Carl-Huter-Stiftung
 

5F3. Hutersche Äther-Physik - Zitate



 

1. Der Hutersche Äther - Woran ist zu denken, wenn man die relativistischen und wellenmechanische Erscheinungen erklären möchte?

Die nachstehenden Texte stammen aus früheren Rubriken von Kapitel 5 und sind dort, wenn nötig, erläutert und kommentiert worden.


1.1 Der Weltäther - Vermittler der elektromagnetischen Strahlung 
Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, II. Lehrbrief, fünfte Lektion, 1904
Ganzer Text enthalten in  5F. Licht / Äther, Teil I

Carl Huter schreibt:

  • Der Weltäther ist also in hohem Masse lichtempfindlich, und dieses erklärt die ausserordentliche Wirkung, welche das Licht bei manchen chemischen und biologischen Vorgängen erzeugt. (1) 
  • Wenn bei Umlagerungen der Atome und Moleküle eine Mitarbeit des Äthers auftritt, so muss wohl eine ganz besondere feine Wirkung erzielt werden, eine Wirkung, die nicht nur allein chemischer Natur ist. (2)
  • Diese besondere Mitarbeit des Äthers, nicht nur bei Lichterscheinungen, sondern auch bei vielen andern Vorgängen in der Natur, erklärt mir das Wesen der Elektrizität von ganz neuen Gesichtspunkten. (3)

(1) Mit dem Wissen der heutigen Physik und Chemie kann man diese Begründung nicht nachvollziehen. -
(2), (3) Es sind bisher keine näheren Erläuterungen von Carl Huter aufgefunden worden.


1.2 Elektromagnetische Strahlung: eine duale, stehende Welle
Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, II. Lehrbrief, siebte Lektion, 1904
Ganzer Text enthalten in  5F1. Licht / Äther, Teil II

Carl Huter schreibt:

  • An den Körper, welche Lichtquellen sind, wie z. B. die Sonne und alle Fixsterne, denke man sich stehende transversale Wellen, die sich aber im Weltäther transversal und longitudinal fortpflanzen.
  • Die stehenden Wellen, erklären sich aus einer, den leuchtenden Körpern innewohnenden magnetischen Spannkraft, die in den freien Einzelatomen so gewaltig zum Ausdruck kommt. (1)

(1) Mit dem Wissen der heutigen Physik und Chemie kann man diese Begründung nicht nachvollziehen. - Die übrigen Aussagen werden nicht näher begründet.


1.3 Elektromagnetische Welle: Ätherbewegung, Ätherzersetzung, Äther- und Kraftübertragung
Carl Huter: Leitfaden zu meinem System der ...,, 1909. Ziffer 26: Die Leitgedanken in der siebten Lektion, Band II
Ganzer Text enthalten in  5F. Licht / Äther, Teil I

Carl Huter schreibt:

  • Ich weiche jedoch von Newton insofern ab, als ich keineswegs annehme, dass sich dieser feine Stoff nun selber beispielsweise von der Sonne bis zur Erde fortpflanzt, sondern ich stehe mit meiner Ansicht gewissermassen in der Mitte zwischen Newton und Huygens, zwischen Undulations- und Emanationstheorie.
  • Ich nehme an, dass das Licht von der Lichtquelle allerdings einen Stoff aussendet, aber auch eine Ätherschwingung hervorruft und dass dieser Stoff eine Spaltung im Weltäther hervorruft, die sich mechanisch fortpflanzt und aus dem Weltäther das Fluidum heraustreibt, das sich in der chemischen Materie besonders sammelt und aufspeichert und dort gewaltige Energie entwickelt. (1), (2), (3) (4)
  • Licht ist Ätherbewegung und Ätherzersetzung aber auch Äther- und Kraftübertragung.

Anmerkung

(1) Die Aussagen werden nicht näher begründet. Die Aussage über die Energie, die sich in der chemischen Materie sammelt und dort gewaltige Energie entwickelt, zeigt, dass Carl Huter erkannt hat, dass Energie und Materie miteinander zusammenhängen. In der Physik spricht man von Äquivalenz von Energie und Materie.

(2) Carl Huter nennt keine weiteren Einzelheiten über diese Ätherschwingung:

a. Ist es lediglich eine Schwingung des Äthers? Transversal? Longitudinal? Oder eine Kombination davon?
b. Besteht ein Zusammenhang zwischen dieser Ätherschwingung und dem schwingenden elektrischen resp. magnetischen Feld?

(3) Carl Huter nennt keine weiteren Einzelheiten wie es zur Entstehung der Ätherschwingung kommt. 

