2C. Hutersche Lehren II:
Wichtige Schriften
1. Kurze Texte über Huters Entdeckungen und Erkenntnisse
In diesen Schriften treten die Huterschen Entdeckungen und Erkenntnisse deutlicher in Erscheinung als im Hauptwerk. Sie werden hier kompakter und ausgereifter erläutert. Sie sind alle nach 1906 entstanden, also nach dem Erscheinen des Hauptwerks, das Huter von 1904 bis 1906 schrieb und herausgab.
1.1 Die wichtigsten Entdeckungen
a. Aufzählung von 10 Entdeckungen durch Carl Huter, im Jahre 1911;
b. Aufzählung von 12 Entdeckungen durch Carl Huter, im Jahre 1912.
1.2 Die Kernpunkte der Carl-Huter-Lehre
1.3 Erkenntnisse über Substanz, Kraft, Form und Leben
1.4 Grundlegende Thesen aus Carl Huters Weltanschauung, Juli 1908
1.5 Meines Lebens Leitgedanken
Leit- und Lehrsätze einer neuen idealen Weltanschauung
1.6 Grundlegende Thesen der Huterlehre, November 1910
Man beachte das Huter-Zitat, in der letzten Fussnote: "Das grösste Rätsel der kulturgeschichtlichen Entwicklung ist, dass man den Anfang aller Natur- und Wahrheitserkenntnis, eine physiognomische Weltanschauung, weder gefunden noch gefördert hat."
Zwei weitere wichtige Texte sind in folgenden Rubriken abrufbar:
- 6E. Nervensystem I, Ziffer 1;
- 8E. Weltanschauung , Ziffer 3.
2. Bücher und Broschüren über die Hutersche Welt- und Menschenkenntnis
- Carl Huter: Individuum und Universum, verfasst 1896.
Dieser Text ist erstmals im Jahre 1925 / 1926 in gedruckter Form erschienen, in fast vollem Umfang, und zwar als Bestandteil von "Welt- und Menschenkenntnis", I. Lehrbrief, zweite Auflage. - Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis. 5 Lehrbriefe. 1904 - 1906
Anmerkung: Einzelne, der in Ziffer 2 bis 4 genannten Schriften sind abrufbar in der Rubrik 11D. Bibliothek & Downloads
3. Werke über die Hutersche Psycho-Physiognomik
Einleitung
Die nachstehend aufgeführten psycho-physiognomischen Werke von Carl Huter a. vermitteln die Grundlagen der Huterschen Psycho-Physiognomik und
b. geben einen Einblick in die Anwendung dieser Lehre, vorallem das "Handbuch", XX. Teil: Aus der Werkstatt des Psychologen. Die Bilder und die Texte vermitteln neue, tiefe Erkenntnisse. Hier erkennt man den Meister.
Huter hat nach Fertigstellung des Hauptwerks erkannt, dass die praktische Menschenkenntnis hier nicht ausreichend behandelt wird und er wollte diese Lücke durch einen Nachtragsband schliessen. Er hat dieses Werk in seinen Broschüren der Jahre 1907 bis 1910 angekündigt. Dieses Werk ist aber nicht erschienen und es ist unbekannt, in welchem Umfang es von Huter erstellt worden ist. Ähnliches gilt für ein Werk über das Auge.
3.1 Die wichtigsten psycho-physiognomischen Lehrbücher aus der Hand von Carl Huter
- Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, 1904 - 1906,
u.a. V. Lehrbrief, siebte bis zwölfte Lektion. - Carl Huter: Illustriertes Handbuch der Menschenkenntnis, 1910, u.a. XX. Teil: Aus der Werkstatt des Psychologen.
- Carl Huter: Führer durch das Carl-Huter-Museum, 1910
3.2 Die wichtigsten psycho-physiognomischen Lehrbücher von Amandus Kupfer
3.2.1 Grundlagen der Menschenkenntnis
Amandus Kupfer, der aus heutiger Sicht bedeutendste Schüler von Carl Huter, hat 1911, noch zu Lebzeiten Huters, eine rund 100-seitige Broschüre mit dem Titel "Grundlagen der Menschenkenntnis" verfasst und herausgegeben
Diese Broschüre ist im Laufe der Jahre und Jahrzehnte immer wieder erweitert und verbessert worden, besonders
- in den 1920er Jahren, wo sie zu einem zweibändigen Buch erweitert wurde, durch Amandus Kupfer. - Der dritte Band erschien in einer einzigen Auflage und wurde danach in den zweiten Band integriert.
