Carl-Huter-Stiftung

Welt- und Menschenkenntnis nach Carl Huter

3G1. Bewertungen und Rückmeldungen


Über die Hutersche Psycho-Physiognomik und über die Arbeit von Personen, die auf diesem Gebiet tätig sind, liegen seit der Zeit von Carl Huter Bewertungen und Rückmeldungen vor. 

1. Bewertungen und Rückmeldungen über die Arbeit von Carl Huter

  • Zeitungsberichte: Mehr als 300 Tageszeitungen im deutschsprachigen Raum haben über die Vorträge und über die Hutersche Psycho-Physiognomik berichtet. Sie haben fast immer in sehr positiver, anerkennender Weise berichtet, teils sogar in euphorischer Weise. In einigen wenigen Fällen berichteten die Zeitungen reserviert oder kritisch, jedoch ohne besondere Gründe dafür zu haben. Carl Huter wandte sich in mehreren Fällen an die Redaktion. Diese erklärte sich bereit, ihre Haltung zu ändern, falls Huter eine zusätzliche Person zutreffend beschreibt. Das Ergebnis befriedigte die Redaktion nicht nur sondern fand aufgrund der Treffsicherheit Huters Anerkennung, Bewunderung. Es erfolgte in der Zeitung umgehend eine Korrektur der Einschätzung. 
  • Vortragsbesucher: Von den Vortragsteilnehmern und Vortragsteilnehmerinnen liegen rund 30 sehr anerkennende Berichte vor, teils von einzelnen Personen teils von 5 - 15-köpfigen Gruppen. Sie lassen keinen Zweifel aufkommen über die Bewunderung, über das Erstaunen. 
  • Fazit: Carl Huter ist es in Hunderten Fällen gelungen, an Personen, die ihm zuvor unbekannt waren, wichtige Eigenschaften zu erkennen. Die betreffenden Personen haben dies als richtig bestätigt und die anwesenden Personen in Erstaunen versetzt. Dies belegt, dass (i) die Hutersche Psycho-Physiognomik die Möglichkeit bietet, wichtige Merkmale jeder Person zu erkennen und dass Carl Huters dieses Instrument derart gute beherrschte, dass dies ihm immer wieder möglich war, ohne dass jemals eine Person Anlass hatte, die Feststellung als unzutreffend zu bezeichnen!

2. Bewertungen und Rückmeldungen über die Arbeit von Amandus Kupfer (1879-1952)

Über die Arbeit von Amandus Kupfer liegen ähnlich positive Berichte von Zeitungen und teilnehmenden Personen vor. Seine Vorträge und Personenbeschreibungen sowie seine Schriften fanden stets grosse Anerkennung. 

Seine Analysen über die Ereignisse in Deutschland in der Zeit von 1915 bis 1949 sind kaum zu übertreffen. 

3. Bewertungen und Rückmeldungen über andere Personen, Jahre 1930 bis 1990

In fast gleich positiver Weise wurde die Dozententätigkeit bewertet von

  • Walter Alispach, 1908-1998, Schweiz
  • Hans Nisple, ca. 1908 - ca. 1985, Schweiz
  • Hermann Bürkler, 1901-1965, Schweiz
  • Richard Glaser, ca. 1898 - 1970, Frankfurt
  • Maria Knirr, ca. 1908 -1983, Frankfurt
  • Eduard Georg Altmann, 1920 - ca. 2010, München

4. Bewertungen und Rückmeldungen in den Jahren ab 1990

In den letzten 30 Jahren wurde die Hutersche Psycho-Physiognomik von einer auch von solchen Dozenten weiterbreitetet, die nicht zu genügen vermochten:  deren Fachwissen war zwar meist hoch, aber die fachlichen Kompetenzen erreichten nicht das erforderliche Niveau. Am Wert der Hutersche Psycho-Physiognomik ändert sich dadurch nichts. Man vermische nicht die Arbeit einzelner Dozenten mit der Qualität des Systems!

Dozenten, die über gute Fachkenntnisse verfügen, und gegenwärtig hauptberuflich tätig sind, sind u.a.

  • Michael Münch, *1956, München
  • und weitere Personen. Näheres auf Anfrage. 


5. Artikel in Lexikas, in Zeitungen und in Fachzeitschriften

Man trifft verschiedentlich Texte an, in den einzelne Themen der Huterschen Psycho-Physiognomik behandelt werden. Allzu häufig weisen diese Texte Mängel auf!

