Carl-Huter-Stiftung

Welt- und Menschenkenntnis nach Carl Huter

11D. Bibliothek und Downloads


1. Carl Huter:
Verzeichnis der Bücher und Broschüren
Für Artikel, die in Zeitschriften erschienen sind, siehe unten, Ziffer 2


Gratis-Download von Huter-Schriften:

1.1 Illustriertes Handbuch der Menschenkenntnis


1.2 Huter und Häckel, Broschüre von 1906


1.3 Führer durch das Carl-Huter-Museum


1.4 Katechismus der Huterschen Wissenschaft


1.5 Wie erwirbt man sich die Freundschaft und Mitgliedschaft im Huterischen Weltbund?


1.6 Der Gebildete auf der Höhe -
Reformen für eine bessere, schönere Welt

  • Erstmals veröffentlicht in der Bundeszeitschrift «Hochwart», 4. Jahrgang, 1903, 4-fach Heft III, IV, V, VI mit dem Titel: "Der Huterische Weltbund. Ein moderner wissenschaftlicher Weltverein. Befürwortung aller vernünftigen Reformen auf psycho-anthropologischer und ethischer Grundlage." 
  • Zweite Veröffentlichung als Broschüre mit dem Titel: "Der Gebildete auf der Höhe", 1908, evtl. bereits schon 1907.


1.7 Individuum und Universum

  • Dieses Werk ist erst nach Huters Tod erstmals veröffentlicht worden. Huter schrieb es vermutlich im Jahre 1896, denn das Vorwort endet mit "Hannover, im Oktober 1896".
  • "Individuum und Universum" sah Huter als Band I des 12-bändigen Werkes "Der neue Mensch und die neue Welt" vor. Das ergibt sich aus "Welt- und Menschenkenntnis" (I/8, II/Vorwort, II/9 und V/12) sowie aus den Verlagsmitteilungen in den Broschüren der Jahre 1903 bis 1908.
  • Leider hat Carl Huter diese Schriften nie veröffentlicht. Es ist anzunehmen, dass Huter einzelne Teile bereits in Arbeit hatte. Konkrete Angaben liegen nicht vor. Man hat nach Huters Tod danach gesucht, aber vergeblich.
  • Ein grosser Teil von "Individuum und Universum" wurde erstmals veröffentlicht im Buch "Menschenkenntnis", erschienen in den Jahren 1925 und 1926 in vier Lieferungen, im Verlag von Amandus Kupfer. "Menschenkenntnis" ist die Zweitauflage des I. Lehrbriefes von Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis. 
  • Die Erstveröffentlichung als selbständige Schrift und in vollem Umfang erfolgte 1962 unter dem Titel "Individuum und Universum", im Carl-Huter-Verlag, Schwaig bei Nürnberg.


2. 
Zeitschrift "Hochwart" und "Hochwart-Mitteilungen"

Artikel-Verzeichnis für die Jahre 1899 bis 1904

Online-Zugriff auf die Jahrgänge 1899 bis 1904 der obgenannten Zeitschriften bei der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe

https://digital.blb-karlsruhe.de/topic/view/5704097

Auf dieser Seite nach unten gehen zur

Datei "Hochwart / Mitteilungen der Hochwart" 
Sie enthält:

  • Jahrgang 1903 der Zeitschrift "Mitteilungen der Hochwart" und "Hochwart", je 4 Vierteljahresausgaben, 4. Jahrgang;
  • Jahrgang 1904 der Zeitschrift "Mitteilungen der Hochwart" und "Hochwart", je 4 Vierteljahresausgaben, 5. Jahrgang.

Datei "Hochwart" 
Sie enthält die Zeitschrift "Hochwart"

  • Jahrgang 1, 12 Hefte, Oktober 1899 bis September 1900
  • Jahrgang 2, 12 Hefte, Oktober 1900 bis September 1901
  • Jahrgang 3, 12 Hefte, Oktober 1902 bis September 1902

Am Kongresses von 1901 und von 1902 wünschte eine Mehrzahl von Huter-Freunden, dass (1) das Jahresabonnement der Zeitschrift mit dem Kalenderjahr übereinstimmt und (2) die Zeitschrift sich auf die Huterschen Lehren beschränkt. 

