Carl-Huter-Stiftung

Welt- und Menschenkenntnis nach Carl Huter

2B. Entdeckungen und Erkenntnisse



1. Schlüssel-Entdeckungen

Carl Huter machte in seinem Leben einzelne Entdeckungen, die zum Ausgangspunkt für viele weitere Entdeckungen und Erkenntnisse wurden. 

Zwei Entdeckungen sind besonders wichtig. Man kann sie als "Schlüssel-Entdeckungen" bezeichnen für seine Welt- und Menschenkenntnis.

Körperbau- und Charakter-Typen

Der Knabe Carl Huter beobachtet in seinem Geburtsort Heinde die erwachsenen Menschen. In den Jahren 1866 bis 1868 gelangt er zur Erkenntnis, dass sich die Menschen drei Körperbau-Typen und drei Charakter-Typen zuordnen lassen. Zwischen Körperbau-Typ und Charakter-Typ besteht eine enge Verbindung, also eine Korrespondenz.

Im Verlauf der nächsten Jahre drei Jahrzehnte entsteht daraus die Hutersche Psycho-Physiognomik. Diese Entwicklung ist anfangs 1899 abgeschlossen.

Seine Forschung umfassten u.a.

  • Forschungen über Anatomie, Physiologie, Psychologie, Studium der physiognomischen Literatur, in den Jahren ab 1881;
  • Die Entdeckung der Helioda und deren genaue Erforschung, siehe unten.

Helioda-Lichterscheinung

Carl Huter entdeckt im Jahre 1889, als er sich im Halbdunkeln befand, ein schwaches, gelbliches Licht und stellte fest, dass es von seinem Kopf ausgeht, insbesondere von seinen Augen und der Gesichtshaut sowie von seinen Fingerspitzen.

Im Verlauf der nächsten 10 Jahre erforscht Huter diese Lichterscheinung Wichtige Ergebnisse seiner theoretischen und praktischen Forschungsarbeit sind:

  • Die Helioda hat ihren Sitz in der lebenden Zelle. Sie besonders stark im Zentrosoma und im Protoplasma.
  • Die Helioda steht in engstem Zusammenhang mit der Lebenskraft, dem Empfindungsvermögen eines Lebewesens und mit Seele und Geist.
  • Die von innen nach aussen strömende Helioda-Energie trägt den inneren Zustand des Lebewesens an seine Oberfläche. Der Ausdruck des menschlichen Gesichts ist daher nicht etwas rein Zufälliges, sondern lässt Rückschlüsse auf den inneren Zustand des Menschen zu, auf seine Stimmung, seine Gesundheit, seinen Charakter, etc.

Carl Huter hält seine Erforschung dieser Lichterscheidung für wissenschaftlich, vollständig und umfassend. Daher erhebt er den Anspruch, als Entdecker dieser Strahlung zu gelten. 


Anmerkung

1. Huter gelangte dank seinem Denk- und seinem Empfindungsvermögen zu seinen Entdeckungen und Erkenntnissen, siehe  2B1. Forschungs-Instrumentarium; Zitate

2. Nur dank der Entdeckung der Helioda-Strahlung, der gleichzeitigen Entdeckung der Naturell-Typen (Körperbau- und Charakter-Typen) und der gleichzeitigen Entdeckung der Kraftrichtungsordnung vermochte Huter seine Welt- und Menschenkenntnis auszuarbeiten.

3. Die Huterschen Entdeckungen sind unter den Dozenten an den Hochschulen nahezu unbekannt, ebenso auch ausserhalb der Hochschulen, Stand 2022.

4. Es gibt derzeit nur wenige Personen, die qualifiziert sind, sich als Fachperson im Bereich der Huterschen Entdeckungen und Erkenntnisse zu bezeichnen. Für Auskünfte wende man sich an die Carl-Huter-Stiftung.


2. Gliederung der Lehren

Die wichtigsten Huterschen Entdeckungen und Erkenntnisse werden hier lediglich aufgeführt. Nähere Erläuterungen findet man in den folgenden Rubriken dieser Internetsite und in den Huterschen Schriften. 