(4) Carl Huter nennt keine weiteren Einzelheiten wie die mechanische Fortpflanzung zu erklären ist? - Ist der Vorgang vergleichbar mit der "Löcherleitung" in einem Halbleiter? - Die Spaltprodukte versuchen sich wieder zu einem ganzen Teilchen zu vereinigen. Dabei lagern sie sich an Nachbar-Ilionen an, destabilisieren diese, so dass sie zerfallen, sich spalten.
a. Die Spaltung breitet sich in der Ausbreitungsrichtung fort, mit Lichtgeschwindigkeit.
b. Hinter der Lichtfront, wo gespaltene Ätherteilchen herumfliegen, kommt es sofort zur Vereinigung.
c. Energie und Impuls des Lichts resp. des Photons liegen räumlich dort, wo gespaltene Ätherteilchen vorhanden sind.


1.4 Elektromagnetische Strahlung: Eine Kombination aus Welle und Teilchen
Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, II. Lehrbrief, siebte Lektion, 1904
Ganzer Text enthalten in  5F. Licht / Äther, Teil I

Carl Huter schreibt:

  • Meiner Meinung nach ist beides richtig und liegt in beiden Theorien die Wahrheit zugleich, denn jede Kraftwirkung ruft Substanzverschiebung hervor. (1)
  • Daher ist mit der Kraftübertragung auch eine Stoffübertragung verbunden. (2)

(1) Carl Huter begründet hier seine Ansicht über die doppelte Natur des Lichts. In der Physik und Chemie kennt man keine solchen Begründungen. Die Hutersche Begründung ist interessant und es könnte sein, dass die Überprüfung dazu führt, diese Ansicht als richtig zu betrachten. 

Wie lässt sich aus dem "jede Kraftwirkung ruft Substanzverschiebung hervor." herauslesen?
a. Die Kraftwirkung repräsentiert den Wellen-Aspekt und die Substanzverschiebung den Teilchen-Aspekt. 
b. Die Kraftwirkung durchwandert den Raum, pulsierend, schwingend und diese Kraftwirkung erzeugt ein punktuelles Ereignis, die Verschiebung von Substanz.
c. Es ist somit stets etwas Wellenartiges als auch etwas Teilchenartiges vorhanden.
d. In den stets selben Konstellation erzeugt die Kraft eine Wirkung, wobei die Substanzverschiebung wegfällt, oder die Substanzverschiebung erzeugt eine Wirkung, wobei die Kraft wegfällt.

(2) Diese Aussage ist nahezu deckungsgleich mit der obigen Aussage. Hier ist aber nicht mehr die Rede von "Kraft" sondern von "Kraftübertragung". Ist dieser kleine Unterschied von Bedeutung?


1.5. Erkenntnisse und Annahmen

Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, 1905. II. Lehrbrief, neunte Lektion
Gliederung und Fettdruck durch die Carl-Huter-Stiftung
Ganzer Text enthalten in  5A. Weltäther: Grundkenntnisse I

Carl Huter schreibt:

  • Die Tatsache, dass das Licht durch Sinuswellen fortgepflanzt wird, beweist, dass der Weltäther ein doppeltes Energieprinzip in sich birgt, einmal das Ruh- und zweitens das Bewegungsprinzip; dass aber diese beiden Prinzipien nicht in jedem Ätherkügelchen gleich stark vertreten sind, sondern in einem mehr das Ruh-, im anderen mehr das Bewegungsprinzip, ist aus der Tatsache der Elastizität des Weltäthers zu schliessen; denn alle Ätherkügelchen von gleichem Ruhprinzip würden starr verharren, und ihre gewaltsame Bewegung würde eine ungeheure Reibung hervorrufen, wodurch alle Weltkörper durch Ätherdruck erdrückt und verbannt würden.
  • Es ist schliesslich mit Sicherheit anzunehmen, dass alle Ätherkügelchen Empfindung besitzen; dieses schliesse ich daraus, dass der Gesamtäther, als Masse gedacht, alle Strahlen leitet. Er leitet nicht nur die Sonnenstrahlen, sondern er leitet auch die Lichtstrahlen unendlich vieler anderer Sonnen, auch die reflektierten Strahlen der Planeten, Monde, Kometen, Weltnebelgebilde usw. Wäre nicht jedes Ätherkleinstteilchen empfindlich für das Individuelle, so würde dieses Individuelle keinen Eindruck darauf machen, woraus folgt, dass es auch keinen Ausdruck finden könnte und nicht forttragbar wäre. Es ist also rein mechanisch gar nicht die präzise Fortpflanzung der verschiedenen Lichtstrahlen ferner Weltkörper bis zu unserer Erde zu erklären. 
  • Jedes Ätherkügelchen ist also empfindlich für jede Einwirkung, jeden Strahl aller Weltkörper; ich bezeichne aber diese Empfindlichkeit nicht als direkt selbstbewusste. Wenn sonst jede Empfindung wissend macht, so ist in diesem Falle das Wissen nach meiner Annahme als rein entäusserndes zu denken, das sich zum Selbstbewusstsein nicht verdichtet, wenigstens da nicht, wo der Äther nur leitend auftritt, also in den Zwischenräumen zwischen den Weltenkörpern und in den Zwischenräumen zwischen den Atomen und Molekülen. 
  • Des sprachlichen Bedürfnisses wegen bezeichne ich die Ätherkügelchen mit dem Ausdruck Ilionen und nenne ein jedes einzelne normale Ätherkügelchen "Ilion".
  • Ob die Ruhenergie bestimmten Ätherilionen ewig anhaftet, wie anderen die Bewegungsenergie, wissen wir nicht, wahrscheinlich wechseln sich die Energien aus. Das Ruhilion überträgt zeitweilig und unter gewissen Umständen dem Bewegungsilion die Ruhenergie und umgekehrt. (1)
    (1) Lässt sich damit die Äquivalenz von Masse und Energie erklären?
  • Da uns der Sternenhimmel Kunde gibt von Milliarden unzähliger Weltkörper, die alle ihre Lichtstrahlen zu unserer Erde senden, so muss die Materie, die alle diese Strahlen leitet, also der Weltäther notwendiger Weise aus so unendlich kleinen Einzelteilen bestehen, dass eine Regulierung zwischen den sich kreuzenden Schwingungsbahnen möglich ist. Ferner muss jedes Einzelteilchen Empfinden für den spezifisch bestimmten Eindruck, den es von jedem einzelnen Weltkörper erhält, besitzen. (2)
    (2) Ist das so zu verstehen: Der Äther muss derart klein sein, dass ein einzelnes Ätherkügelchen nicht in die Lage kommt, gleichzeitig zwei Lichtstrahlen weiterleiten zu müssen?
  • Ohne Empfinden jedes einzelnen Ätherilions, wäre gar keine Regulierung der Schwingungen und Wellen denkbar, und wäre auch kein Festhalten spezifischer Lichteindrücke oder Energieformen möglich; damit fiele die spezifische Leitungsmöglichkeit fort. Weil aber alle die verschiedenen, von jedem der unzähligen Weltkörper in den Weltenraum hinausgesandten Strahlen von den Ätherilionen getreu geleitet werden, so ist jedes Ätherilion mit Empfinden ausgestattet.
  • Im Ätherilion als letztes und kleinstes Individuum, spiegelt sich das Weltall, also das Grösste wieder. Das Ätherilion ist nicht nur Leiter aller unausdenklich vieler Billionen Weltkörpereindrücke, insbesondere der Lichtstrahlen, sondern es ist auch der Regulator in dem kosmischen Kräftehaushalt.

Anmerkung: Fast alles Erkenntnisse und Ansichten enthalten eine Begründung!


1.6 Studien über Weltäther-Ilionen
Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, II. Lehrbrief, neunte Lektion, 1905
Ganzer Text enthalten in  5B. Weltäther: Grundkenntnisse II

Carl Huter schreibt:

  • Fig. 1: Nur aufgrund dieser Form (1) ist die Elastizität der Äthermasse, sowie auch die Leitungs- und Übertragungsfähigkeit denkbar, wie wir sie in den transversalen Sinuswellen bei Licht, Wärme, Elektrizität, usw. kennengelernt haben.
    (1) Kugelform


2. Diskussion einzelner Aspekte der Huterschen Theorie


2.1 Die elektromagnetische Welle im Äther-Raum
Hinweise der Carl-Huter-Stiftung

Mit den Erkenntnissen aus der heutigen Physik lässt sich die Ausbreitung der elektromagnetischen Schwingung im Raum nur vermutungsweise in plausibler Weise erklären. Um sich dessen bewusst zu werden, betrachte man zuerst die Ausbreitung einer Wasserwelle. Ihre Ausbreitung lässt sich mit den heutigen Erkenntnissen der Physik mit Leichtigkeit in plausibler Weise erklären.

Was geht bei der Wasserwelle vor sich?

a. Jedes Wasser-Element wird aus seiner Ruheposition ausgelenkt.
b. Sobald die Ruheposition verlassen wird, treten Rückstellkräfte auf, welche die Auslenkung abbremsen und mit zunehmender Auslenkung stärker werden.
c. Auf diese Weise kommt die Auslenkung zum Stillstand. Die wirkenden Rückstellkräfte führen dazu, dass sich das ausgelenkte Wasserelement zur Ausgangslage zurückbewegt. Dabei nimmt das Tempo immer mehr zu, obwohl die Rückstellkräfte schwächer werden, je näher es in die Ausgangslage zurückkommt. 
d. Die grosse Geschwindigkeit beim Eintreffen in der Ausgangslage und die dort fehlenden Kräfte führen dazu, dass sich das Wasser-Element über die Ausgangslage hinausbewegt, auf die gegenüberliegende Seite. 
e. Die physikalischen Gesetzmässigen über die Zu-  und Abnahme der Rückstellkräfte, über die Energieerhaltung, etc., führen dazu, dass die transversale Schwingung der Wasser-Elemente sinusförmig verläuft, d.h. die Geschwindigkeit des Wasser-Elements nimmt sinusförmig zu und ab.
f. Die Wasserwelle verläuft vom Erregungszentrum kugelförmig nach aussen und schwächt sich in entsprechender Weise ab.