Ab 1903 erscheinen zwei Zeitschriften, deren Abonnementsdauer dem Kalenderjahr entspricht, je vierteljährlich:

  • Die "Hochwart" dient primär der Verbreitung von Fachinformationen für Huter-Freunde.
  • Die "Hochwart-Mitteilungen" dient primär der Verbreitung von Mitteilungen und Wissenswertem für Huter-Freunde.

3. Amandus Kupfer:
Verzeichnis der Bücher und Broschüren


4. Zeitschrift "Der gute Menschenkenner"

Artikel-Verzeichnis für alle Jahrgänge, 1932 bis 1941 (Herausgeber: Amandus Kupfer) und 1953 bis 1979 (Herausgeber: Siegfried Kupfer)



5. Zeitschrift "Physiognomische Psychologie"
Artikel-Verzeichnis der für die Jahre 1980 bis 2017
Diese Zeitschrift erschien ab ca. 1978 und letztmals im Oktober 2017.


6. Schriften mit einem fachlichem Bezug zu den Huterschen Lehren


Melden Sie sich mit dem Kontaktformular, wenn Sie Fragen haben!

E. Kontakt 



Anmerkungen zu Ziffer 2

1. Die Digitalisierung dieser Zeitschrift erfolgte auf Veranlassung der Carl-Huter-Stiftung. Vielen Dank an die Badische Landesbibliothek Karlsruhe, dass sie die Digitalisierung nach den Wünschen der Stiftung und gegen entsprechende Bezahlung durchgeführt hat. Die originalen Schriften sind infolge ihres Alters nur noch eingeschränkt ausleihbar. Die Bibliothek hat die Zeitschrift in zwei Dateien aufgeteilt, evtl. aus Gründen der Grösse der Datei.

2. Nachdem man die Datei geöffnet hat, besteht Zugang zur Suchfunktion und zum Menu, bestehend aus Erstellen einer pdf-Datei, Download auf das eigene Gerät, etc. Man beachte das Menu links oben (Titel / Inhalt / Übersicht / ...) und das Menu rechts oben (Bildsymbole innerhalb des hochgestellten Rechtsecks). - Bei Fragen zur Bedienung und bei Fragen zur Bearbeitung, Weiterverbreitung der Texte wende man sich an die Carl-Huter-Stiftung. 

3. Aus Heft 1 / 1902, Seite 1, und aus der eingehefteten Mitteilung des Buchbinders sind ersichtlich (letztere ist in der digitalen Version leider nicht enthalten):

  • Das Abonnement lautete auf die II. Kammer der damaligen Ständeversammlung des Grossherzogtums Baden. Dies ergibt sich aus dem Mitteilungszettel der Braun'schen Hofbuchhandlung, am Beginn des Jahrganges 1902. Er ist bei der Digitalisierung nicht berücksichtigt worden.
  • Die obigen Zeitschriften sind im Jahre 1943 in den Bestand der Landesbibliothek Karlsruhe (damaliger Name) gelangt, vgl. mit dem Stempel und den handschriftlichen Vermerken auf Seite 1 dieses Heftes: 1943 G 399. Die weiteren Vermerke sind: ZA 3025 3.1902. - Dieser Besitzerwechsel stand wohl in Zusammenhang mit den kriegerischen Ereignissen in Karlsruhe. Die Landesbibliothek wurde am 2. September 1942 bombardiert (britische Luftwaffe) und brannte völlig aus. Nur die wenigen, besonders wertvollen Werke, die zuvor ausgelagert worden sind, entgingen der Zerstörung.

4. Es ist nicht bekannt, weshalb die II. Kammer die Zeitschrift abonniert hatte. War es auf Veranlassung von Dr. G. Langsdorff, Freiburg i. Br.? Er war bereits vor Erscheinen der Zeitschrift ein Anhänger der Huterschen Lehren und war ab Beginn Mitarbeiter dieser Zeitschrift. - Langsdorff ist ein Anführer der März-Revolution von 1848.

5. Wikipedia schreibt über diese zweite Kammer: "Die Zweite Kammer war in der Öffentlichkeit bekannter, da sie vor der Märzrevolution von 1848 als das liberalste und einflussreichste Kammerparlament des Deutschen Bundes galt."  


 
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