2.1 Das Empfindungs-Element und der Weltäther

Carl Huter nimmt an, dass alles, was in unserem Universum vorhanden ist, sich auf drei Grundelemente zurückführen lässt: 

  • Das Empfindungs-Element. - Aus diesem Element gehen Leben, Gefühl, Empfinden, Bewusstsein, Gewissen und Gedächtnis hervor.
  • Das Ruh-Element - Aus diesem Element geht die Materie hervor.
  • Das Bewegungs-Element - Aus diesem Element gehen Kraft und Energie hervor.

Carl Huter nimmt an, dass der Raum mit Weltäther erfüllt ist. 

Die Eigenschaften des Weltäthers:

  • Der Weltäther besteht aus einzelnen Teilchen.
  • Die wichtigsten Eigenschaften der neutralen Weltäther-Teilchen sind:
    a. Die drei Grundelemente befinden sich in einem vollständigen Gleichgewicht.
    b. Deshalb erscheint der neutrale Weltäther als absolut neutral, z.B. ohne Masse, ohne Gewicht.
    c. Der neutrale Weltäther vermag alle äusseren Einwirkungen zu empfangen und leitet sie vollständig und unverfälscht weiter.
    d. Er ist nicht in der Lage, die Einwirkungen zu speichern. Damit würde er die Neutralität verlieren.
    e. Im neutralen Weltäther liegt ein Sehnen nach Veränderung. Dies führt zu einer Äther-Differenzierung, d.h. zur Bildung von Ruh-Äther-Teilchen, zur Bildung von Fliehäther-Teilchen und zur Bildung von Empfindungs-Äther-Teilchen. Siehe  6. Neue Physik

Anmerkungen

Der Weltäther ist bei Beginn des Universums entstanden, dann, als der Raum entstanden ist. Huter nimmt an, dass der Raum auf der Wirkung von zwei polaren Raumkräften beruht und diese den Weltäther erzeugt haben.

Der Äther ist nur schwer nachweisbar. Carl Huter sagte, er habe dank seinem Empfindungsvermögen den Äther wahrnehmen können.

In der Natur-Wissenschaft glaubt man, dass alle Erscheinungen auf physikalische und chemische Erscheinungen zurückzuführen sind. Diese Ansicht wurde ganz besonders vom deutschen Naturforscher Ludwig Büchner, 1824-1899 vertreten, in seinem  berühmten Werk "Kraft und Stoff", 1855. Er gilt als einer der Begründer des Materialismus. Demnach sollte sich alles Geistige und Seelische rein materialistisch erklären lassen. Bis heute ist man davon weit entfernt. 

Carl Huter ist aufgrund von experimentellen Nachweisen, die er und andere erbracht haben, und durch die Ergebnisse seines Denkens überzeugt, dass die Materie ein Gedächtnisvermögen besitzt und sich das Gedächtnisvermögen niemals auf Kraft oder Stoff zurückführen lässt. Es muss als ein selbständiges Vermögen, eine selbständige Energie betrachtet werden! 


2.2 Produkte des Empfindungs-Elements

Carl Huter nimmt an, dass im Empfindungs-Element die Wurzeln liegen für die Entstehung

  • der lebenden Zelle und der darin wirkenden organisierenden und schöpferischen Kräfte.
  • der Lebenskraft, die zugleich Liebeskraft ist.
  • des Bewusstseins, das eng mit dem Gewissen verbunden ist.
  • von Seele und Geist.
  • der Empfindungskraft der Lebewesen.
  • der Helioda-Strahlung. - Sie geht aus konzentrierter Empfindungsenergie hervor. Sie ist beim Menschen besonders stark und hier tritt sie im Gesicht und am Auge am stärksten auf.

Carl Huter nimmt an, dass die aus dem Empfindungs-Element in magischer Weise hervorgehende Helioda-Strahlung

  • schöpferisch und organisierend tätig ist; besonders in der lebenden Zelle, da es sich in einer lebenden Zelle am freiesten zu betätigen vermag.
  • eine gestaltbildende Kraft besitzt: Es formt die Peripherie eines Lebewesens und zwar aufgrund der inneren Verhältnisse des Lebewesen. Damit erklärt es sich, dass aus der Peripherie auf den Charakter des Lebewesen geschlossen werden kann.
  • die Anpassung der Lebewesen an die Verhältnisse und die Höherentwicklung des Lebens bewirkt, zusätzlich zu anderen Faktoren wie Umwelt-Einflüsse und die Partnerwahl (Auslese, Selektion).

