Carl-Huter-Stiftung
 


1D. Nachweisbarkeit und Verifizierung


1. Einleitung I: Carl Huter – sein Instrumentarium, um die Welt zu erforschen

  • Siehe Rubrik 2C1. Forschungs-Instrumente; Zitate ;
  • insbesondere Abschnitt 2.3.2. Dort steht: 
    4. Mit diesem seinem angeborenen und von ihm durch Übung ins Riesenhafte gesteigerten Hellsinn hat er die Saugkräfte, sowie die Spannungs-, Emanations- und Strahlungsenergie der anorganischen sowie auch der organischen Materie nachgewiesen.
    Aus dem Inhalt der Rubrik 2C1 ergibt sich: Carl Huter nimmt die Welt anders wahr als die meisten der heutigen Menschen:
  • Die Materie ist für Huter mehr als nur Materie im naturwissenschaftlichen Sinne. Er kam zur Erkenntnis, dass sie die äusseren Verhältnisse, also äussere Einwirkungen aufzunehmen, zu registrieren vermag, derart, dass Carl Huter von einem Gedächtnis der Materie spricht. Er vermochte diese gespeicherten Einwirkungen wahrzunehmen und genau zu beschreiben.
  • Er bemerkt, dass jede Materie in charakteristischer Weise strahlt, derart, dass er z.B. Holz mit Sicherheit von Metall zu unterscheiden vermochte, wenn er seine Fingerspitzen in geringem Abstand über das Material bewegte, bei verbundenen Augen. 
  • Er bemerkt, dass von seinem Kopf eine feine, kaum sichtbare Strahlung ausgeht, besonders von seinen Augen und dem Gesicht. 

Nun ist der menschliche Verstand gefordert, eine logische Erklärung zu finden.

  • Wer findet eine Erklärung? 
  • Huters Erklärung: Die Materie ist mit dem Empfindungs-Element geschwängert.


2. Einleitung II: Physik
Die Physik kennt Erscheinungen, Phänomene, die sich nicht oder kaum mit naturwissenschaftlichen Messmethoden nachweisen lassen. Die wichtigsten Erscheinungen aus dieser Kategorie:

  • Das Neutrino lässt sich nur schwer nachweisen: nur mit grossem Aufwand an Instrumenten und nur eines von vielen Millionen erzeugt ein Signal, das dann auf seine Anwesenheit schliessen lässt.
  • Im Bereich der Quantenphysik kennt man die Verschränkung, eine Erscheinung, die sich immer noch nicht näher erklären lässt und bei der man glaubt, dass eine nähere Erklärung gar nie möglich sein wird.
  • Ebenfalls im Bereich der Quantenphysik kennt man den Dualismus Welle / Teilchen. Seit mehr als 100 Jahren vermag man diesen Dualismus nicht näher zu erklären und schon bald hat sich damals die Überzeugung durchsetzt, dass dies auch gar nie möglich sein wird.
  • Im Bereich der Relativitätstheorie gibt es ebenfalls Erscheinungen, die man sich nicht restlos anschaulich erklären kann, z.B. die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit. Man kann die entsprechenden Erscheinungen ganz genau und zuverlässig berechnen, da bei diesen Erscheinungen die grundlegenden physikalischen Gesetze nicht verletzt werden. Bei den quantenmechanischen Erscheinungen ist es analog: Sie verletzen die grundlegenden physikalischen Gesetze nicht und lassen sich mit Formeln berechnen also beschreiben.
  • Sodann kennt die Physik Erscheinungen, die sich immer noch einer vernünftigen Beschreibung entziehen. Das Newtonsche Gravitationsgesetz erweist sich heute als nicht universell gültig. Man vermutet, dass es im Universum dunkle Materie gibt. Erst wenn die von diesen riesigen, vermuteten Massen ausgehenden Anziehungskräfte resp. Gravitationskräfte beachtet, lässt sich die Bewegung der Milchstrassen resp. Galaxien bei Anwendung der Newtonschen Gravitationsformel korrekt beschreiben.


3. Einleitung III: Diesseitige und jenseitige Welt

  • Es gibt inzwischen gibt es genug Beweise dafür, dass es eine diesseitige und eine jenseitige Welt gibt. Leider finden sie nur bei einem Teil der Menschen Anerkennung. Andere Menschen nehmen sie nicht zur Kenntnis, weisen sie zurück, etc. Letzteres ändert aber nichts daran, dass viele glaubhafte Beweise vorliegen.
  • Das Wichtige ist: Die jenseitige Welt lässt sich mit den naturwissenschaftlichen Messmethoden überhaupt nicht vermessen, erforschen, etc.

Man muss somit anerkennen: Die Naturwissenschaft würde sich irren, wenn sie denkt, es gäbe nur jene Erscheinungen, die ihren Messmethoden zugänglich sind.

4. Helioda-Strahlen und Hellfühlen: Verifizierung durch Huter selbst

  • Den Nachweis darüber hat Carl Huter vielfach erbracht, an öffentlichen Demonstrationsvorträgen und an Kursen.
  • Carl Huter hat verschiedentlich darüber Protokolle erstellen lassen, den Inhalt durch die anwesenden Personen bestätigen lassen und er hat mehrere Protokolle in seinen Schriften veröffentlicht.
  • Siehe Carl Huter. Das Empfindungsvermögen der Materie, 1909. II. Teil.

Die Helioda-Strahlung wird in Kapitel 6. Organische Welt - Helioda behandelt.