Mangelnde Fachkenntnisse des Autors

  • Die schreibende Person kennt die Hutersche Psycho-Physiognomik offensichtlich nicht oder nicht in genügendem Umfang. Sie hat nie bei einem tüchtigen Psycho-Physiognomik mehrere Vorträge oder ganze Kurse besucht. Vieles ist ihr lediglich über Drittperson zugetragen worden. 
  • Die schreibende Person besitzt keine höheren naturwissenschaftlichen oder psychologischen Fachkenntnisse, ist oft bei Journalisten anzutreffen, oder sie besitzt solche, aber nicht zugleich gute psychologische Fachkenntnisse als auch gute naturwissenschaftlich-biologische Fachkenntnisse.
    Beispiel: Der Fachhochschuldozent U.K. schreibt in wertender Weise über die Grundlagen der Huterschen Psycho-Physiognomik. Er arbeitet in einem staatlichen Dienstverhältnis. Aufgrund der staatlichen Umschreibung seines Lehrauftrags fällt die Zellbiologie oder die Hutersche Psycho-Physiognomik nicht in sein Arbeitsgebiet. Er hat auf diesen Gebieten niemals eine höhere Ausbildung erhalten, nie höhere Fachprüfungen abgelegt, nie oder kaum Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Psycho-Physiognomik oder der Zellbiologie ausgeführt und damit allgemein Anerkennung erlangt. Er äussert sich über die Huterschen Lehren ohne dass er gegenüber dem Arbeitgeber, seiner Fakultät, irgendwelchen Berufsverbänden, etc. verantwortlich ist. Er tut dies gänzlich ausserhalb jeder Kontrolle durch Dritte. U.K. befasst
    sich in seinen Texten mit der Arbeit von Personen, die zur obigen Kategorie 4 gehören. - Es müsste ihm von vornherein klar sein, dass diese Personen ebensolche Laien wie er sind und auf beiden Seiten sich leicht viele Mängel einschleichen. Zudem springt U.K. in seinem Text von der Huterschen Psycho-Physiognomik plötzlich auf Texte und Bilder, die vor Hundert oder mehr Jahren erfolgt sind, und nichts mit der Huterschen Psycho-Physiognomik zu tun haben!

Im weiteren ist zu beachten:

  • Die Richtigkeit eines Instruments, z.B. der Huterschen Psycho-Physiognomik, lässt sich auch dadurch nachweisen, wenn zahlreiche Fachpersonen durch die praktische Anwendung des Instruments den Nachweis erbracht haben, dass das Instrument zu Ergebnissen führt, welche von der beschriebenen Person selbst als auch von Drittpersonen als richtig, zutreffend, etc. bezeichnet werden. Siehe obige Ziffer 1 bis 3. Dieser Nachweis ist insbesondere von Carl Huter und dessen Schüler Amandus Kuper erbracht worden.
  • Die heutige Psychologie besitzt kein Messverfahren, um die Merkmale eines Menschen in verlässlicher und objektiver Weise zu ermitteln. Die heutige Psychologie vermag trotz Hunderten und Tausenden von Dozenten und forschenden Personen in der ganzen Welt nichts Brauchbares und Vernünftiges zu bieten, um wichtige Merkmale einer Person in einer prognostizierbaren und wiederholbaren, d.h. replizierbaren Weise zu bestimmen! Wenn es einem anderen Menschen gelungen ist, eine solche Methode zu entwickeln, sollten Psychologen diese Methode möglichst unvoreingenommen, mit grosser Geduld und Sorgfalt prüfen. Sie sollten sich bei ihren Prüfungen nicht auf Drittpersonen stützen, sondern sich selbst intensiv damit befassen: über Jahre hinweg sollten sich mehrere Forschungsteams damit befassen!
  • Jeder Mensch ist einzigartig, ein Individuum. Die heutige Psychologie verliert sich in Hunderten und Tausenden von Tests und Effekts über das Verhalten von Menschen in speziellen Situationen. Die heutige Psychologie bietet nur wenige Instrumente, um den einzelnen, individuellen Menschen zu vermessen! Vielfach haben diese Instrumente eine Fehlerquote von 30 bis 50 Prozent. 
  • Was heute im Fachbereich Psychologie gelehrt wird, sind insbesondere Theorien. Den Ansprüchen an eine Wissenschaft vermag sie bei weitem nicht genügen. Das wird allzu oft übersehen.
  • Eine psychologische Wissenschaft muss in erster Linie in der Lage sein, verlässliche Aussagen über das Wesen des einzelnen, individuellen Menschen zu gewinnen. Davon sind Fachpsychologen sehr weit entfernt!
  • Die Fachpersonen des Fachbereichs "Psychologie" sind nicht in der Lage, wichtige geschichtliche Ereignisse des 20. Jahrhunderts in psychologischer Hinsicht zu erklären. Es gab mehrere Diktatoren, die viel Unheil über ihr Volk und andere Völker brachten. Die Hutersche Psycho-Physiognomik ist dazu in der Lage. Allein schon deshalb sollte jeder Psychologe der Huterschen Psycho-Physiognomik mit grossem Respekt begegnen und mit Kritik an diesem Fachgebiet sehr zurückhaltend sein!



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Diese Seite wurde am 31. Januar 2021 erstellt. Sie wird regelmässig geprüft und überarbeitet, letztmals am 1. Februar 2021.

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