im Hauptwerk (II. Lehrbrief, 9. Lektion):

  • Die Odmaterie bildet sich freiwillig um jeden Elementarkörper, sie ist also etwas Feineres als das Atom selbst ist, denn das Atom selbst hat schon Od-Aura.
  • Da alles Od verdichteter Weltäther ist, so ist sie gewissermassen die Muttermasse der werdenden Atome und Elemente. Streng genommen die Schutzmasse, denn was ein Atom an Energie verliert, sucht es durch die Einverleibung magnetischer Mediomen wieder zu ersetzen. Die Mediomen sind das Nährmittel der Atome.
  • Die Mediomen der Atome sind aber anderer Natur als die Mediomen der Moleküle. Die Mediomen der Körpermassen, der Gestalten und Kristalle, sie alle haben das stofflich verwandtschaftliche Gepräge ihres Mutterkörpers. Somit ist auch die Medioma der lebenden Wesen stets individueller Natur. Es gibt alle erdenklichen Variationen unter den magnetischen Medioma- oder den Od-Atmosphären aller Körper.
  • ...  und dass Medioma oder Odmaterie aufgelöste oder werdende Atome magnetischer Natur sind.


Anmerkung III: Od resp. Weichmedioma resp. odische Medioma

Huter schreibt im Leitfaden (II. Lehrbrief, 9. Lektion): Od ist ein ätherisch-chemischer Zwischenstoff. Es ist eine Abspaltung der idionen Medioma, welche die Sammlung der Empfindungsenergie aus dem Weltäther begünstigt.


Anmerkung IV: Od und Fliehäther

Aus der obigen Beschreibung ist ersichtlich, dass das Od eine Stoff ist, der mit dem Fliehäther grosse Ähnlichkeit aufweist. Der Unterschied zwischen den beiden Stoffen hat Huter nicht ausdrücklich bezeichnet. Vermutlich enthält der Fliehäther nur einen minimalen Anteil an Schweräther und das Od ist schwach mit Schweräther geladen (resp. ausgestattet).


4. Isione Medioma (S) resp. Isionen (T)


Huter charakterisiert die Isionen im Leitfaden (II. Lehrbrief, 9. Lektion) wie folgt:

  • Isionen sind Elementar- oder chemische Elementstrahlen.
  • Isionen sind die freien Atomauflösungen, Atomstoffwechselprodukte, Atomstrahlelemente und ihre Einzelteile.
  • Die Strahlmasse heisst isione Medioma.
  • Die isione Medioma kann neue Atome bilden, z.B. Radiumemanationen bilden sich in Helium-Atome um.

Huter schreibt im Hauptwerk (III. Lehrbrief, 5. Lektion):

  • Da die Elementarstrahlen von jedem Grundkörper Substanzen mit ausstrahlen, die feiner sind als Elektronen und feiner als die Mediomen, da sie unmittelbar auf den Äther wirken und diesen zur konzentrischen oder expansiven oder chemischen oder zu elektrisch leitender Tätigkeit antreiben, so scheinen die Elementarstrahlisionen die feinste Form aktiver Elementarkräfte und -stoffe zu sein, über die nur noch die Heliodastrahlmaterie an Feinheit hinausragt. In welchem Verhältnis diese aktive Materie zum Weltäther steht, weiss man noch nicht.

 Huter schreibt im Hauptwerk (III. Lehrbrief, 5. Lektion):
Anmerkung: Carl Huter beschreibt hier die Verdichtung des Äthers zu einem kugelförmigen Körper, z.B. zu einem Atom:

  • An dem anderen Pol der Achse strahlt der Körper Schutzstrahlen aus, sogenannte magnetische Strahlen, die den Körper in Kraftlinien umschliessen und die in diese Kraftlinien eindringenden Äthermassen präparieren, sie zu Idionen machen, daher ist die obere (d. h. die um den Strahlpol gelagerte) Halbkugel solchen Körpers mehr mit Isionen (siehe 2. Brief, Seite 198, D.) und Mediomen, das heisst gleichartigen Substanzkraftlinien erfüllt, der untere (um den negativen Süd- oder Saugpol gelagerte) Teil mehr mit Idionen und Mediomen, das ist präparierter Äther, welche eben die Od- oder Mediomakraftlinien und -substanzen in sich pressen oder fangen, auch einschliessen und dem saugenden Mutterkörper zuführen.



5. Helionen (T) resp. Helioda (S)


Huter schreibt im Leitfaden (II. Lehrbrief, 9. Lektion):

"Die Helionen entstehen aus der odischen Medioma. Die Helionen sind Lebenskörper. Sie tragen in sich alle Impulse zu den mannigfaltigsten Lebensschöpfungen, Entwicklungen und Entfaltungen."

"Die Helioda ist reinster konzentrierter Empfindungsäther, und da solcher dem Ode viel, der Medioma und der chemischen Substanz weniger anhaftet, so findet die Helioda nach beiden Seiten hin ihre Ankettungsglieder, und dadurch beherrscht sie die Medioma, die Schwersubstanz und die Odleichtsubstanz."
Anmerkung: "Odleichtsubstanz" ist als "Odsubstanz" zu verstehen.

