Carl-Huter-Stiftung

Welt- und Menschenkenntnis nach Carl Huter

B. Empfindungsvermögen und Helioda; Zitate; Teil II

Erläuterungen von Carl Huter in "Grundlegende Thesen der Huterlehre", enthalten in: Irma Fleischhacker (Hrsg): Aus eigener Kraft", 1911 (Dokument abrufbar unter
A. Biografisches
)



Die Empfindungsenergie: Grundlegendes

1. Das Empfinden ist die Urenergie im Weltall.

Anmerkung: Diese Urenergie ist im Weltäther enthalten. Die weiteren Bestandteile des Weltäthers sind Stoff (auch eine Urenergie) und Kraft (auch eine Urenergie).

2. Stoff und Kraft wird von der Empfindungsenergie des Weltäthers getragen. Die Empfindungsenergie: Schöpferin sowie Erzeugerin des Lebens.

Empfindungsenergie: Verantwortlich für Schöpfung von Leben, aber auch die Fortzeugung und Höherentwicklung

3. Alles, was ist, ist aus der Schöpfung der allbeseelten und eigenbeseelten Empfindungsenergie der Materie hervorgegangen.

4. Die Bildung individueller Lebewesen sind Schöpfungs- und Zeugungsvorgänge.

5. Jede Urschöpfung gibt dem Geschöpf die Schöpferkraft als Fortzeugungskraft mit.

6. Jede Fortzeugungskraft ist konzentrierte Liebeskraft (vgl. mit Ziffer 7) der Lebenskraft (vgl. mit Ziffer 8).

7. Alles Leben ist daher aus Liebe entstanden.

8. Lebenskraft ist gesammelter und konzentrierter Empfindungsäther. Lebenskraft ist gesammelter und konzentrierter Empfindungsäther.

Empfindungsvermögen: Wie tritt sie in der Materie auf? Wie tritt sie in der lebenden Zelle in Erscheinung? - Helioda

9. In jedem Atom ist Empfinden, daher ist auch die anorganische Materie beseelt.

10. Im lebenden Eiweiss ist die Empfindungsenergie in den Vordergrund getreten, sie konzentriert sich in der tierischen Zelle im Zellstrahlkörper oder Zentrosoma.

11. Jede stark gesammelte Empfindungsenergie emaniert von innen nach aussen, jede stark gesammelte und auch stark konzentrierte Empfindungsenergie strahlt von innen nach aussen.

12. Carl Huter nennt diese, in allen organischen Lebewesen auftretende Empfindungsenergie die negative Lebenskraft, die strahlende Empfindungsenergie, die positive Lebenskraft oder Helioda.

13. Die Helioda ist als astrale, lebendige Substanz das Organisationselement jedes, aus innern Ursachen heraus gewachsenen Körpers.

14. Er lehrt daher: Alles, was lebt, empfindet, emaniert, organisiert sich, strahlt, liebt und sucht sich fortzuzeugen.

Empfindungsenergie: Weitere Erkenntnisse über ihre - bedeutsamen - Wirkungen

15. Alle Liebe sucht sich zu ergänzen und über sich hinaus etwas Höheres zu schaffen.

16. Dieses Lebensempfinden ist heilige Liebe und heiliger Lebenswille.

17. Das Ideal des empfindenden Lebens ist religiöses Liebesleben.

18. In der Treue sucht die Liebe Stärke, in der Schönheit Offenbarung, in der Gottheit Vollendung.

19. Liebe, Treue und Idealsinn mit dem Glauben und dem Hoffen an das Gute und auf das Gute, das sind die Entwickelungsförderer aller Dinge, durch sie schreitet alles aufsteigend vorwärts, ohne sie fällt alles in sich zusammen.

20. Das empfindende und strahlende Leben offenbart sich äusserlich an der Peripherie der Individualwesen, also in der Physiognomie jedes Wesens und jeden Körpers.

21. Alles Lebendige und Geistige offenbart sich daher sichtbar und erkennbar in der äussern Form, Farbe, Gestalt, Bewegung und gesamten Erscheinung.