Carl Huter hat seine Erkenntnisse über das Empfindungsvermögen oft auch mittels Experimenten ergänzt, um damit

  • die Zuhörer über die Richtigkeit seiner Erkenntnisse zu überzeugen
  • zu zeigen, dass das Empfindungsvermögen ebenso real ist, wie Kraft und Stoff!

In den über 100 Jahren seit Huters Tod Huter waren nur wenige Menschen in der Lage, seine oder ähnliche Experimente durchzuführen. Der Mensch benötigt eine gute Veranlagung und eine Schulung und Verfeinerung des eigenen Empfindens. Genau gleich war es auch bei Huter. 


Weitere Erkenntnisse Huters über das Empfindungs-Element und die Helioda-Strahlung

1. Das Empfindungs-Element haftet auch der sogenannten "toten" Materie an, also den Atomen und Molekülen und deren Bestandteilen: in Form von Feinmaterie, die aber, nach Huter, chemisch nicht oder dann lediglich indirekt nachweisbar ist. Diese Feinmaterie hat zugleich eine energetische Seite: Empfindungs-Energie, Empfindungsvermögen, Strahlung.

2. Das Empfindungs-Element befindet sich in der Materie - also in den einzelnen Atomen und Molekülen sowie in den anorganischen Substanzen - in einer gebundenen Form und schlummernden Form. Es tritt nur äusserst selten in Erscheinung.

3. Im Empfindungs-Element liegt das Sehnen nach dem Erwachen aus diesem Schlummer-Zustand. In der biologischen Zelle ist dies dank ihrer Innenorganisation möglich. 

4. Im Eiweiss-Molekül vermag sich das Empfindungs-Element stark zu sammeln und ist hier loser gebunden. Huter spricht von lebendigen Eiweiss. Bei starkem Empfindungs-Element kommt es, bei besonders günstigen Umständen, zur Bildung der lebenden Zelle bestehend aus Zellkern, Protoplasma (Eiweiss) und Zentrosoma. Das Zentrosoma ist das Sammelbecken des Empfindungs-Elements, das Organ des Empfindungs-Elements und das Zellgehirn der Zelle.

5. Ist in der lebenden Zelle die Empfindungs-Energie genügend konzentriert, kommt es auf magische Weise zur Erzeugung des Bewusstseins und auf magische Weise zur Erzeugung des Helioda-Strahlung. Die Strahlung geht insbesondere vom Zentrosoma und es ist zugleich der Sitz des Bewusstseins. Mit dem Wort "magisch" möchte Huter vermutlich mitteilen, dass es ausserordentlich schwierig ist, diese Vorgänge näher zu erforschen. Weitere Erklärungen findet man in den Huterschen Schriften nicht. Huter ist fest überzeugt, dass sich Seele, Geist und Bewusstsein niemals als eine physikalische oder chemische Erscheinung erklären lassen, z.B. als eine Schwingung. 

6. Die Heliodastrahlung sammelt sich besonders im Zentrosoma, im Eiweiss des Protoplasmas, in den Nervenbahnen in den Nervenzentren - dazu gehört auch das Gehirn - in den Sinnesorganen, in Fingern und Zehen sowie in den Geschlechtsorganen. 

7. Die Reizempfindlichkeit der Zelle erklärt sich durch das Empfindungselement. 

8. Die Helioda-Strahlung ist in der lebenden Zelle organisierend und schöpferisch tätig. Sie ist als eigentliche Lebenskraft anzusehen. Die häufig zu beobachtende feine Ausstrahlung des menschlichen Körpers, besonders der Augen, der Gesichtshaut und der Fingerspitzen erklärt sich durch die vom Empfindungsvermögen erzeugte Heliodastrahlung. Die Übertragung von Gedanken und Gefühlen erklärt sich durch die Helioda-Strahlung.

