Carl-Huter-Stiftung

Welt- und Menschenkenntnis nach Carl Huter

7. Kräfte, Stoffen Formen - Kraftrichtungsordnung


Nach Carl Huter beruhen die Formen der lebenden Wesen als auch der nicht-lebenden Gegenstände auf ihrem Kräfte-Charakter und Stoff-Charakter.

Die nachfolgend dargestellten Huterschen Erkenntnisse sind den heutigen Fachpersonen der Naturwissenschaft unbekannt. Beachtenswert ist 

a. Carl Huter ist der Ansicht, dass das Od, die Medioma, etc. chemisch nicht oder kaum nachweisbar sind. Es ist daher leicht erklärbar, weshalb sie von diesen Fachpersonen noch nicht entdeckt worden sind.

b. Es besteht kein Grund zur Annahme, dass zwischen den Erkenntnissen Huters und den heutigen naturwissenschaftlichen Lehren unüberbrückbare Unterschiede bestehen. 

c. In der Naturwissenschaft gibt es noch viele offene Fragen, die von grosser Tragweite sind:
- Physik, Quantenmechanik: Wie ist der Dualismus zwischen Welle und Korpuskel zu erklären?
- Physik, Relativitätstheorie: Die Beobachtungen lassen sich nur mit Formeln berechenbar machen, aber nicht anschaulich erklären, z.B. die Längenkontraktion, das Zwillingsparadoxon, die Umwandlung von Energie in Materie.

Carl Huter ist von der Richtigkeit seiner Forschungen über die Kräfte, Stoffe und Formen überzeugt. Er schreibt, dass er dank seinem feinen Empfindungsvermögen diese Kräfte und Stoffe erfühlen und damit erforschen konnte. 2B1. Forschungs-Instrumentarium

Carl Huter nennt seine Lehren über die Stoffe, Kräfte, die Lebenskräfte und deren Richtungen zueinander Kraftrichtungsordnung. Heute wird oft die Abkürzung KRO verwendet.


Einleitende Informationen

Was versteht Carl Huter unter physikalischer Magnetismus, physiologischer Magnetismus, etc. 

1. Physikalischer Magnetismus: Der Magnetismus wie ihn die Naturwissenschaft kennt.

2. Magnetismus der Lebewesen: ein Anziehungskraft, die von Lebewesen ausgeht und die ebenfalls Spannungslinien bildet, die um den Körper herumgehen, mit einem Nord- und einem Südpol. Diese Kraft entsteht aber auf andere Weise als der physikalische Magnetismus und ist nicht mit diesem verwandt. -
Anmerkung: Unter Lebensmagnetismus wird verstanden, dass die Lebewesen im physikalischen Sinne magnetisch sind. Nach Huter existiert der Lebensmagnetismus nicht. Vgl. mit Bernhard Corvey: Die Lösung der Lebensrätsel. 1907. Arminius-Verlag, Detmold.


3. Elementar-Od
: Der odische Stoff, den Huter bei der anorganischen Materie beobachtet, d.h. durch sein feines Empfindungsvermögen wahrgenommen hat, z.B. bei Kristallen. 

4. Medioma resp. Lebens-Od resp. Duftstoff

Carl Huter: Elementarstrahlung und strahlende Lebenskraft. Verfasst im Jahre 1904. Erstmals veröffentlicht im Jahre 1924.

  • "Die Medioma ist meiner Ansicht nach in der Tat der innere, materielle Seelenstoff jedes Lebewesens, der bisher chemisch nicht nachweisbar und zerlegbar war, vielleicht auch nie werden wird, der sich aber indirekt durch chemische oder physikalische Wirkungen wird vielleicht nachweisen lassen. Die Medioma ist die allen chemischen Prozessen zugrunde liegende Mittelskraft" - 
  • "Das Od oder die Elementar-Atmosphäre oder der Duftstoff ist aber eine weit gröbere, materielle Substanz als der Strahlstoff, weil diese Atmosphäre das magnetische Prinzip zur Hälfte in sich trägt, und darum halte ich es nicht für ausgeschlossen, daß man es annähernd indirekt chemisch*), sicher aber physikalisch nachweisen kann, wenn uns erst noch mehr technische Hilfsmittel zu Gebote stehen." 

Weitere Informationen über die Kräfte und Stoffe in den nachfolgenden Rubriken!


History

Die nachfolgenden Seiten, Grundwissen II, wurden im September 2018 erstellt. Sie werden regelmässig geprüft und überarbeitet, letztmals am 13. Januar 2019, am 5. Dezember 2020 und am 29. Juli 2021.

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