22. Je schöner die äussere Physiognomie, desto edler das geistig Innere.

...

Die nebenstehenden 5 Abbildungen vermitteln einen ersten Eindruck davon, wie die negative Helioda(*), die positive Helioda(*) und die organisierend-schöpferische Helioda (zugleich Lebens- und seelische Liebeskraft) äusserlich erkennbar sind.
(*) vgl. mit dem untenstehenden Abschnitt ....


Weitere Informationen über das Empfindungsvermögen und die Helioda

Huter schreibt im V. Lehrbrief, 9. Lektion von "Welt- und Menschenkenntnis" über die Helioda:
"Diese Kraft, die "Helioda", ist es nun, welche als Trägerin der Lebenskraft auftritt und welche die grosse Scheidewand bildet zwischen der anorganischen und der organischen Welt. Denn in ihr kommt der konzentrierte Empfindungsäther mit der Impulsenergie zur Herrschaft, zum Übergewicht über alle sonstigen Stoffe und Kräfte, und das eben bewirkt 'Leben'".

Huter schreibt in "Überzeugungsgelübde oder der neue Welt- und Lebensglaube", Juli 1908, unter Ziffer 17:
"Diese (*) nennt Carl Huter die selbständige Lebenskraft oder Helioda. Die Helioda ist dreifacher Natur, einmal rein empfindend, d. h. mit Empfinden aufnehmend, diese ist die negative Helioda, sodann strahlend, das ist alle Körperteile durchstrahlend, dieses ist die positive Helioda; und drittens, der tätige noch wenig erforschte Zwischenteil, der innerlich und äusserlich die Materie organisiert. In dieser Art stellt sie das magische Bewusstsein dar. Es ist das Bewusstsein, das jedem Individualwesen als Gewissen und Heiligkeitsgefühl innewohnt und das auch mit dem Materiellen ausserhalb des Ichs korrespondieren kann, sozusagen mit dem Schicksal und dem Weltgewissen in Verbindung steht."

(*) Der Einschub lautet: "Diese, aus dem seelischen Mutterstoff der Leichtmedioma, in welcher in höherem Masse die Empfindungsenergie gebunden ist, abgespaltete und gesammelte Empfindungsfeinmaterie und Energie im lebenden Eiweiss, nennt ... "

Huter schreibt in "Illustriertes Handbuch der Menschenkenntnis" (I. Teil: "Die philosphische Forschungsmethode über den Menschen"; Hervorhebung durch die Carl-Huter-Stiftung)

  • "Das Empfinden ist primärer Natur, aus ihm ist alle Kraft, alle Stoffveränderung und jede Formbildung hervorgegangen. Im Empfinden wurzelt die Schöpferkraft aller Dinge, aus ihr ist auch das Leben hervorgegangen. Empfinden ist Leben. Was uns als Eiweiss, als organische beseelte Materie erscheint, ist nur eine höhere konzentrierte Tätigkeit vieler empfindender Ätherteile im Dienste einer Individualität, einer Einheit, eines bestimmt abgegrenzten organisierten Stoffteiles."
  • "Aus diesem Grunde organisiert und formt die Empfindungsenergie den Stoff, und in ihr wurzelt meinen vergleichenden Forschungen nach jede chemische Energie und jede höhere geistige Energie wie Gedächtnis, Bewusstsein, Wille usw."
  • "Daher lehre ich: Die Form eines Lebewesens ist der Lebens-, Willens- und Geistesausdruck des inneren Empfindungscharakters in Verbindung mit der Willfährigkeit zur Form und in Verbindung mit der Anpassung dieser Form auch an äussere umgebende, geistige, chemische und physikalische Einflüsse. Je stärker die Empfindungskraft, desto stärker die Formkraft und die Lebenskraft."

Kommentar: Einschränkungen in der Spiegelung des Inneren im Äusseren ergeben sich somit durch die (beschränkte) Willfährigkeit der Form und durch äussere Einflüsse.


