Carl-Huter-Stiftung

Welt- und Menschenkenntnis nach Carl Huter

2B. Die Huterschen Erkenntnisse und Ansichten

Carl Huter hat in den Jahren ab 1907 eine Anzahl von Broschüren, Büchern und Artikeln verfasst, deren Zweck darin bestand, seine wichtigsten Erkenntnisse und Ansichten darzustellen und zwar in kurzer Form

Das Hutersche Werk ist in thematischer Hinsicht sehr umfangreich und lässt sich nur schwerlich in einer einzigen Schrift mit genügender Deutlichkeit darstellen. Wer einen Überblick über die Huterschen Lehren will, sollte mehrere Huter-Schriften zur Hand nehmen.


A. In der Form von Büchern und Broschüren

  • Katechismus der Huter'schen Wissenschaft, 1909
  • Illustriertes Handbuch der praktischen Menschenkenntnis, 1910

Diese Broschüre resp. dieses Buch kann bei der Carl-Huter-Stiftung bezogen werden, siehe Rubrik  11A. Shop und 11E. Kontakt oder auf dieser Internetsite abgerufen werden, siehe  11D. Bibliothek & Downloads .


B. In der Form von Artikeln

Einblick in die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und Ansichten

Bericht eines Vortragsbesuchers über zwei Vorträge, die Huter im April 1907 in Berlin im Künstlerhaus gehalten hat.
Carl Huter hat diesen Bericht mehrfach veröffentlicht. Er wird hier erstmals seit 1911 erneut veröffentlicht, 12. - 15. August 2021.


Thesen über das Empfinden, das Leben und Empfehlungen für den Menschen

Wichtige Teile der Huterschen Lehren werden in wenigen, verständlichen Sätzen dargestellt.


Die wichtigsten Entdeckungen

a. Aufzählung von 10 Entdeckungen durch Carl Huter, im Jahre 1911
b. Aufzählung von 12 Entdeckungen durch Carl Huter, im Jahre 1912.

Die originalen Texte können auf Anfrage ausgehändigt werden. 


Meines Lebens Leitgedanken

Leit- und Lehrsätze im Sinne einer neuen idealen Weltanschauung 




C. Anmerkung

Die obigen Broschüren und Artikel sind alle zwischen 1907 und 1912 entstanden. Sie legen die Huterschen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Naturwissenschaft und der Geisteswissenschaft in kurzer und konzentrierter Form dar. 

In "Welt- und Menschenkenntnis", Huters Hauptwerk, treten diese Leistungen nicht in gleicher Deutlichkeit in Erscheinung. 

Werke über die Hutersche Psycho-Physiognomik und die praktische Anwendung

Carl Huter hatte seit 1907 mehrmals angekündigt, ein Buch über praktische Menschenkenntnis herauszugeben. Als er 1912 starb, war es noch nicht erschienen. 

Es gibt keine weiteren Hinweise darüber, wie weit Huter mit diesem Projekt gekommen ist, weder von Huter selbst noch von Personen, die damals mit ihm in enger Verbindung standen.

Mehrere Manuskripte, die Huter hinterliess, gelangten um 1920 in die Hände von Amandus Kupfer. Er hat sie in den 1920er und 1930er Jahren veröffentlicht. Weitere Manuskripte hat Siegfried Kupfer, sein Sohn, in den 1960er Jahren in gedruckter Form herausgegeben.

Vom Manuskript über das Thema "Augen" weiss man, dass es kurz vor seinem Tod in fremde Hände gelangt ist. Es ist bis heute spurlos verschwunden. Vielleicht gibt es weitere Manuskripte, die ebenfalls verloren gegangen sind, z.B. das Manuskript über das Lehrbuch über praktische Menschenkenntnis?

Aus den von Huter veröffentlichten Schriften ergibt sich insgesamt eine vollständige Darlegung der Huterschen Psycho-Physiognomik, besonders aus

  • Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, V. Lehrbrief, vierte bis zwölfte Lektion, 1906
  • Carl Huter: Illustriertes Handbuch der Menschenkenntnis, 1910
  • Carl Huter: Führer durch das Carl-Huter-Museum, 1910

Man findet hier die Huterschen Texte über 

a. Die grundlegendsten Elemente der Huterschen Psycho-Physiognomik:
Naturell-Lehre, Temperament, Impuls, Geschlecht, d.h. die typologischen Elemente der Huterschen Psycho-Physiognomik, illustriert durch Strichzeichnungen (aus der Hand von Carl Huter), durch photographische Aufnahmen und durch Gemälde;

d. die charakterologische Beschreibung einzelner Teile des Gesichts und des Kopfes im Sinne der Huterschen Psycho-Physiognomik, illustriert durch Strichzeichnungen (aus der Hand von Carl Huter);

c. den psycho-physiognomischen Kanon, in mehreren Strichzeichnungen (aus der Hand von Carl Huter);

d. charakterologische Beschreibung im Sinne der Huterschen Psycho-Physiognomik anhand von Fotos und Gemälden von zahlreichen bekannten und einigen weniger bekannten weibliche und männliche Personen.

Amandus Kupfer, ein Schüler von Carl Huter, hat 1911, noch zu Lebzeiten Huters, eine rund 100-seitige Broschüre mit dem Titel "Grundlagen der Menschenkenntnis" verfasst und herausgegeben. 

Diese ist bis in die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts immer wieder erweitert und verbessert worden. Der Umfang beträgt heute rund 700 Seiten, verteilt auf zwei Bände. Die "Grundlagen der Menschenkenntnis" gelten als das beste Lehrbuch auf dem Gebiet der Huterschen Psycho-Physiognomik.


 
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