Carl-Huter-Stiftung
Welt- und Menschenkenntnis nach Carl Huter

12E3. Heinrich Bossard und seine Menschenkenntnis

Heinrich Bossard (28. März 1816, Marienwerder, Westpreussen - 17. November 1871, Leipzig) war damals in Deutschland ein bekannter Physiognom. 

Heinrich Bossard um 1853


Heinrich Bossard um 1870


Bossard war seinerzeit recht bekannt. Heute kennt man ihn nicht mehr, ausser wenn man Huters Hauptwerk liest.

  • Bossard hat keine Schüler hinterlassen, niemand hat sein Werk weitergeführt. Bossards Vortragsbesucher hatten den Wunsch, dass er Lehrkurse erteilt. Er hat diesen Wunsch offensichtlich nicht erfüllt. 
  • Bossard kannte die Schriften von Phrenologen Camper, Carus, Gall, Spurzheim, Scheve, etc.  


1. Carl Huter schreibt im Hauptwerk unter der Überschrift
"Heinrich Bossard und seine physiognomische Kunst"

Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, V. Lehrbrief, fünfte Lektion, 1906
Fettdruck und Gliederung durch die Carl-Huter-Stiftung

Zitat Anfang:

  • Der bedeutendste mir bekannt gewordene Autodidakt in der Gesichtskunde ist nach meinen Forschungen der ehemalige Porträt- und Dekorationsmaler Heinrich Bossard in Dresden gewesen. 
  • Dieser wirklich hervorragende Mann ist jedoch in wissenschaftlichen Kreisen nie zur Geltung gekommen, sondern er wirkte als praktischer Psychologe und Gesundheitslehrer, als Wanderredner in Dresden, Leipzig, überhaupt zumeist in Sachsen, in den sechziger und siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. 
  • Später hat er auch Norddeutschland und einen Teil von England bereist und soll Anfang der achtziger Jahre infolge Ansteckung an den Pocken gestorben sein. (1)
  • Ausser einigen Flugblättern und physiognomischen Zeichnungen, letztere mit Kopiertinte hergestellt und vervielfältigt, ist mir sonst wie nichts an Schrift- oder Bildwerken von ihm bekannt geworden. (2)
  • Jedoch aus dem Wenigen, was Bossard über Physiognomik geschrieben und gezeichnet hat, habe ich nur ein gutes Urteil bilden können. 
  • Dieses Urteil fasse ich dahin zusammen, dass ich in Bossard den begabtesten und weisesten Lebensforscher und Physiognomen seiner Zeit kennen und schätzen gelernt habe. 
  • Er stand auf dem Boden der epikuräischen Philosophie. (3) Lebensgenuss, Lebensschönheit, Menschenliebe und Weisheit waren seine Lebensideale, bei völliger Entfaltung der individuellen Persönlichkeit und Freiheit. 
  • Allem Kirchlichen war er abhold, allem Vielwissen gegenüber war er ein Gegner. 
  • Alle Vielarbeit und Überarbeit bekämpfte er. 
  • Bossard glaubte wohl an einen Gott, im Übrigen aber war er Materialist im angenehmsten Sinne. Er suchte die Lebensregel 8 Stunden Schlaf, 8 Stunden Arbeit und 8 Stunden dem Genuss praktisch zu verwirklichen.
  • Der Genuss, den Bossard jedoch lehrte, war ein edler, sinnlicher Genuss, also ein vergeistigter Genuss bei weisem Masshalten, dabei war die denkbarste Lebensvereinfachung sein Ziel.
  • Man sieht hieran, Bossard ging andere Wege als ich, denn mir gilt die intensivste und umfassendste wissenschaftliche Forschung und die anstrengendste Körperarbeit als unbedingte Grundlage aller Höhenkultur. (4)
  • Die Erforschung der geistigen Welt, die Harmonie mit dem Letzten und Unendlichen, die Erschliessung aller Geheimnisse aller Natur- und Lebenskräfte ist mir das Ideale. 
  • Erst in zweiter Linie gilt mir Liebe, Ruhe, Schlaf und Genuss als verdienter Lohn dieser Arbeitsleistungen. 
  • Auch gilt mir das freie Opferbringen für das Gute als verehrungswürdig.
  • Bossards Physiognomik stützt sich auf die alte Temperamentslehre der Griechen.
  • Der Gesichtswinkel diente ihm als unbedingte Grundlage und die konstanten Nasen- und Gesichtstypen waren seine Hauptforschungsobjekte. Er suchte die feste Kopf- und die feste Gesichtsbildung, also die Physiognomik und die Phrenologie gut zu verbinden.
  • Bossard kannte jedoch nicht die Entwickelungslehre, sowie die Heliodalebenskraft und ihre Einwirkung auf die Form und Physiognomie. Das eine war aber von ihm richtig erfasst, nämlich, dass er im Gesicht mehr zu lesen suchte, als in der Schädelform. 
  • Was er als physiognomischer Künstler geleistet hat, darüber sind mir von Augenzeugen und solchen, die sich von ihm haben untersuchen und beurteilen lassen, sehr anerkennende Zeugnisse übermittelt. 
  • In den zwei hier abgedruckten physiognomischen Studien gebe ich einige Originalzeichnungen von diesem natürlichen physiognomischen Naturforscher wieder.