Huter schreibt in "Grundlegende Entdeckungen für die wissenschaftliche Psycho-Physiognomik und ..." (zitiert aus der 2. Auflage, 1940, S. 17):

  • "Ich nannte diese Strahlen Heliodastrahlen, Lebensstrahlen oder auch Geisteslichtstrahlen. Als Lichtausstrahlungen habe ich sie auch oft im Dunkeln bei mir beobachten können. Ließ ich diese Strahlen auf Pflanzen einwirken, so entwickelte sich bei ihnen ein schnelleres Wachstum. Pflanzen, Blumen und Blätter blieben durch die Einwirkungen mit diesen Strahlen länger lebensfrisch als andere, die zu gleicher Zeit abgeschnitten waren. Ich wies damit nach, dass sich diese Lebensstrahlen auf andere lebende Wesen übertragen lassen. Ich experimentierte dann damit bei schwachen und kranken Personen ohne deren Vorwissen und erzielte überraschende Resultate. Die Schwächezustände behoben sich, die Schmerzen verloren sich und vielfach trat eine überraschende Heiltendenz ein. Der liebende Gedanke verstärkte diese Strahlungsvorgänge, der liebelose schwächte sie. Damit war die Liebe als Wurzelkraft des Lebens nachgewiesen. Ich erzielte mit diesen Lebenskraftübertragungen ganz ausserordentliche Besserungen und Heilerfolge auch bei solchen Kranken, welche als unheilbar aufgegeben waren. Ich habe mich daher aus wissenschaftlichem Interesse zur weiteren Erforschung dieser Kraft viele Jahre mit Heilkunde als Leiter von Heilanstalten beschäftigt und ganz über Erwarten gute Erfolge erzielt." 
  • "Ich beobachtete aber zugleich auch, dass meine Gedanken und Empfindungen, die ich bei diesen Heliodisierungen und Strahlübertragungen hatte, d. h. der Charakter dieser Gedanken- und Gemütsstimmungen sich im Gesichtsausdruck der Heliodisierten spiegelte, besonders wenn der Patient nach einer Heliodisierung geschlafen hatte. - Dieses führte mich auf den Gedanken, dass die Lebensstrahlkraft in jedem Lebewesen die geistige Schöpferkraft ist, die die Formen baut und die Physiognomie beeinflusst."
  • "Als Ausstrahlungskraft muss sie notwendigerweise die Physiognomie der Formen, insbesondere der beweglichen, also die Mimik stark beeinflussen, aber auch die festen äusseren Formen werden durch sie, weil durchstrahlt, ebenfalls beeinflusst. Weitere Nachforschungen bestätigten meine Annahme."
  • "Es stand von da ab für mich fest, dass die Heliodastrahlkraft die eigentliche Wachstums- und Formkraft aller organischen Lebensgebilde ist und damit hatte ich das Grundwesen des Lebens und der Formkraft aufgefunden, die Tatsache, dass durch diese Lebensstrahlkraft das Geistige in der Physiognomie zum Ausdruck kommt."

In der Broschüre Carl Huter: "Katechismus der Huterschen Wissenschaft" schreibt Huter unter Ziffer 37, dass die negative Helioda (er nennt sie an dieser Stelle "Individualempfindungskraft") doppelt auftritt, sich zentral sammelt (CHS: im Zentrosoma) und äusserlich in den Weich- und Hohlformen. Dann schreibt Huter, dass die ausstrahlende Helioda

  • "ebenfalls doppelt wohnt, einmal zentral neben der negativen Empfindungsenergie und zweitens peripher auch neben den negativen Empfindungsorganen in den plastischen Körperausgliederungen, besonders da, wo die Lebens- und Seelenenergie ausgesendet wird, an den Greif- und Stossgliedern, an den Geschlechtsorganen und an den Sinnesorganen, insbesondere in den Augen, der Zunge und dem Haupt und Gesicht im allgemeinen."
  • "Durch diesen Nachweis der Kraftrichtung lernen wir die innere Entstehung der Formen begreifen und lernen wir die Örtlichkeiten und Räume und Flächen der Gestalten unterscheiden, nach ihren innerlich einst gewirkten oder noch wirkenden Kräften. Dadurch sind uns ganz neue Natur-Kraftbau- und Formengesetze erschlossen worden, die in dieser Gesetzmässigkeit Entwickelungs- und Wirkungsordnung früher noch nicht bekannt gewesen sind. Damit hat Carl Huter weitere unanfechtbare wissenschaftliche Grundlagen für seine psycho-physiognomische Wissenschaft gebracht."

