Carl-Huter-Stiftung

Welt- und Menschenkenntnis nach Carl Huter

D. Ergänzungen

1. Subatomare Partikel: Vergleich Physik mit Huter

Vergleicht man die Partikel der naturwissenschaftlichen Physik mit den sub-atomaren Partikel, die Carl Huter beschreibt, so erkennt man:

  • Das Idion hat Ähnlichkeit mit dem Neutron;
  • Das Neutrino hat Ähnlichkeiten mit dem Fliehäther;
  • Das Photon hat Ähnlichkeit mit dem "äusserst, feinen, von der Sonne ausgehenden Stoff" (vgl. unten, 6. Zitate);
  • Die sogenannten Quarks lassen sich als Sonderformen des Äthers interpretieren. - Im Hauptwerk (II. Lehrbrief, 9. Lektion) schreibt Huter:    
    "Die Ruhilionen sind die positiven, die Bewegungsilionen die negativen Ätherilionen, bei beiden sind wahrscheinlich noch mal zwei Energieformen, die starke oder gesättigte und die schwache oder leere Ruh- bzw. Bewegungskapazität. Zwischen diesen vier verschiedenen Arten Energien bei den Ilionen liegen wahrscheinlich noch andere Möglichkeiten, darunter zwei indifferente Formen, zweierlei Empfindungsformen und zweierlei Vervollkommnungsformen, so dass verschiedene Energieformen differenziert im Weltäther auftreten können."

2. Elementarstrahlung

Huter hat die Elementarstrahlung mittels Hellfühlen entdeckt. Er nahm jede Substanz unterschiedlich und in charakteristischer Weise wahr. Eisen hat eine andere Elementarstrahlung als z.B. Kohle (also: Kohlenstoff). Die Elementarstrahlung ist vermutlich deckungsgleich mit der Strahlung, die feinfühlige Menschen bei fliessendem Wasser spüren (Radiästhesie). Die Elementarstrahlung ist nach Huter z.B. "weich" oder "hart".

Auch bei Pflanzen (z.B. Bäume), bei Tieren und beim Mensch vermochte er mittels Hellfühlen ihr inneres Wesen, ihre Eigenschaften, etc. zu erkennen. Bei Pflanzen, z.B. bei einem Birnbaum oder bei einem Apfelbaum vermochte er die Wirkung des Baumes (wenn man darunter stand) und ihrer Früchte (wenn man sie ass) auf den Menschen zu erfühlen.

3. Relativitätstheorie und Ausbreitung des Lichts

Einstein ist zur Überzeugung gekommen, dass die Ausbreitung des Lichts sich nicht erklären lässt, jedenfalls nicht mit einem Äther, der in das Weltbild der naturwissenschaftlichen Physik passen würde.

Der Hutersche Äther weist Eigenschaften auf, die gänzlich ausserhalb dessen liegt, was die naturwissenschaftliche Physik in Betracht zieht. Es ist anzunehmen, dass die Ilionen resp. die daraus hervorgegangenen ätherischen Partikel (z.B. Bewegungsäther) in der Lage sind, die Erscheinungen zu erzeugen, die man beobachtet bei

  • der Lichtausbreitung: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit; Ablenkung des Lichtstrahls in einem Schwerefeld
  • bei der Umwandlung von Energie in Materie (und umgekehrt: von Materie in Energie).

4. Quantenmechanik

Das obige gilt in analoger Weise für die Quantenmechanik: Nimmt man an, dass es Ilionen resp. daraus hervorgegangene ätherische Partikel mit einem  Registrierungsvermögen gibt*), so liegt die Annahme nahe, dass sich dann die quantenmechanischen Phänomene - Verschränkung, das dualistische Verhalten von elektromagnetischen Wellen, z.B. des Lichts - erklären lassen.
*) unter diesem Begriff ist hier die einfachste Form von Empfindungsvermögen zu verstehen und zwar lediglich die Fähigkeit, Eindrücke zu empfangen und unverändert weiterzuleiten, ohne jede Speicherung.

Einzelne Aussprüche von Einstein zu quantenmechanischen Erscheinungen zeigen, dass hier Erscheinungen vorliegen, die sich mit naturwissenschaftlichen Mitteln nicht erklären lassen. Einstein spricht von "spukhafter Fernwirkung" und von "Gott würfelt nicht". - Dort, wo ein Registrierungsvermögen mitwirkt, sind gänzlich andere Erscheinungen möglich!

5. Fazit 

Die Erkenntnisse von Huter über die subatomare Welt und jene, welche die naturwissenschaftliche Physik (1) gewonnen haben, sind

  • in den Grundzügen ähnlich, z.B. besteht die subatomare Welt aus zahlreichen unterschiedlichen Partikeln
  • in den Einzelheiten aber unterschiedlich, z.B. kennt die Physik kein Empfindungsvermögen, keine Elementarstrahlung, kein Stoffwechsel des Atoms (d.h. ausstrahlende Feinstoffe und aufsaugende Feinstoffe), keine ätherischen Stoffe: Medioma und Od (2) und das heliodisches Strahlen und Leuchten (3) sind in der heutigen Naturwissenschaft gänzlich unbekannt.

Huter gibt, gleich wie die naturwissenschaftliche Physik, keine plausible Erklärung, wie die elektrische Ladung entsteht und damit auch der physikalische Magnetismus. In Bezug auf den physikalischen Magnetismus weiss man einzig, dass er durch die Bewegung von Elektronen entsteht.

Ergänzungen

(1) Huter hat seine Erkenntnisse viele Jahre vor der naturwissenschaftlichen Physik gewonnen und er hat diese Erkenntnisse alleine, aus eigener Kraft gewonnen. Er selbst musste darauf verzichten, denn sonst hätte er keine Welt- und Menschenkenntnis schaffen können. Vgl. auch mit dem Abschnitt "Zitate".

(2) Diese Stoffe wurden von den sensitiven Personen (von Freiherr von Reichenbach, 1788-1869) beobachtet und von Carl Huter sowohl beobachtet als auch mittels Hellfühlen wahrgenommen. Man beobachtet ein fahles, schwachgraues Leuchten. Weshalb ist man in der Chemie und Physik noch nicht auf diese Stoffe gestossen?

(3) Dieses Strahlen und Leuchten kann man bei Menschen oft sehen. Es ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Bei einzelnen Menschen immer recht stark und bei anderen kaum vorhanden und je nach Stimmung unterschiedlich, z.B. bei freudiger, hoffnungsvoller Erwartung, während würdevollen Ereignissen sehr stark und in ausgeruhtem frischen Zustand; bei Enttäuschung oder bei Erschöpfung matt.


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Diese Webseite wurde am 12. und 13. Juni 2018 erstellt und am 15. Juni 2018 ergänzt. Sie wird regelmässig geprüft und angepasst, letztmals am 24. Dezember 2018.