Carl-Huter-Stiftung

Welt- und Menschenkenntnis nach Carl Huter

3F. Peripherie:

Elemente, welche die Peripherie formen und gestalten - teils quantitativ, teils qualitativ



In der Huterschen Psycho-Physiognomik wird der menschliche Kopf, ja der ganze menschliche Körper nicht allein in einer quantitativen Weise begutachtet sondern auch in einer qualitativen Weise. Letztere ist gegenüber der ersteren vorrangig.

Carl Huter entdeckte alle massgeblichen Faktoren, die auf die Peripherie einwirken und sie dadurch mitgestalten. 

Sie geben der Peripherie ein charakteristisches Aussehen und daraus lassen sich diese Faktoren erkennen und können entsprechende Schlüsse gezogen werden, auf die Eigenschaften des Menschen, bis hin zu seiner Gesundheit und Befindlichkeit.

Diese Ausdruck-gestaltenden und Form-gestaltenden Faktoren werden nachstehend
a. aufgezählt, Rubrik  3F1. Stoffe, Kräfte, Helioda
b. ganz kurz vorgestellt, Rubrik
3F2. Psycho-physiognomisches Grundgesetz
3F3. Zitate: Grundgesetz
3F4. Korrespondenz-Gesetze

Um eine gute Fachperson im Bereich der Huterschen Psycho-Physiognomik zu werden, ist aber viel mehr als nur die Kenntnis dieser Faktoren wichtig. Es ist praktischer Unterricht erforderlich bei einer qualifizierten Fachperson, von denen es im Moment noch nicht viele gibt. 


Anmerkung

1. Die Besonderheiten der Huterschen Psycho-Physiognomik

Die Berücksichtigung der form-bildenden Elemente ist eine der Besonderheiten der Huterschen Psycho-Physiognomik. 

Alle bisherigen Systeme der physiognomischen Menschenkenntnis kennen diese Elemente nicht. Man kann mit diesen Systemen dennoch zutreffende Ergebnisse gewinnen, aber nicht in gleicher Verlässlichkeit und in gleicher Nachvollziehbarkeit wie mit der Huterschen Psycho-Physiognomik. 

Aus heutiger Sicht müssen die bisherigen Systeme als veraltet, überholt, rudimentär, etc. bezeichnet werden. Die Schöpfer dieser Systeme leisteten dennoch eine wertvolle Arbeit. Sie waren auf dem richtigen Weg.

Carl Huter war überzeugt, dass sich sein System als das beste erweisen wird, nicht nur im Bereich der physiognomischen System sondern auch überhaupt im Bereich der Diagnostik der menschlichen Eigenschaften. Andere Systeme, z.B. Grafologie, sieht er als eine Ergänzung an. Sie können von Fall zu Fall mitberücksichtigt werden.

2. Häufige Missverständnisse

Es kommt immer wieder, dass gut gebildete Menschen, sich über die Hutersche Psycho-Physiognomik äussern, z.B. Psychologen, bis hin zu gesellschaftskritischen Menschen und Medienfachleuten. Sie haben kaum gründliche Kenntnisse der Huterschen Psycho-Physiognomik, vielleicht kennen sie die Naturell-Typen, kaum aber die gestaltbildenden Elemente. 

Sie geben eine Einschätzung über ein Fachgebiet ab, das sie viel zu wenig gut kennen. Man muss ihnen vorwerfen, dass 
a. sie bemerken müssten, dass sie sich zu wenig gründlich mit dem Fachgebiet befasst haben;
b. sie damit ihre berufliche Position, ihr Ansehen, etc. missbrauchen. Die Menschen gehen davon aus, dass sie auch hier gründlich gearbeitet haben;
c. es ein Verstoss gegen rechtliche Vorschriften und gegen die Anforderungen an den eigenen Berufsstand sein könnte, wenn man seine Einschätzungen öffentlich verbreitet, aber nicht in der Lage ist, sie zu belegen.

Man beachte auch die Rubrik 
3B. Kopfareal  , Ziffer 2.5;
3H2. Bewertung, Rückmeldungen,  Ziffer 5



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Diese Seite wurde am 16. Januar 2023 erstellt. Sie wird regelmässig überprüft und geändert.

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