Heinrich Bossards Menschenkenntnis 
Grundgesetze der Physiognomik. Die Kenntnis der Entstehung und Bedetung der so ganz verschiedenen menschlichen Gesicht-Formen, welche die gehabten Erlebnisse, die Bildung bekunden.

  • Das erste Bild stellt drei Köpfe dar und soll die Idee wiedergeben, dass Liebe und Pflege in der Kindheit und Jugend (Fig. A) Körper und Seele zur schönsten Entfaltung bringen (Fig. B) und dass Entbehrung von Ruhe, Schlaf, Nahrung, Liebe und Freude, den Menschen (Fig. C) zur hässlichen Karikatur macht und zur Entartung führt, insbesondere wenn Lieblosigkeit, körperliche und geistige Überanstrengung sich dazu gesellen.


15 extreme Grund-Physiognomien zu welchen mehr oder weniger alle Physiognomien hinneigen.
a. Gückseligkeit / b. Weisheit / c. Vernunft / d. Verstand / e. Verwahrlosung

  • In der zweiten Zeichnung gibt Bossard Aufschluss über seine Auffassung der verschiedenen Nasentypen. Was spricht die gerade, die gebogene, die Stumpfnase aus? Die Deutungen sind synthetisch genommen zutreffend. Nur analysiert er die einzelnen Nasenformen nicht näher und lässt uns völlig im Dunkeln über die physiologisch-anatomischen Ursachen und über den Zusammenhang der Formen der einzelnen Nase mit den inneren Organen des Körpers. 
  • Die interessanteste Eigenart an Bossards physiognomischem System ist der Glaube an den Adel des Blutes. Niedrigkeit und Hoheit der Gesinnung, Krankheit und Gesundheit glaubt Bossard schon an den Stoff, an das Blut gebunden.
  • Obwohl er noch keine Kenntnis von meiner Lehre über den differenzierten Empfindungsäther hatte, muss man sich doch wundern, dass dieser Mann auch hier sich auf die ungefähren richtigen Nebenwege befand, der zu dem Hauptweg der Wahrheit hinführt.
  • Bossard*) ist mein bedeutendster Vorläufer gewesen, niemand hat mehr als er mein grösstes Interesse für die weitere Erforschung der alten physiognomischen Kunst und Wissenschaft erregt; ...
  • ... einer Wissenschaft, die zur Zeit Bossards noch in den Windeln lag und wie eine Sphinx mit sieben Siegeln mehr ein Sammelsurium von Rätseln als eine Wissenschaft war.
  • Erst mit Hilfe der Entwickelungslehre und meiner Entdeckungen über die formgebenden Lebenskräfte sah ich als Jüngling im Geiste voraus die Morgenröte zu einer grossen werdenden Lehre, die hier vollendet dasteht.