9. Die Helioda-Strahlung ist individuell unterschiedlich. Bei Carl Huter war sie stark. Dies hat ihm die Entdeckung und die Erforschung der Helioda-Strahlung erleichtert. Diese Strahlung konnte Huter auf andere Menschen richten. Sie wirkte dann direkt auf deren Zellen ein, in einer die Zelle aktivierenden Weise. Auf diese Weise lässt sich die Übertragung von Gedanken, Gefühlen und die Übertragung von Lebenskraft erklären! - Carl Huter hat diese Wirkungen erfolgreich nachgewiesen, sowohl in seinem Kurbad als auch an öffentlichen Vorträgen. Dies geht aus Bildern und Berichten der betreffenden Personen zweifelsfrei hervor.

10. Carl Huter stützt seine Erkenntnisse über die Empfindungsenergie und das Leben auf seine scharfen Beobachtungen, auf sein Hellfühlvermögen, das sich durch Übung sehr gesteigert hat, das Studium von Fachliteratur über die Zelle und über solche Erscheinungen, auf Logik und Intuition, etc. sowie auf viele experimentelle Überprüfungen. 


2.3 Wichtige Erkenntnisse in den Bereichen Physik, Biologie, Medizin und Psychologie

Carl Huter ist überzeugt, dass die Erklärungen über einzelne physikalische, biologische und psychologische Erscheinungen mangelhaft sind und der Grund darin liegt, dass sie das Empfindungsvermögen nicht berücksichtigen. 

Carl Huter fand neue Erklärungen über

a. die Gravitation;

b. die Ausbreitung des Lichts, d.h. von elektro-magnetischen Wellen;

c. über die Entstehung des Lebens, die Höherentwicklung des Lebens; die Prozesse im Innern der lebenden Zelle;

d. den Menschen: Wie lassen sich die individuellen Eigenschaften des Menschen aus seinem Äusseren erkennen? Huter entwickelte daraus ein neues Instrument, um den Menschen zu beschreiben und nennt es Hutersche Psycho-Physiognomik.

e. Als Folge davon gewann er neue Erkenntnisse über Sympathie und Antipathie zwischen zwei oder mehreren Menschen, über die Eignung der Menschen für bestimmte Berufe, über die Eigenschaften, die eine Führungspersonen besitzen sollte, über die Gestaltung von Staat und Gesellschaft, etc.

f. Er gewann neue Erkenntnisse über die Stärkung der Gesundheit und über die Therapie von Erkrankungen. Daraus entwickelte er eine gänzlich neue Heilmethode, die Helioda-Therapie. Diese Fortschritte in der Gesundheitsvorsorge und Heilkunde beruhen auf der Huterschen Psycho-Physiognomik, auf neuen Einsichten über die Zelle und auf der Entdeckung der Helioda.


2.4 Erkenntnisse und Empfehlungen für das praktische Leben und eine neue Weltanschauung

Dank dem Instrument der Huterschen Psycho-Physiognomik gewann Carl Huter einen viel besseren Einblick in das Wesen Mensch als es bisher möglich war. 

Auf diese Weise gelangte Carl Huter zu neuen Erkenntnissen und Empfehlungen 

a. zu zahlreichen sozialen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen und ähnlichen Themen, welche die Menschen beschäftigen und bewegen.

b. zu den Empfehlungen an den einzelnen Menschen und die menschliche Gesellschaft. Er nennt sie Neue Ethik. 

c. zu einer neuen Weltanschauung. Carl Huter nennt seine Erkenntnisse vergeistige Weltanschauung;

d. zu neuen Grundsätzen über die Religion und über deren Ausübung. Er nennt seine Erkenntnisse Kallisophische Weltreligion, eine Religion auf naturwissenschaftlichen Grundlagen.


2.5 Hutersche Psycho-Physiognomik

Carl Huter gelang es, aus der äusseren Erscheinung des Menschen den Charakter dieser Person zu beschreiben. Er stützte sich dabei

  • auf seine neuen Erkenntnisse, siehe oben;
  • die Entdeckungen und Beobachtungen der Wissenschaftler im Bereich der Biologie, Physiologie, Anatomie und Medizin;
  • einzelne Erkenntnisse früherer Physiognomen.