Unter Ziffer 43 der obigen Broschüren (Katechismus) gibt Huter auf die Frage "Was ist die neue richtunggebende Idee in der Huter'schen Wissenschaft?"  als Antwort:

  • "Die Erkenntnis von der Beseelung aller Dinge, und dass sich diese Beseelung im Äusseren der Dinge offenbart. Dadurch ist der Glaube an das Leben in die Menschheit zurückgekehrt; denn die alte Theologie lehrt, dass Leben nur von Gott ausgehe, also von einem zentralen Weltpunkt, von einer Person aus."
  • "Huter lehrt hingegen, dass das Leben von allen Dingen ausgeht, weil es in allen Dingen wohnt. Die Naturphilosophie lehrt, es gibt gar kein Leben von geistigem Werte, sie lehrt den groben Materialismus und den Glauben an Kraft und Stoff ohne Geist. Huter lehrt den Glauben an Kraft, Stoff und Geist in aller Materie, in allen Dingen." 

Im Artikel "Zweiunddreissig der wichtigsten von mehr als zweihundert neuen Entdeckungen, die Carl Huter gemacht hat", enthalten in Huter: "Katechismus der Huterschen Wissenschaft" schreibt Carl Huter unter Ziffer 12:

  • "Die neunte Kraft ist die erwachende Lebenskraft, das Gefühlsvermögen der negativen Helioda und die zehnte endlich ist die höchste, die insbesondere die Gedanken- und Formen- und Fein-Physiognomien oder die Psycho-Physiognomien bildende positive Helioda, die Lebensstrahlen. Wir sehen hieran, die verschiedenen Kräfte entwickelten sich, eine aus der andern heraus und sie ordnen sich und richten sich und bauen von innen heraus, aus sich selbst vermöge der in der Materie wohnenden Energien die lebende Form selbst heraus.
  • Diese Kraftordnung und Entwickelung fand ebenfalls vor Carl Huter niemand und er fand sie auf Grund experimenteller und vergleichender Forschung. Nach ihr erhält die Wissenschaft der Psycho-Physiognomik nicht nur weitere wertvolle Grundlagen, nach ihr fand Carl Huter auch eine ganz neue Phrenologie und wies den Irrtum Galls und der Phrenologen nach, die die geistigen Grundkräfte allein an die Gehirnorgane gebunden glauben und die beiden Gehirnhälften beiderseits irrtümlich mit den gleichen Geisteshälften behaftet bezeichnen. In Wirklichkeit sind die Gehirnteile nur Organe der geistigen Kräfte, die ans den Lebensenergie-Zentralen der Zellen zum Gehirn emporsteigen. (...) Die negative und positive Helioda bewirken die Empfindung, sie sind seelische Kräfte."


Ergänzungen

Wie lässt sich die Helioda im Weiteren beschreiben?
(direkt oder indirekt folgend aus Ziffer 6, 7, 8, 13 und 14 von "Grundlegende Thesen der Huterlehre", siehe oben)

  • Sie ist die eigentliche Lebenskraft. Sie trägt den Charakter der Liebe in sich. Sie ist deckungsgleich mit "Liebeskraft".
  • Je stärker die Empfindungskraft einer Zelle resp. eines Lebewesens ist, desto stärker seine Lebens- und Liebeskraft, desto besser vermag sich die Zelle resp. das Lebewesen zu organisieren und sich den Verhältnissen anzupassen. Man bezeichnet dies als Selbstorganisation und Selbstregulierung des Lebens.

Wie lässt sich die Helioda oder die Empfindungskraft resp. Empfindungsenergie stärken?