- in 1950er und 1960er Jahren durch Siegfried Kupfer;
- in den 1980er und 1990er Jahren durch Paul Schärer und Martin Kübli.
Der erste Band liegt in 31. Auflage vor. 254 Abbildungen und zugleich 254 Seiten. ISBN 978-3-943515-01-5.
Der zweite Band erschien 2005 in 28. Auflage: 593 Abbildungen, 468 Seiten. 978-3-943515-02-2.
Die "Grundlagen der Menschenkenntnis" gelten weiterhin als das beste Lehrbuch auf dem Gebiet der Huterschen Psycho-Physiognomik. Einzelne Abbildungen und Texte gehen direkt auf Carl Huter zurück.
3.2.2 Physiognomik und Mimik
Das Lehrbuch ist das Grundlagenwerk im Bereich der Mimik und Pantognomik. Es wurde von 1926 bis 1926 erstmals herausgegeben. Einzelne Abbildungen und Texte gehen direkt auf Carl Huter zurück.
4. Empfehlungen und Erkenntnisse, die in engem Zusammenhang mit den Huterschen Lehren resp. der Huterschen Psycho-Physiognomik stehen
- Carl Huter: Die neue Ethik, 1907
- Carl Huter: Der Gebildete auf der Höhe, 1903 und 1906
- Carl Huter: Die neue Weltanschauung. Die goldenen Lebensregeln, 1908
5. Anmerkungen
5.1 Sekundärliteratur
Es bestehen fast keine Schriften über die Hutersche Psycho-Physiognomik resp. über die Huterschen Lehren, die von anerkannten Fachpersonen auf dem Gebiet der Naturwissenschaft, Psychologie, Philosophie, etc. geschrieben worden sind und in denen die Huterschen Psycho-Physiognomik resp. die Huterschen Lehren in fachmännischer Weise behandelt werden.
5.2 Erstveröffentlichung hinterlassener Manuskripte
Mehrere Manuskripte, die Huter hinterliess, gelangten um 1920 in die Hände von Amandus Kupfer. Er hat sie in den 1920er und 1930er Jahren veröffentlicht.
Siegfried Kupfer, der Sohn von Siegfried Kupfer, hat einige weitere Manuskripte Huters erstveröffentlicht, teils in Amandus Kupfer: Physiognomik und Mimik, 2. Auflage 1964, teils in der Zeitschrift "Der gute Menschenkenner", 1953 bis 1979.
Vom Manuskript über das Thema "Augen" weiss man, dass es kurz vor seinem Tod in fremde Hände gelangt ist. Es ist bis heute spurlos verschwunden. Vielleicht gibt es weitere Manuskripte, die ebenfalls verloren gegangen sind, z.B. das Manuskript über das Lehrbuch über praktische Menschenkenntnis?
5.3 Blick in die Zukunft: neue, bessere, gründlichere, verlässlichere, etc. Erkenntnisse
Man soll sich über folgendes bewusst sein:
- Sobald es auf dem Gebiet der Huterschen Psycho-Physiognomik eine grössere Anzahl von tüchtigen Fachpersonen gibt, wird man den Menschen auch mit dem Instrument der Huterschen Psycho-Physiognomik erforschen.
- Mit diesem Instrument lässt sich der Mensch meist sowohl als einfacher als auch tiefer, gründlicher und verlässlicher erkunden als mit den bisherigen Forschungsmethoden.
- Man wird nun den Menschen in seinen Motiven, Lebenssituationen, etc. noch viel besser verstehen als bisher und den Menschen noch besser auf individueller Basis beraten können, z.B. in den Bereichen
a. Mann, Frau, Partnerschaft, Liebe, Sexualität;
b. Erziehung und Bildung;
c. Gesundheit und Krankheit.
