6A. Helioda - ein Überblick
Die negative und positive Helioda sind im menschlichen Gesicht zu erkennen anhand von charakteristischen Strahlungen, Formbildungen, etc. Nähere Einzelheiten
a. in diesem Kapitel;
b. in den Lehrkursen und in den Fachbüchern über die Hutersche Psycho-Physiognomik, u.a. Carl Huter: Welt-und Menschenkenntnis; Carl Huter: Illustriertes Handbuch der Menschenkenntnis und in Kupfer / Schärer: Grundlagen der Menschenkenntnis.
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1. Die Helioda - bei uns Menschen
a. wahrnehmbare, beobachtbare Strahlung;
b. wahrnehmbare, fühlbare Einwirkung
«General-Anzeiger der Stadt Mannheim und Umgebung», Dienstag, 14. November 1905, Nr. 529, zweite Mittagsausgabe. Man findet diese Zeitung bei marchiv; https://druckschriften-digital.marchivum.de/zd/date/day/?d=1905-11-14
Gliederung und Fettdruck durch die Carl-Huter-Stiftung.
Carl Huter hat an einem Vortrag in Mannheim im November 1905 folgendes gesagt - Auszug aus dem Bericht eines Vortragsbesuchers, der im "General-Anzeiger der Stadt Mannheim und Umgebung" erschienen ist:
- Die Helioda hat ihren Sitz vorwiegend ... im sogenannten Keimbläschen; (1) sie ist eine aktive Lebenslichtstrahlkraft und durchstrahlt nicht nur von innen heraus den ganzen Organismus, sondern ihre Strahlen sind auch auf weitere Entfernung hin noch wirksam.
- Beim Menschen strahlt die Helioda aus den hervortretenden Körperteilen besonders aus, am stärksten aber aus den Augen und den Fingerspitzen.
- Im Allgemeinen sind diese Strahlen nicht sichtbar, sporadisch erscheinen sie oft als hellweisse, ins gelbliche getönte Lichterscheinung.
- Dagegen haben zahlreiche Experimente ergeben, dass sie von den meisten Menschen fühlbar wahrgenommen werden können.
- Da nun jeder lebende Organismus sich aus Zellen zusammensetzt, die, wenn auch verschieden an Wert und Beschaffenheit, sich zu einer abgeschlossenen Wesenheit vereinigen, so hat Huter die bei der Erforschung der Zelle gefundenen Lebens- und Formbildungsgesetze auf das ganze lebende Wesen übertragen und nach Erforschung der Wesenheit der vorher aufgeführten Lebenskräfte dann seine neue Wissenschaft, die Psycho-Physiognomik begründet.
Zitat Ende.
(1) Darunter ist das Zentrosoma zu verstehen. Die Zelle wird in der Rubrik 6B. Biologische Zelle behandelt.
2. Die Entdeckung der Helioda-Strahlen durch Beobachtung und die experimentelle Arbeit damit
Carl Huter: Grundlegende Entdeckungen für die wissenschaftliche Psycho-Physiognomik. Abschnitt: Mein Kampf um die Lebensstrahlkraft Helioda.
Gliederung und Fettdruck durch die Carl-Huter-Stiftung.
Der Text ist der Rubrik 6A7. Helioda: Huters Berichte über Entdeckung und Erforschung , Ziffer 1, wiedergegeben. Huter beobachtete die Lichtausstrahlung erstmals im Jahre 1889. Die Erforschung nahm 10 Jahre in Anspruch und dieser Zeit kam er schrittweise zu den nachstehenden genannten Erkenntnissen.
- Als Lichtausstrahlungen habe ich sie oft im Dunkeln bei mir beobachten können.
- Liess ich diese Strahlen auf Pflanzen einwirken, so entwickelte sich bei ihnen ein schnelleres Wachstum.
- Welkende Pflanzen, Blumen und Blätter blieben durch die Einwirkungen mit diesen Strahlen länger lebensfrisch als die andem, die zu gleicher Zeit abgeschnitten worden waren.
- Ich wies damit nach, dass sich diese Lebensstrahlen auf andere lebende Wesen übertragen lassen.
- Ich experimentierte dann damit bei schwachen und kranken Personen ohne deren Vorwissen und erzielte überraschende Resultate. Die Schwächezustände behoben sich, die Schmerzen verloren sich und vielfach trat eine überraschende Heiltendenz ein.
- Der liebende Gedanke verstärkte diese Strahlungsvorgänge, der lieblose schwächte sie.
- Ich habe die Liebe als Wurzelkraft des Lebens nachgewiesen.
- Ich erzielte mit den Helioda- oder Lebenskraftübertragungen ganz ausserordentliche Besserungen und Heilerfolge auch bei solchen Kranken, welche als unheilbar aufgegeben worden waren.
- Ich beobachtete zugleich, dass, so wie ich selbst bei diesen Heliodisierungen und Strahlübertragungen dachte und empfand, der Charakter dieser Gedanken- und Gemütsstimmungen auch im Gesicht zum Ausdruck kam, das war besonders der Fall, wenn der Patient nach einer Heliodisierung geschlafen hatte.
- Dies führte mich auf den Gedanken, dass die Lebensstrahlkraft Helioda in jedem Lebewesen die geistige Schöpferkraft ist, die die Formen baut und die Physiognomie beeinflusst.
- Als Ausstrahlungskraft muss sie notwendigerweise die Physiognomie der Formen, insbesondere der beweglichen, also die Mimik, stark beeinflussen, aber auch die festen äusseren Formen werden durch sie, weil durchstrahlt, ebenfalls beeinflusst.
- Weitere Nachforschungen bestätigten meine Annahme. Es stand von da ab für mich fest, dass die Heliodastrahlkraft die eigentliche Wachstums- und Formkraft aller organischen Lebensgebilde ist.
- Damit hatte ich das Grundwesen des Lebens und der Formkraft, nämlich, dass durch diese Lebensstrahlkraft Helioda das Geistige in der Physiognomie zum Ausdruck kommt, aufgefunden.
- Durch diese weitere Entdeckung war der Zusammenhang von Geist und Leben und äußerer Form, also der Zusammenhang von Physiognomie und Charakter zum ersten Mal wissenschaftlich nachgewiesen und die Grundlagen für eine wissenschaftliche Psychophysiognomik und Charakterologie, aber auch die der Krankenphysiognomik und Allgenirisdiagnose sowie der Verbrecherpsychologie gewonnen.
Ergänzung
- Die Stärkung der Helioda erfolgt durch alles, was dem "liebenden Gedanken" ähnlich ist: durch eine positive innere Lebenseinstellung, durch Verrichten von Qualitätsarbeit - was Geduld, Hingabe, eine liebevolle innere Lebenseinstellung erfordert - etc.
- Die Heliodastrahlen können bei einzelnen, besonders damit begabten Menschen durch Liebe, Gedanken, durch Blick und Handbewegungen auf fernliegende Gegenstände, Organismen und Menschen einwirken und durch Metallplatten und Mauerwände dringen. Diese Strahlen gehen durch nichtlebende Materialien hindurch.
- Werden diese Strahlen auf lebendes Gewebe gerichtet - auf lebende Pflanzen oder auf Menschen, so ergeben sich lebenssteigernde Wirkungen:
a. Pflanzen wachsen rascher, bleiben länger frisch.
b. Beim Menschen ist eine belebende, heilende Wirkung erkennbar, die meist schon bald eintritt. Schmerzen sind verschwunden und Schwächezustande wurden behoben.
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