Carl-Huter-Stiftung

Welt- und Menschenkenntnis nach Carl Huter

9H. Heilkunde - 
Medikamente, Impfen, Impfzwang


1. Einleitung

  • Carl Huter hat auf dem Gebiet der theoretischen und der praktischen Heilkunde Grosses, ja Bahnbrechendes geleistet. Er war Direktor eines Kurbades in Hannover (im Hauptberuf) und später in Detmold (nebenberuflich; unterstützt durch Fach- und Hilfspersonen). 
  • Das Fachwissen und die praktischen Fertigkeiten hat er sich autodidaktisch erworben.
  • In den vorstehenden Kapiteln 3 bis 8 findet man sehr wenig darüber, da dort die Hutersche Welt- und Menschenkenntnis dargelegt wird.

Leistungen im Bereich der theoretischen Heilkunde

  • Erkenntnis, dass die verschiedenen Naturelle in spezifischer Art auf eine bestimmte Heilbehandlung ansprechen.
  • Erkenntnis, dass die Helioda das beste Heilmittel ist. Das Heilen mit Helioda bezeichnet Huter als Heliodapathie. 
  • Veröffentlichung von Fachbüchern und von Fachartikeln und öffentliche Vorträge über Heilkunde. 

Leistungen im Bereich der praktischen Heilkunde

  • Heilung von schweren Erkrankungen, sowohl organischer als auch psychischer Art; sowohl chronischer als auch akuter Art, oft unter Verwendung der Heliodapathie.
  • Sehr gute Dokumentation seiner Behandlung*)
    a. Erfolgreiche Behandlung von Unterleibsleiden, z.B. Gebärmutterhalskrebs; 
    b. Behandlung von Gicht 
    c. Behandlung einer hochgradigen Lähmung; d.h. Erreichung einer wesentlichen Verbesserung des Zustandes

    *) Mittels Fotografie vorher / nachher; mittels Zeugnissen der kranken Person, mittels Zeugnissen von nahestehenden Personen. Und diese Dokumentation hat Huter in seinen Fachbüchern und Fachartikeln veröffentlicht und zwar zeitnah.
    **) Kaum ein anderer Forscher auf medizinischem Gebiet hat damals seine Arbeit derart gut dokumentiert, z.B. mittels (a) Photographien, (b) Zeugnissen der kranken Person über die durchgemachte Besserung ihre Zustandes, und (c) die Dokumentation auch öffentlich zugänglich gemacht!

2. Zitate von Carl Huter

Auszug aus "Der Gebildete auf der Höhe", 1903, Ziffer 25: "Die magnetische, geistige und magische Heilkunst"

  • Über Helioda und geistige Heilweise ist in meinen diesbezüglichen Werken ausführlicher berichtet. Suggestion, Gebetsheilungen, Helioda, Od, Magnetismus, physische und geistige sympathische und magische Kräfte existieren und können Hilfe bringen, wo alle Methoden der Medizin und Naturheilkunde versagen; das ist die Wahrheit. Die Ableugnung dieser Tatsachen kann nur von unwissenden und böswilligen Menschen geschehen, welche diesem Gebiete der Heilkunst fernstehen oder es aus Eigennutz und Menschenfeindlichkeit bekämpfen. 
  • Die Zusammenfassung aller guten Mittel sämtlicher medizinischer Methoden sowie der Naturheilmethoden mit den noch wenig bekannten, von mir näher erforschten geistigen Heilmitteln ist ein Teil meiner Lebensarbeit, und diese vielseitige Methode in Verbindung mit meiner neuen Menschenkunde, Lebenslehre und Diagnose wird die Heilwissenschaft der Zukunft werden. 


3. Standpunkte von Carl Huter

Diese Datei enthält 2 Texte:

  • "Unsere Stellung zur medizinischen Wissenschaft, zur Ärztefrage und zur Naturheilbewegung", Seite 1 bis 28
    Man beachte "Unsere kallisophische Heilmethode", Seite 25ff. Dieser Schluss-Abschnitt besteht aus 10 Punkten.
  • "Herr Huter und die Heilkunde", S. 29 und 30

4. Hinweis: Covid-19-Pandemie
Ursache: Das Virus mit der Bezeichnung Sars-CoV-2

Es gibt keine Texte und keine Überlieferungen von Gesprächen, in denen sich Huter mit dem Thema "Epidemie" oder "Pandemie" befasst. Die Typhus-Epidemie von 1907, an seinem damaligen Wohnsitz Detmold, hat (nach bisherigem Kenntnisstand, der für die Jahre 1904 bis 1910 noch nicht vollständig ist), nicht zu Texten geführt. 

Es ist davon auszugehen, dass Huter eine Pandemie, z.B. die Covid-19-Pandemie nicht anders zu bekämpfen in der Lage ist, als es die heutige (Schul-)Medizin tut:

  • Herabsetzung der Gefahr einer Ansteckung durch geeignete chemische Massnahmen (Desinfektionsmittel), durch geeigneten physikalischen Massnahmen (Mundschutz; Schutzkleidung, etc.) und durch geeignete organisatorische Massnahmen (die Menschen sollen Abstand halten und damit Verbot aller Versammlungen, von Tätigkeiten, wo der Abstand gering ist)
  • Behandlung mittels Medikamente, z.B. Tabletten oder Impfung. Diese dürfen nur dann angewendet werden, wenn die Gefahr von erheblichen Nebenwirkungen gering ist. Und jeder Mensch hat das Recht, die Behandlung abzulehnen (mit der Konsequenz, dass er sich anderen Menschen nicht nähern darf, sollte er an der Erkrankung leiden).

Anmerkung I: Vorbereitungsmassnahmen

Leider haben es viele Länder versäumt, sich konkret auf den Fall einer Pandemie vorzubereiten. Viele europäischen Gesundheitsbehörden verfügten lediglich über einen Plan für den Fall einer Pandemie. Sie unterliessen es aber, den darin vorgesehenen Vorrat an Schutzmasken anzulegen, die Situation konkret und regelmässig zu üben, ähnlich wie eine Feuerwehr einen Brand, eine Überschwemmung, etc. übt unter Einbezug von Polizei, Behörden, Spitälern, etc. Andernfalls hätte man damals viele Probleme erkannt, z.B. die grossen betrieblichen Einschränkungen für viele Betriebe und die damit verbundenen finanziellen Einbussen, die Abhängigkeit von China in Bezug auf Schutzmasken, etc.

Die asiatischen Länder waren seit 2000 mehrmals von kleineren Pandemien betroffen und waren besser vorbereitet.

Anmerkung II: Impfstoff

Die Entwicklung eines Impfstoffes dauert in der Regel mehrere Jahre. Unter tausenden von möglichen Stoffen gibt es nur wenige, die sowohl eine hohe Wirksamkeit gegen das konkrete Virus besitzen als auch keine lebensbedrohlichen Nebenwirkungen besitzen.



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Diese Seite wurde am 24. April 2020 erstellt. Sie wird regelmässig überprüft und überarbeitet, letztmals am 3. Mai 2020.


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