  • Durch das Streben nach innerer und äusserer Harmonie und nach eigener Selbstvervollkommnung
  • Durch stetige Verbesserung seiner Berufsarbeit – geduldiges, liebevolles Arbeiten
  • Durch veredelndes Einwirken auf seine Umgebung
  • Durch den Glauben an das höchste Gute, an das Schöne und die Liebe als unüberwindbare starke Kraft - durch Gebet, durch Meditation, durch liebevolle Gedanken.

Das alles ergibt sich direkt oder indirekt aus den Huterschen Schriften, z.B. aus den obigen Ziffer 18 und 19 von "Grundlegende Thesen der Huterlehre" (siehe oben) sowie aus den obigen Auszügen aus "Grundlegende Entdeckungen für die wissenschaftliche Psycho-Physiognomik". Sodann ist auch das Nachfolgende zu beachten (Regeneration).


Regeneration der Helioda resp. der Empfindungsenergie

  • Die Helioda (oder Empfindungskraft) ist am stärksten, wenn wir ausgeruht sind. Wenn wir uns müde fühlen, z.B. infolge körperlicher, seelischer und geistiger Arbeit, ist sie schwächer. Je müder resp. erschöpfter wir uns fühlen, desto schwächer wird die Strahlung, bei eigentlicher Erschöpfung (z.B. Burnout-Erscheinung) ist die Haut matt.
  • durch Ruhepausen regeneriert sich diese Kraft: durch Ruhepausen tagsüber: am Vormittag, nach dem Mittagessen, am Nachmittag, etc., durch das Schlafen in der Nacht, durch Urlaub
  • durch Aufenthalt an der frischen Luft, z.B. leichte sportliche Betätigung, Spaziergang
  • durch angenehme Empfindungen, z.B. Musik, Bilder.
  • durch Tätigkeiten, die wir besonders gerne ausführen - im Beruf, in der Freizeit, etc.
  • wenn wir Menschen um uns haben, die wir ganz besonders gerne haben.

Einfluss der Vererbung und der Zeugungsbedingungen
(
Quellenangaben folgen, Stand September 2018)

  • Die Helioda resp. die Empfindungsenergie wird von den Eltern auf ihre Nachkommen vererbt. Bei optimalen Zeugungsbedingungen sind die Nachkommen (bei Geburt) sogar mit noch mehr Empfindungsenergie ausgestattet. Wichtig ist grosse Liebe und Harmonie der Eltern vor, während und nach der Zeugung, gute Bedingungen während der Schwangerschaft sowie viel Liebe der Mutter. Im Einzelfall ist das Kind trotz guter Bedingungen mit weniger Helioda oder Empfindungsenergie ausgestattet.

 Fazit: Die Stärke der Helioda resp. der Empfindungsenergie ist von verschiedenen Faktoren abhängig, siehe oben.

Helioda / Empfindungskraft und persönliches Befinden

Bei starker Helioda / Empfindungsvermögen fühlt sich der Mensch leistungsbereit, optimistisch, etc.

Anmerkungen

1) Das Äussere des Menschen lässt sich von der Helioda nur innerhalb gewisser Grenzen formen. Im Prinzip gilt:
a) s
oweit die Materie flexibel, biegsam, etc. genug ist;

b) bei festen Bestandteilen, z.B. Knochen und Knorpel, sind Veränderungen nur im Laufe der Zeit möglich; bei weichen Bestandteilen, z.B. Haut, Auge, Munde, innerhalb von Sekunden bis Wochen.


Abb. 2: Positive Helioda bei einer Familienfrau (aus Zürich) bei starker Lebens- und seelische Liebeskraft.



Schlussbemerkungen

Weitere Ausführungen über die Helioda findet man in Carl Huter "Katechismus der Huterschen Wissenschaft", 1908, und zwar im Kapitel "Zweiunddreissig der wichtigsten von mehr als zweihundert neuen Entdeckungen, die Carl Huter gemacht hat.", Ziffer 5 bis 10.



History

Diese Seite wurde im Februar 2018 ausgearbeitet und am 1. März 2018 fertig gestellt. Sie wurde am 29. März 2018 erweitert. Am 19. Oktober 2018 wurde sie um "Grundlegende Thesen der Huterlehre" erweitert und im Übrigen kritisch durchgesehen.

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