Die Hutersche Psycho-Physiognomik ist eine praktische Menschenkenntnis. Es gibt wohl bis heute kein anderes System in diesem Bereich, das ebenso leistungsfähig ist, ebenso verlässlich ist und auf naturwissenschaftlichen Grundlagen beruht. 


2.6 Fazit - das Lebenswerk Carl Huters

Carl Huter sieht sich im Bereich der Naturwissenschaft als Entdecker neuer Erkenntnisse

  • über die Grundelemente unserer Welt. Durch die Entdeckung des Empfindens als drittes Grundelement ergibt sich eine neue Weltanschauung, die vergeistige Weltanschauung. 
  • in der Physik;
  • in der Biologie, also die Lehre über das Leben. Er ist der Entdecker der Lebenskraft, der Liebeskraft, der Helioda-Empfindungskraft und der Helioda-Strahlkraft;
  • in der Medizin und Gesundheitslehre;
  • in der Entstehung des Lebens und in der Höherentwicklung des Lebens.
    Die Höherentwicklung erklärt sich nach Carl Huter nicht allein durch Anpassung (Lamarck) und Selektion (Darwin). Viel bedeutender sind die Wirkungen, die von der Empfindungsenergie ausgehen!
  • in der Heilkunde;
  • über das Erkennen des Charakters eines Menschen aufgrund der äusseren Erscheinung, durch ein ganz neues und verlässliches System.

Carl Huter sieht sich im Bereich des praktischen Lebens, der Psychologie, der Philosophie und der Ethik als Mensch, der wertvolle neue Erkenntnisse und neuere, bessere Empfehlungen gefunden hat,

  • die in zahlreichen Situationen als Entscheidungshilfe dienen: im Bereich der Erziehung und Bildung, der Partnerschaft und Ehe, der Familie, der Erwerbsarbeit, der Gestaltung der staatlichen Verhältnisse, etc.
  • die den Menschen in religiösen Fragen hilfreich sein können.

Carl Huter sieht sich als Begründer 

  • der geistigen Weltanschauung;
  • der Huterschen Psycho-Physiognomik;
  • der neuen Ethik;
  • der Kallisophischen Weltreligion.


Wichtige Begriffe

  • Psycho-Physiognomik
    die natürliche Offenbarungslehre des körperlichen und geistigen Lebens (1)
  • Kallisophie
    die Lehre von der ethischen Schönheit in Kunst, Natur und geistigem Leben (1)

(1) Aus den Satzungen der Studiengesellschaft "Cassiopeia", Ortsverein des Huterischen Bundes zu Hamburg. Gegründet am 26. Februar 1908. - Veröffentlicht in Carl Huter: Wie erwirbt man die Mitgliedschaft des Huterischen Weltbundes, 1908, Kapitel XII.


2.7 Fazit - Was ergibt sich daraus für uns Menschen im praktischen Leben

  • Eine bessere Kenntnis über den Menschen und dies gestützt auf sichere, wissenschaftliche Grundlagen
    über sich selbst und die Menschen in seinem engeren und weiteren Umkreis. Das kann sich nur vorteilhaft auswirken, in allen Lebensbereichen: als Einzelperson, als Mitglied einer Familie, im beruflichen Leben, in gesundheitlicher Hinsicht.
  • Eine bessere Kenntnis darüber, was man in seinem Leben tun soll und dies gestützt auf sichere, wissenschaftliche Grundlagen
    Woran soll man sich orientieren?
    Weshalb sind gute Gedanken und gute Taten wichtig?
    Weshalb soll der Menschen nach Besserem, Höherem streben?



History

Diese Seite wurde am 15. August 2020 erstellt und veröffentlicht, in deutscher, französischer und englischer Fassung. Sie wird regelmässig überprüft, letztmals vom 16. August 2020 bis 1. September 2020, vom 1. bis 12. Dezember 2020, am 23. August 2021, am 29. August 2021, am 15. und 16. Dezember 2021, am 19. Januar 2022 und am 15. Februar 2022.


 
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