Carl-Huter-Stiftung

Welt- und Menschenkenntnis nach Carl Huter

C. Evolution III: Liebe zwischen Mann und Frau


Die Liebe zwischen Mann und Frau bei der Zeugung und mögliche Auswirkungen auf die Nachkommenschaft.

A. Irma Fleischhacker in "Carl Huter und seine Wissenschaft", 1910

Irma Fleischhacker schreibt im Abschnitt "Carl Huters Lebensphilosophie", 7. Prinzip (von total 7): "Das Gottheits- und Glückseligkeitsprinzip":

  • "Carl Huter lehrt auf den Grundlagen seiner naturwissenschaftlichen Forschungen und experimentellen Nachweise den Glauben an die Liebe und an die Schönheit und an individuelles, ewiges Lebenswerden und -entwickeln. Auf dieses Lebens- und Entwickelungsgesetz stützt er seine Vererbungslehre. Liebe und Zeugung ist nach ihm alles. Was Liebe und Zeugung einem Lebewesen und jedem einzelnen Menschen nicht mitgab, vermag auch Ernährung, Pflege und Erziehung nicht in das Individuum hinein zu bilden. Nach ihm geht Liebes- und Zeugungskultur über alle Moral, Religions-, Rechts-, Gesetzes- und Erziehungswissenschaft."
  • "Er lehrt,
    a. dass im Glauben an die Liebe als Lebensempfindungs-, Lebensquell-, Lebensstrahl- und Lebensgestaltungskraft immer mehr Glück und Liebe gefördert werden wird,
    b. und dass der schöpferischen Dauerliebe und Treue der Preis zuerkannt werden soll. Dass aber, um diese zu vermehren, echte Liebesehen, harmonische Familienkreise und Berufsgenossenschaften aus sich harmonisch ergänzenden Personen geschlossen werden müssen."

B. Carl Huter über die Liebe von Mann und Frau bei der Zeugung eines Kindes 

Carl Huter schreibt in der obgenannten Broschüre "Carl Huter und seine Wissenschaft" in seinem beigefügten Artikel "Meine Schöpfungsentwickelungslehre als Grundlage der neuen Welt- und Lebensreligion, der Kallisophie. Das Heiligkeitsgefühl und das Ideale" als Kommentar zum 4. Entwicklungsprinzip:

  • "Die höchste, heiligste Liebe, Schaffenskraft und Zeugungskultur zu erwecken und weise Selbst- und Jugenderziehung einzuleiten, das ist mein viertes Ziel, das ich erstrebe."

C. Irma Fleischhacker in "Illustriertes Handbuch der Menschenkenntnis", 1911

Irma Fleischhacker schreibt im IV. Teil (dieser ist gemäss Huters Schlussbemerkung im III. Teil von I.F. verfasst worden):

  • "In der heiligen Liebe und Zeugung wird die Grundlage zur Entwicklung vom Niederen zum Höheren dem erzeugten Lebewesen mitgegeben. Wo diese höhere, heilige Liebe bei einer Neubelebungszeugung fehlt, da tritt, wie Carl Huter lehrt, geistiger und körperlicher Stillstand, Vererbung des Gleichen von den Eltern oder gar Niedergang auf."

Anmerkung: In Kenntnis der obigen Ausführungen über die Helioda ist es naheliegend, dass die Umstände der Zeugung einen Einfluss auf den vererbten Grad an Empfindungsenergie haben. Bei Tieren, die sich geschlechtlich fortpflanzen ist dieses Prinzip wohl ebenfalls wirksam (Huter hat sich nicht dazu geäussert), namentlich bei jenen Tieren, wo eine eigentliche Partnerwahl erfolgt. Seine Wirkung wird wohl darin bestehen, dass es zu einer gesunden Nachkommenschaft beiträgt. Eine eigentliche Höherentwicklung ist nicht festzustellen. Der Grund liegt wohl darin, dass die empfindenden Energien bei Tieren längst nicht so stark entwickelt sind wie beim Menschen.<<<<<<<<<

Zitat von Carl Huter

Im Artikel "Grundlegende Thesen der Huterlehre" (1) schreibt Carl Huter in Ziffer 17 (von total 32): "Das Ideal empfindenden Lebens ist religiöses Liebesleben."

(1) erschienen in "Aus eigener Kraft", 1911, herausgegeben von Freunden der Huter-Lehre. Dieses Zitat steht wegen seiner grossen Bedeutung auch auf der Seite E. Weltbild.


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Diese Seite wurde in der Woche vom 5. Februar 2018 erstellt und am Freitag, 23. Februar 2018 erweitert. Diese Seite wird regelmässig geprüft und angepasst, letztmals am 12. Januar 2019.

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