Carl-Huter-Stiftung

Welt- und Menschenkenntnis nach Carl Huter

Hintergrund II: Weltkenntnis

 

 

Empfindungsvermögen und ein neues Verständnis von physikalischen Erscheinungen


Kraft (resp. Energie) und Stoff (resp. Materie) gelten seit dem 19. Jahrhundert als Grund-Elemente, d.h. als Elemente, die sich nicht auf andere Elemente zurückführen lassen.

Das Empfindungsvermögen des Menschen und aller sonstigen Lebewesen (Tiere und Pflanzen) wird von der heutigen Naturwissenschaft nicht als ein Grundelement anerkannt. Sie betrachtet das Empfindungsvermögen als Gegenstand, der lediglich noch wenig erforscht ist. Es besteht die Annahme, dass das Empfindungsvermögen und ebenso Seele und Geist als Erscheinungen von Kraft und Stoff zu betrachten sind, d.h. auf chemischen und physikalischen Vorgängen beruht. Nun gilt es, mit den Mitteln der Chemie und Physik nach einer Erklärung zu suchen, wie Empfinden, Seele und Geist entstehen.

Carl Huter hat durch seine Forschungen nachgewiesen, dass

  • das Empfindungsvermögen ein Grund-Element ist, gleich wie Stoff und Kraft. Es kann nicht auf Stoff und Kraft zurückgeführt werden!
  • Grundkörper existiert, auf das alles, was in unserer Welt vorhanden ist - an Stoff, Kraft und Empfinden - zurückgeführt werden kann. Er nennt diesen Grundkörper "Ilion". Das Ilion enthält die 3 Elemente Stoff, Kraft und Empfinden und zwar in einem völligen Gleichgewicht, d.h. derart, dass dieser Grundkörper völlig neutral erscheint und schwer nachweisbar ist.

Dies eröffnet die Mögichkeit, physikalische Erscheinungen in neuer Weise resp. erstmals plausibel zu interpretieren, z.B. im Bereich der Schwerkraft oder in Bereichen, wo sich die naturwissenschaftliche Physik schwer tut, die Beobachtungen auf eine plausible Weise zu erklären, z.B. im Bereich der Quantenmechanik und im Bereich der Relativitätstheorie.


Erstmalige Darstellung in aufbereiteter Form

Die zentralen Elemente der Huterschen Welt- und Menschenkenntnis liegen hier erstmals in gesammelter, geordneter, konzentrierter, verständlicher und nachvollziehbarer Form vor. Wenn nötig oder sinnvoll werden die Huterschen Erkenntnisse erläutert und kommentiert. Damit wird es erheblich einfacher sich Huters Erkenntnisse zu überblicken, zu verstehen und sich damit auseinanderzusetzen. Es ist ungewöhnlich, dass eine solche Darstellung verfügbar geworden ist (2. Quartal 2018), mehr als 100 Jahre nach Huter.