*) Sollten Leser dieses Werkes in die Lage kommen, über Heinrich Bossards Leben und Wirksamkeit näheres in Erfahrung zu bringen, so würde ich für alle weitern nähern Mitteilungen dankbar sein. Ich möchte alle etwaigen Manuskripte, Skizzen, Handzeichnungen und Druckschriften, die sich von H. Bossard etwa noch vorfinden, in meinem Museum für Psycho-Anthropologie in pietätvoller Weise zu Ehren bringen und unter die besten Forschungsergebnisse der Vorzeit dieser neuen Lehre einreihen. (5)

Zitat Ende.


(1) Im Werk, das in Ziffer 3 abrufbar ist, wird die Todesursache wie folgt angegeben: Der Verstorbene, der erst kürzlich die Pockenkrankheit glücklich überstanden hatte, erlag einem heftigen Magenkatarrh und stand erst im sechsundfünfzigsten Lebensjahre. - Bossard ist Anfang der 70er Jahre gestorben, am 17. November 1871. 

(2) und (5)  Es gibt nicht Vieles, was man Huter nachliefern könnte! - Huter hat im Hauptwerk zwei Abbildungen wiedergegeben, die aus dem Buch von Heinrich Bossard: Interessante Mitteilungen über das Leben Heinrichs Bossards, des Malers, Bildhauers, Kupferstechers, Psychologen und Phrenologen stammen. Dieses Buch gibt aber das ganze Leben von Bossard wieder, bis zu seinem Tod, und ebenso sein Wirken. Ausserdem vermag Huter recht viel über die Person zu berichten: Im obigen Text benennt er eine Anzahl weiterer, wichtiger und charakteristischer Eigenschaften von Bossard. Hat er diese Informationen von Cyriax erhalten? - Das, was bei Huter noch fehlt, erweist sich aber nicht als grosser Mangel, z.B. eine Aufzählung seiner Wohn- und Aufenthaltsorte. - Und er hat offensichtlich ein Archiv gehabt zu haben, in welchem er z.B. seine Notizen, etc. aufbewahrt hat. Sie waren dann Teil einer Dauer-Ausstellung, siehe unten Ziffer 5, Schluss.

(3) Die Philosophie des Griechen Epikurs betreffend, der den Genuss des Lebens praktizierte und predigte. - Aus den Darlegungen Huters ist seine eigene Arbeitsethik ersichtlich und 

(4) Hier und in den nachstehenden Punkten ist Huters Arbeitsethik ersichtlich. Für weitere autobiografische Texte siehe Rubrik 2A1. Biografische Texte . Dort wird die obige Textstelle unter Ziffer 2.4 wiedergegeben.

(5) Siehe (2), oben.


2. Ergänzung der Carl-Huter-Stiftung

Das Buch Heinrich Bossard: Interessante Mitteilungen über das Leben Heinrichs Bossards, des Malers, Bildhauers, Kupferstechers, Psychologen und Phrenologen enthält nebst den obigen Abbildungen
a. die nachstehenden zwei physiognomische Abbildungen und
b. das nachstehende Beschreibungs-Schema "Anthropologische Charakteristik"


Heinrich Bossards System der wissenschaftlichen Menschenkenntnis

Die vier Grundtemperamente mit ihren verschiedenen Eigenschaften und Formen, welche gleichsam die vier verschiedenen Grundcharakter-Arten bezeichnen und die Noten zur wissenschaftlichen Menschenkenntnis bilden

Anthropologische Charakteristik: Erhebungs-Schema, 1/3

Anthropologische Charakteristik: Erhebungs-Schema, 2/3

Anthropologische Charakteristik: Erhebungs-Schema, 3/3



3. Wie ist Huter auf Heinrich Bossard aufmerksam geworden?
Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, V. Lehrbrief, zwölfte Lektion, 1906
Fettdruck und Gliederung durch die Carl-Huter-Stiftung

Zitat Anfang:

  • Erst 1887 erschien die deutsche Schrift von Dr. med. Emil Schlegel, Tübingen, die mir erst 1891 in die Hände kam. Hierdurch habe ich zum ersten Male von Péczely und dessen Arealforschungen etwas erfahren. 
  • Ähnlich so war es mit meinen Gesichtsforschungen. Als ich längst meine Naturelle begründet, meine Psycho-Physiognomik beim Menschen schon in ein eigenes System gebracht hatte, es war in meinem zwölften Lebensjahre 1873, hörte ich viele Jahre später etwas über Phrenologie.
  • Im Jahre 1882, führte mich Dr. Cyriax in Leipzig in die Phrenologie ein.
  • Im Jahre 1883 erfuhr ich von den physiognomischen Forschungen Heinrich Bossards. Beides gab mir den Anlass nicht nur die Porträtmalerei, sondern auch meine Psycho-Physiognomik praktisch und durch Unterricht und Vorträge als Lebensberuf auszuüben.
  • Diese öffentliche Vortragstätigkeit nahm ich auf, als ich mir 1883 und 1884 durch Studium diesbezüglicher Spezialwerke in Leipziger und Dresdener Bibliotheken die umfassendsten Kenntnisse über anthropologische, phrenologische, physiognomische und psycho-physiologische Gebiete angeeignet hatte. 
  • Nicht unerwähnt möchte ich lassen, dass ich damals als junger Künstler eigens zu diesem Zwecke über 1200 Mark Studiengelder für psycho-physiologische, anthropologische und psycho-physiognomische Forschungen von meinen Angehörigen erhalten hatte.

Zitat Ende.


4. Bericht über das Leben von Heinrich Bossard

Der Bericht enthält zahlreiche interessente Einzelheiten, u.a.

  • die Herkunft von Heinrich Bossard. Der Vater soll aus der Westschweiz stammen und machte den Russlandfeld von Napoleon mit. 
  • das Jesus-Bild, das Bossard im Vatikan kopiert hat.
  • die Erkrankung, die zum frühen Tode von Bossards geführt hat: Pocken und Magenkatarrh.

Anmerkungen

Die in der Schweiz übliche Schreibweise ist Bosshard. Der Name stammt aus der Region Luzern, Zug, Unterwalden, Schwyz, also aus der Zentralschweiz. Stammte Bossards Vater tatsächlich aus der Westschweiz? Oder nicht doch aus der Zentralschweiz? - Dritte, wie Zeitungen, haben den Namen von Heinrich Bossard manchmal anders geschrieben, nämlich Boshard oder Boshardt.

Aus dem obigen Text "Interessante Mitteilungen" kann man zwischen den Zeilen vermuten, dass Bossard
a. wohl keinen einzigen Tag in der Schweiz verbracht hat.
b. sich wohl stets als Schweizer betrachtet hat. Er ist offensichtlich nie offiziell preussischer resp. sächsischer, etc. Staatsbürger geworden. - In vielen, zumeist nicht-europäischen Ländern wird ein Kind, das auf dem Staatsgebiet geboren wird, automatisch Bürger dieses Landes auch wenn ein Eltern teil oder gar beide Elternteile Staatsbürger eines anderen Landes sind. In den USA bestand dieser Grundsatz schon damals als Bossard geboren worden ist, d.h. seit der Gründung der USA. 

Huter schreibt, Bossard habe einen Teil von England bereist, siehe Ziffer 1 oben. Der obige Text "Interessante Mitteilungen" enthält nichts über eine derartige Reisen nach England. Seine Aufenthaltsorte waren im deutschsprachigen Raum, namentlich Westpreussen, Berlin, Dresden, Leipzig, Köln. 

Jenny Bossard-Biow, eigentlich Johanna Louise Agnes Biow (30. April 1813 in Breslau - nach 1853), war eine der ersten Frauen in Deutschland, die Daguerreotypien herstellten. Quelle: Wikipedia. - Aus der Biografie lässt sich ohne weiteres erkennen, dass es sich dabei um die Tochter des Malers Bio handelt. Die Ehe mit Bossard hielt wenige Jahre und danach heiratete sie einen Photographen aus Elberfeld, heutiger Name Wuppertal. 