5. Hutersche Psycho-Physiognomik: Verifizierung durch Huter selbst

Carl Huter hat an vielen öffentlichen Demonstrationsvorträgen und an Kursen den Nachweis erbracht, dass er in der Lage ist, mittels der Huterschen Psycho-Physiognomik wichtige Eigenschaften eines Menschen – solche, die für ihn charakteristisch sind – zu ermitteln und zwar in verlässlicher Weise.
Dies ergibt sich aus

  • über 300 Zeitungsartikeln
  • aus Dutzenden von schriftlichen Rückmeldungen und Dankesschreiben.
  • Carl Huter hat viele dieser Dokumente in seinem Archiv aufbewahrt. Viele sind noch heute vorhanden. Rund zwei Dutzend hat er veröffentlicht, vorallem in Freunde der Huterschen Wissenschaft (Hrsg): Aus eigener Kraft, 1911.

Ein Einblick in die Hutersche Psycho-Physiognomik wird in Kapitel  3. Hutersche Psycho-Physiognomik gegeben.


6. Nachweisbarkeit der von Carl Huter entdeckten feinmateriellen Stoffe mit naturwissenschaftlichen Messmethoden? – Was denkt Huter darüber?

6.1 Elementarstrahlung: Od oder Elementar-Atmosphäre
Carl Huter: Elementarstrahlung und strahlende Lebenskraft. Verfasst im Jahre 1904. Veröffentlicht in der Zeitschrift "Hochwart", 1924, Heft 2.

Nähere Erläuterung der Elementarstrahlung in Rubrik …

Carl Huter schreib im Abschnitt "Worin wurzelt die Anziehungskraft der Himmelskörper und die Beharrlichkeit der Elemente?" schreibt Huter:

Zitat Anfang:

  • Das Od oder die Elementar-Atmosphäre oder der Duftstoff ist aber eine weit gröbere, materielle Substanz als der Strahlstoff (1), weil diese Atmosphäre das magnetische Prinzip zur Hälfte in sich trägt, und darum halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass man es annähernd indirekt chemisch*), sicher aber physikalisch nachweisen kann, wenn uns erst noch mehr technische Hilfsmittel zu Gebote stehen.

*) Es liegen bereits eine Reihe photographischer Versuche vor, die das Vorhandensein einer Elementar-Atmosphäre bestätigen.

Zitat Ende.

(1) Huter versteht darunter die am Nordpol eines Himmelskörpers als Folge des Elementar-Magnetismus austretende Strahlung. Dieser Magnetismus ist nach Huter strikt zu trennen vom physikalischen Magnetismus und vom Magnetismus der Lebewesen, d.h. von physiologischem Magnetismus und von psychischem Magnetismus.

Ein Einblick in den Bereich "Elementarstrahlung, Feinmaterie" wird in Rubrik 7A. Anorganische Welt  gegeben.


6.2 Psycho-physiologischer Feinstoff «Medioma»

Carl Huter: Elementarstrahlung und strahlende Lebenskraft. Verfasst im Jahre 1904. Veröffentlicht in der Zeitschrift "Hochwart", 1924, Heft 2.

Nähere Erläuterung der Elementarstrahlung in Rubrik…
Im Abschnitt "Schlusskapitel: Noch einige Erklärungen über das Wesen der neu entdeckten psycho-physiologischen Strahlen Helioda" schreibt Huter:

Zitat Anfang:

  • Die Medioma ist meiner Ansicht nach in der Tat der innere, materielle Seelenstoff jedes Lebewesens, der bisher chemisch nicht nachweisbar und zerlegbar war, vielleicht auch nie werden wird, der sich aber indirekt durch chemische oder physikalische Wirkungen wird vielleicht nachweisen lassen.
  • Die Medioma ist die allen chemischen Prozessen zugrunde liegende Mittelskraft.

Zitat Ende.

Ein Einblick in den Bereich "Medioma, Feinmaterie" wird in Rubrik  7C. Od, Medioma, Helioda gegeben.


7. Exakte Überprüfung und Verifizierung der gesamten Huterschen Lehren über Welt und Mensch
Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, 1905, II. Lehrbrief, neunte Lektion, 1905

Huter ist sich bewusst, dass seine Lehren kritisch überprüft und seine Erkenntnisse noch weiter erforscht werden müssen.

Zitat Anfang:

  • Bei allen Elementarstrahlen habe ich auch beobachtet, dass die darin vorkommenden kleinsten Spaltteile der Atome nicht wieder zum Grundstoff, von dem sie ausgingen, zurückkehrten, sondern neue Stoffe oder Elemente bildeten. Die Idionen der Elementarstrahlen nenne ich Elementarstrahlisionen.
  • Ich stehe immer noch, trotz jahrelanger Forschungen, am Anfange der Erkenntnis dieser wunderbaren Vorgänge.
  • Es werden Menschenalter mit Männern von eiserner Geduld und Ausdauer dazu gehören, die diese neuen Tatsachen, die ich fand und die unsere ganze Weltanschauung erweiterten und auf neue Grundlagen stellten, mit allen Mitteln analytischer Forschung wissenschaftlich weiter nachweisen.

Ausführlichere Behandlung dieses Themas in der Rubrik 2C2. Verifizierung .



Anmerkung

  • Huter war ein kritischer und genauer Mensch. Er hat gründlich und gewissenhaft geforscht.
  • Wie alle anderen Erkenntnisse auch müssen sie von vielen Menschen kritisch geprüft und näher erforscht werden, bevor sie dann auf allgemeine Anerkennung erhalten werden.
  • Die Carl-Huter-Stiftung beabsichtigt, die Huterschen Psycho-Physiognomik zu verifizieren. Nähere Einzelheiten sind im Moment nicht bekannt.



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Diese Seite wurde am 27. und 28. Februar 2026 erstellt. Sie wird regelmässig geprüft.

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