Huter schreibt im Hauptwerk (II. Lehrbrief, 9. Lektion):

  • Die Elementarstrahlen können, da ihre Körper nicht geistiges Leben haben, auch nicht Geistiges in der Art übermitteln wie die Helioda- oder Lebensstrahlen; aber jedenfalls haben die Elementarstrahlen etwas Verfeinerndes, Anregendes, Schöpferisches. Insofern besteht eine entfernte Verwandtschaft zwischen diesen und den Heliodastrahlen. Sie können auch Geistiges spiegeln oder festhalten und rein mechanisch auf feinfühlende Wesen übertragen. Näheres darüber im letzten Lehrbrief.
  • Die Heliodastrahlen haben hingegen etwas direkt geistig Wesentliches, von der Individualität ausgehend Göttliches, so dass ihre Kleinstteilchen feiner sind als der Weltäther sein kann.
  • Es sind die Helionen, die das Qualitätsprinzip in sich tragen und vierfacher Natur sind: erstens verdichten und verewigen sie das individuelle Sein über die Grenze des Weltäthers hinaus zu unvergänglicher Seelensubstanz; zweitens vergeistigen sie auch die Peripherie des eigenen materiellen Körpers; drittens wirken sie in die nächste Umgebung bis in die weiteste Ferne; viertens schliesslich tragen sie das stetig wachsende Qualitätsprinzip in sich in der Entwicklungstriebfähigkeit zur individuellen Göttlichkeit bewussten geistigen, unvergänglichen Wesens bis zu den höchsten Stufen der Schönheit, Heiligkeit, Weisheit und Glückseligkeit.
  • Die Helionen sind die Keime der geistigen Welt, sind die Keimsubstanzen des Göttlichen, die in jeder empfindenden Seele mehr oder weniger vorhanden sind.


6. Atome

Huter schreibt im III. Lehrbrief, 6. Lektion:

Da wir nun wissen, dass schon in den Ätherilionen die drei Grundenergien Ruhe, Bewegung und Empfindung gleichstark verteilt vorhanden sind und bei den Idionen die Empfindung grösstenteils hinausgedrängt ist und Ruh- und Bewegungsenergie zurückblieb, so müssen bei den Atomen, die sich aus den Idionen kristallisierten, diese Energien in vier Formen auftreten, nämlich in ruhpositiver oder ruhstarker, in ruhnegativer oder ruhschwacher, in bewegungspositiver oder bewegungsstarker und in bewegungsnegativer oder bewegungsschwacher Form.

Huter schreibt im Leitfaden (II. Lehrbrief, 9. Lektion):

  • Atome entstehen aus der magnetischen Medioma resp. der idionen Medioma
  • Atome sind Ruhkörper. Hier ist das Leben zur höchsten inneren Ruhe herabgesetzt. Sie sind fast tote Körper. Sie können durch mechanischen Anstoss in Bewegung versetzt werden.

Und im V. Lehrbrief 9. Lektion schreibt Huter (Erläuterung der Abbildung zur Kraftrichtungsordnung, Ziffer II):  

Nachdem die Schwerenergie vieler Ätherschwerteile sich immer mehr, entweder in einem Ring oder in einem Kern oder in beidem zur Medioma verdichtet hatte, entwickelte sich darin chemische Substanz mit der Attraktionsenergie.



7. Elektronen


Huter schreibt im Hauptwerk (II. Lehrbrief, 9. Lektion):

  • Elektronen sind Einzelteilchen eines Atoms, welche die chemische Kraft vorzugsweise eingebüsst haben.
  • Daraus geht hervor (Anmerkung: aus dem Hinweis Huters, dass das Elektron eine "Zerstäubung eines Atoms sei; das war wohl damals eine allgemein übliche Auffassung), dass das Atom nicht Kleinstteilchen der Materie überhaupt ist, sondern dass es lediglich Kleinstteilchen der chemischen oder elementaren Materie ist. Die Elektronen sind immer noch stoffliche Substanzen, die materielle Welt hört also nicht jenseits der chemischen Elemente auf.

Huter schreibt im Leitfaden (II. Lehrbrief, 9. Lektion):

Die Spaltungskörper der Atome sind, schon vor mir, mit Elektronen bezeichnet.

Anmerkungen zum Abschnitt "Atom" und "Elektron":

  • Huter widersprach der damaligen Ansicht, dass das Atom das letzte, unteilbare materielle Teilchen sei und der Ansicht, dass das Atom unveränderlich sei, was durch die Entdeckung von radioaktiven Elemente bereits ein wenig in Frage stand.
  • Die Erläuterungen Huters über das Atom und das Elektron sind kurz und man fragt sich, woran das liegen könnte? Huters Interesse galt der Frage, worauf Stoff (Energie), Kraft (Energie) und Geist (Empfinden) zurückzuführen sind. Da führt die genaue Erforschung und Beschreibung von Atom und Elektron nicht zum Ziel.
  • Da Huter seine Mission darin sieht, die Grundlagen unserer Welt zu erklären, wäre zu erwarten, dass er dargelegt, wie es zur Entstehung der elektrischen Elementarladung (jedes Elektron trägt genau 1 elektrische Elementarladung) und zur Entstehung der elektrischen Kraft kommt. - Eine Erläuterung über die Elektrizität gibt Huter an anderer Stelle, bei der Darlegung der Kraftrichtungsordnung. Es ist aber (mit dem heutigen Wissen) schwierig, sich die Entstehung der elektrischen Elementarladung und der elektrischen Kraft vorzustellen.



History

Diese Internetsite wurde am 9. Juni 2018 erstellt und am 12. Juni 2018 ergänzt.

Die Huterschen Erläuterungen über den Äther, die Ilionen, die Idionen, die Mediomen, die Isionen und die Helionen erscheinen hier erstmals seit Huter in einer bearbeiteten Fassung. Diese Teile seiner Schriften sind bisher lediglich nachgedruckt worden. Die an verschiedenen Stellen seines wissenschaftlichen Werkes befindlichen Texte werden hier erstmals in gegliederter, kommentierter sowie erläuterter Form veröffentlicht. Dies soll beitragen, die Erkenntnisse von Carl Huter leichter und besser erfassen zu können.