Carl-Huter-Stiftung

Welt- und Menschenkenntnis nach Carl Huter

5 Neue Physik

G. Zitate über Physik, Astrophysik

1. Anerkennung über Überprüfung der Huterschen Erkenntnisse

Carl Huter schreibt im "Katechismus", unter Ziffer 45c, in Bezug auf das Thema "Helioda", vgl. mit der Rubrik G. Forschungsmethode

  • "Aber die Nachprüfung muss kommen, sie bringt erst durch ihre gleichen Resultate Irrtum, Unglauben, Kritik und Anfeindung zur siegreichen Überwindung."

Im "Hauptwerk", neunte Lektion des II. Lehrbriefes (erschienen im Frühjahr / Sommer 1905) spricht er diesen Gedanken in einer allgemeinen Form aus:

  • "Es werden Menschenalter mit Männern von eiserner Geduld und Ausdauer dazu gehören, die diese neuen Tatsachen, die ich fand und die unsere ganze Weltanschauung erweiterten und auf neue Grundlagen stellten, mit allen Mitteln analytischer Forschung wissenschaftlich weiter nachweisen."

Anmerkung: Vergleicht man die beiden Zitate miteinander, ergibt sich:
a. Zitat 1: Bei der Helioda sind einzig Nachprüfungen erforderlich und dies zwecks Beseitigung von Unglauben, Kritik, Anfeindung.
b. Zitate 2: "Diese neuen Tatsachen" sind erst noch vollständig zu erforschen, nämlich "mit allen Mitteln analytischer Forschung wissenschaftlich weiter nachzuweisen" und dies benötige Männer (und Frauen?) "mit eiserner Geduld und Ausdauer" - Näher zu erforschen sind z.B. Huters Ansichten (in seinen Worten: "Tatsachen") über den Äther und das Licht resp. die Natur der elektromagnetischen Welle. In der Physik vermag diese Phänomene mit Formeln zu beschreiben, aber seit über 100 Jahren versteht man nicht, wie sich diese Phänomene erklären lassen. Sie scheinen unserer Erfahrung und unserer Logik zu widersprechen.

Amandus Kupfer schreibt in "Steht der Kampf um die Macht bevor" (1951):
Hinweis: Anlass für diese Äusserungen war vermutlich eine Frage eines Schülers und dies vermutlich im Monatskurs 1908 (alternativ: 1907)

  • "In der Theorie hatte Huter, wie er betonte, das Problem, die Atomenergien zu verwerten, gelöst, und er sagte, die Physik würde, wenn sie auf seine Atomforschung und Lehren stösst, das Problem praktisch lösen."
  • "Huter sagte aber auch, dass die klügsten Denker der Welt seine Lehre zuerst annehmen würden."

2. Das Ende der diesseitigen Welt. Das Weiterleben in einer jenseitigen, geistigen Welt

Carl Huter schreibt im "Leitfaden" (1909) unter der Überschrift
"29. Meine neue Weltentwicklungs-, Unsterblichkeits- und Himmelslehre", als Erweiterung der neunten Lektion des II. Lehrbriefs zu betrachten (erschienen im Frühjahr / Sommer 1905):

  • "Dann wird sich auch die Sonne, die uns bescheint, einmal zusammenziehen und zu scheinen und zu strahlen aufhören, wenn ihre Zeit erfüllet ist und dann wird ewige Nacht in unserm Planetensystem wohnen und alles Leben wird abgestorben sein und ein Zusammenfall der Planeten in die Sonne wird erfolgen. Ein Aufleuchten - und unser Sonnensystem ist nicht mehr."
  • "Solche Massen werden sich sicher im Mittelpunkt der heutigen Erscheinungswelt der Weltsterne sammeln und vergrössern und alle andern toten Massen anziehen. Ein grosses gewaltiges Sterben beginnt darin in dieser Welt des Lichtes und des Abglanzes ewiger Schönheit."
  • "Nur das Leben, das von den einstmals beseelten Körpern ausging, es ist noch da, es ist irgend wo geblieben und es wird sich auch immer mehr sammeln in den ewigen Sphären des Lichts und des Lebens jenseits der irdischen Welten."
  • "In dem Masse, wie hier alles in einem grossen Sterben sich vollzog, wird dort ein grosses göttliches Reich in den die irdische Welt umgebenden Weltsphären auferstehen. Das ist die naturwissenschaftliche Offenbarungslehre der Huterischen Psycho-Physiognomik und damit wären wir von der psycho-physiognomischen Menschenkenntnis zur neuen Welterkenntnis und neuen Weltanschauung gekommen."

Anmerkung: Die Astrophysik ist zu ähnlichen Erkenntnissen gelangt:

  • Die vielen Sonnensysteme werden früher oder später einmal in ein "Schwarzes Loch" stürzen. Das Schwarze Loch besteht aus einer enorm grossen Masse mit einer enorm grossen Anziehungskraft.
  • In einem Schwarzen Loch finden praktisch keine physikalischen oder chemischen Prozesse mehr statt - in diesem Sinne handelt es sich um eine tote Masse - und es kann keine Strahlung nach aussen abgestrahlt werden, z.B. Licht (ebenfalls aus physikalischen Gründen).
  • Deshalb - da es alle Materie in sich verschlingt und uns als vollkommen schwarzer Körper erscheint - wird dieser Körper "Schwarzes Loch" genannt.



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Diese Webseite wurde am 15. Juni 2018 erstellt. Sie wird regelmässig geprüft und angepasst, letztmals am 17. und 18. Mai 2019 sowie am 2. und 3. August 2019.


 
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