5. Schlussbemerkungen

Bossard und Huter weisen zahlreiche biografische Gemeinsamkeiten auf. 

Hier einige wenige, gestützt auf den in Ziffer 4, oben, abrufbaren biografischen Text:

  • Bossard wächst bei Pflegeeltern auf. Aber die Verhältnisse sind längst nicht so stabil und geordnet wie bei Huter. 
  • Seine Jugend- und Erwachsenjahre verbringt Bossard in Gebieten, die unter preussischer Herrschaft stehen.
  • Beide tragen den Vornamen Heinrich.
  • Bossard ist er gelernter Portraitmaler. Danach befasst er sich mit Physiognomik und hält belehrende Vorträge darüber.
  • Bossard entwickelt neue naturwissenschaftliche Anschauung und veröffentlicht sie. - Das physiognomische Sehen führt offensichtlich leicht zu neuen Erkenntnissen über Welt und Mensch!
  • Bossard ist ein Privatgelehrter: seine Physiognomik und seine Weltanschauung entwickelt und verbreitet er ohne jede staatliche Förderung, völlig autonom, auf eigene Rechnung.
  • Bossard stirbt im 56. Lebensjahr (55 Jahre und rund 8 Monate); Huter stirbt im 52. Lebensjahr (51 Jahre und rund 2 Monate).
  • Bossard hinterlässt bei seinem Tod 4 kleine Kinder und eine Witwe. - Huter hinterlässt bei seinem Tod 9 Kinder (davon 2 über 14):
    a. eine Witwe, Henny Huter mit 7 Kindern, davon zwei Pflegekinder aus einem Verhältnis von Huter mit Sofie Christ;
    b. eine ledige Mutter, Irma Fleischhacker, mit zwei Kindern unter zwei Jahren, beide aus dem Verhältnis mit ihr.
  • Um das Jahr 1920 gab es in Chemnitz eine Dauer-Ausstellung über Bossard. Es sind darüber nur wenig bekannt. Nachforschungen sind im Gang, auch über mögliche Reisen von Bossard nach England.


6. Literatur 

  • Heinrich Bossard: Interessante Mitteilungen über das Leben Heinrichs Bossards, des Malers, Bildhauers, Kupferstechers, Psychologen und Phrenologen, 1872. Leipzig.
    Anmerkung: Das Buch stellt das Leben von Bossard dar, von der Geburt bis zum Tod.
    Das Buch ist auf dieser Seite vollständig wiedergegeben:
    a. Siehe die Datei, siehe obige Ziffer 3.
    b. Siehe die Abbildungen, obige Ziffer 1 sowie das Altersbildnis, ganz oben.
    Das Buch erschien 1872 und wurde von Bossards Witwe herausgegeben.
  • Artikel im "Leipziger Tageblatt", 20. März 1872;
  • Heinrich Bossard: Praktische Menschenkunde, 1853, 2. Auflage;
  • Heinrich Bossard: Psychologische Erkenntnisse der göttlichen Wahrheit, 1853;
  • Heinrich Bossard: Psychologische Charakteristik, ca. 1860.
    Anmerkung: Vielleicht ist dieses Schema später durch das Schema in Ziffer 2, oben, ersetzt worden? Beide erweisen sich als überladen.
  • Heinrich Bossard: Naturwissenschaftliche Weltanschauung, 1864;
  • Heinrich Bossard: Naturwissenschaftlich bewiesene Aufschlüsse über das Wesen der Seele. Berlin 1864;
  • Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, V. Lehrbrief, 1906. Fünfte Lektion und zwölfte Lektion;
  • Carl-Huter-Archiv.

Diese Schriften, ausser die letztgenannte, sind in digitalen Fassungen verfügbar.


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Diese Seite wurde vom 16. bis 25. November 2025 erstellt. Sie wird regelmässig überprüft und bei Bedarf angepasst, letztmals am 8. Dezember 2025.

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