Was sind die wesentlichen Unterschiede zur elektromagnetischen Welle?

a. Die Ausbreitung erfolgt geradlinig. Es gibt keine kugelförmige Ausbreitung.
b. Es ist, nach den heutigen Erkenntnissen der Physik, kein Träger-Medium vorhanden.
c. Es lässt sich daher auch nicht verstehen, wie der Rückstell-Mechanismus vor sich geht, d.h. weshalb das elektrische Feld in sinusförmiger Weise "pulsiert".
d. Allerdings sind hier zwei Schwingungen beteiligt, die Schwingung des elektrischen Feldes und die Schwingung des magnetischen Feldes. Es liegt nahe, die pulsierende Schwingung als eine Wechselwirkung zwischen den beiden Feldern zu erklären. 


2.2 Die mechanische Fortpflanzung
Hinweise der Carl-Huter-Stiftung

Man beachte den Gebrauch des Wortes "mechanisch" von Carl Huter:

  • In Ziffer 1.3: Ich nehme an, dass das Licht von der Lichtquelle allerdings einen Stoff aussendet, aber auch eine Ätherschwingung hervorruft und dass dieser Stoff eine Spaltung im Weltäther hervorruft, die sich mechanisch fortpflanzt und aus dem Weltäther das Fluidum heraustreibt, das sich in der chemischen Materie besonders sammelt und aufspeichert und dort gewaltige Energie entwickelt. 
  • In Ziffer 1.4: Es ist schliesslich mit Sicherheit anzunehmen, dass alle Ätherkügelchen Empfindung besitzen; dieses schliesse ich daraus, dass der Gesamtäther, als Masse gedacht, alle Strahlen leitet. Er leitet nicht nur die Sonnenstrahlen, sondern er leitet auch die Lichtstrahlen unendlich vieler anderer Sonnen, auch die reflektierten Strahlen der Planeten, Monde, Kometen, Weltnebelgebilde usw. Wäre nicht jedes Ätherkleinstteilchen empfindlich für das Individuelle, so würde dieses Individuelle keinen Eindruck darauf machen, woraus folgt, dass es auch keinen Ausdruck finden könnte und nicht forttragbar wäre. Es ist also rein mechanisch gar nicht die präzise Fortpflanzung der verschiedenen Lichtstrahlen ferner Weltkörper bis zu unserer Erde zu erklären. 

Anmerkung

Im zweiten Punkt, Ziffer 1.4, schreibt Huter, rein mechanisch sei die präzise Fortpflanzung des Lichts nicht zu erklären.

Im ersten Punkt, Ziffer 1.3, schreibt Huter, dass sich die Spaltung im Weltäther mechanisch fortpflanzt. 

Daraus ergibt sich, dass Fortpflanzung des Lichts aus unterschiedlichen Prozessen besteht:
a. aus Prozessen, die rein mechanisch ablaufen;
b aus Prozessen, wo das Empfinden vermittelnd, in "intelligenter Weise" beteiligt ist? In den Worten von Huter: für das individuelle empfindlich?


Notizen

1. Ruh- und Bewegungsilionen: ist dieses Element wichtig, um den Transport der em Welle zu verstehen?

2. Einstein: nebenher laufen; wie ist es im Zug,
a. Beim Strahl der zurückläuft? Geht auch mit Lichtgeschwindigkeit zurück. Es gibt aber wohl gleich viele Wellenberge, auf kleinerer Distanz?
b. Beim Strahl, der mit dem Zug geht: Es gibt mehr Wellenberge? 

3. Wenn im Zug oder auf dem Perron das Ziel entgegenkommt: ist das die Rotverschiebung? - Für die Dilatation und Kontraktion zählen nur die Relativgeschwindigkeiten am Start, der beiden Beobachter?

4. Neue Darstellung: Das elektrische Feld und den gespaltenen Äther mit der Substanzverschiebung. Wenn eine Absorption auftritt, reagiert der gespaltene Äther, wenn die Welle weiterläuft, geht die Sache als Welle weiter bis eben eine "Substanzreaktion" erfolgt.

4. Wenn eine elektromagnetische Welle sich durch den Raum bewegt: Es sind Elektron-Neutrini vorhanden! Sie stehen für das elektrische Feld, sie erzeugen es, sie sind der Träger. 


2.3 Fazit:



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