Carl-Huter-Stiftung
 


1D. Nachweisbarkeit und Verifizierung des Empfindungs-Elements


In Kürze: Kann man das Empfindungs-Element beobachten oder mit Messgeräten unmittelbar nachweisen? 

  • Aus dem Nachstehenden ergibt sich: Nein, man kann das Empfindungs-Element resp. die daraus hervorgegangenen Modifikationen, z.B. Ansammlungen, Verdichtungen, etc. nicht direkt beobachten
  • Vielleicht kann man das Empfindungs-Element oder die Modifikationen davon auf indirekte Weise nachweisen? Es wird aber vermutlich besonders viel Geschick und Aufwand erfordern.
  • Der Mensch vermag aber die Helioda-Strahlung zweifelsfrei direkt zu beobachten und damit direkt nachzuweisen, aber nur dann
    a. wenn sie beim Mensch, der als Beobachtungs-Objekt dient, stark auftritt. - Dies trifft bei nicht wenigen Menschen zu. Bei Carl Huter trat sie in den Jahren von 1889 bis ca. 1905 besonders stark auf. 
    b. wenn der beobachtende Mensch ein geschultes Auge besitzt;
    c. wenn der beobachtende Mensch unvoreingenommen beobachtet. 
  • Huter hat zahlreiche Demonstrationsvorträge gehalten. Hier zeigte er stets die "Wirkung" des Empfindungs-Elements, also
    a. dass die Materie ein Gedächtnis besitzt;
    b. dass er mit der Helioda-Strahlung, die von ihm ausgeht, Wirkungen erzeugen kann.
    Huter hat damit die Empfindungs-Element auf indirekte Weise nachgewiesen. 
  • Es sind noch keine Versuche gemacht worden, um die Helioda-Strahlung mit einem Messgerät nachzuweisen. Vermutlich wird ein solcher Nachweis gelingen. Aus den Ergebnissen von Huters Demonstrationsvorträgen ergibt sich aber, dass
    a. die bisherigen Erkenntnisse der Naturwissenschaft unvollständig sind;
    b. Carl Huter tatsächlich neue Erscheinungen entdeckt hat - und eigene Erklärungen dafür gefunden hat. Näheres in seinen Schriften und auf dieser Internetsite.
  • Wie lässt es sich plausibel erklären, dass das Empfindungs-Element für uns Menschen, hier auf der Erde, nicht ohne weiteres direkt beobachtbar und nachweisbar ist? -
    a. Es gibt eine diesseitige und eine jenseitige Welt.
    b. Wir Menschen leben in der diesseitigen Welt. Die jenseitige Welt ist uns kaum zugänglich.  
    c. Beim Empfindungs-Element verhält es sich ähnlich wie mit der jenseitigen Welt: Es ist für den diesseitigen Menschen nur schwer zugänglich.
  • Durch die Demonstrationsversuche von Huter und durch seine Erklärungen erlangt das Empfindungs-Element den Status einer realen Erscheinungen. 
  • Es gibt Menschen, die nur solche Erscheinungen als real betrachten, die sie anfassen und sehen können. Und es gibt Menschen, welche die Existenz einer jenseitigen Welt gänzlich verneinen. Diese Menschen schränken die Wahrnehmung der Welt ein, verschliessen ihre Erkenntnismöglichkeiten. Ihre Ansichten und Meinungen können daher nicht volle Geltung beanspruchen!
  • Leider steht eine kritische und gründliche Überprüfung der Huterschen Fähigkeiten und Kompetenzen immer noch aus. Siehe auch Abschnitt 8, unten. Sie wird aber kommen und das Ergebnis wird sicherlich überzeugend ausfallen.


1. Einleitung I: Carl Huter – sein Instrumentarium, um die Welt zu erforschen

  • Siehe Rubrik 2C1. Forschungs-Instrumente; Zitate, insbesondere Abschnitt 2.2.3. Dort steht:
    "4. Mit diesem seinem angeborenen und von ihm durch Übung ins Riesenhafte gesteigerten Hellsinn hat er die Saugkräfte, sowie die Spannungs-, Emanations- und Strahlungsenergie der anorganischen sowie auch der organischen Materie nachgewiesen."
  • Aus dem Inhalt der Rubrik 2C1 ergibt sich: Carl Huter nimmt die Welt anders wahr als die meisten der heutigen Menschen. Die Materie ist für Huter mehr als nur Materie im naturwissenschaftlichen Sinne. Er kam zur Erkenntnis, dass sie die äusseren Verhältnisse, also äussere Einwirkungen aufzunehmen, zu registrieren vermag, derart, dass Carl Huter von einem Gedächtnis der Materie spricht. Er vermochte diese gespeicherten Einwirkungen wahrzunehmen und genau zu beschreiben.
  • Er stellt fest, dass jede Materie in charakteristischer Weise strahlt, derart, dass er z.B. Holz mit Sicherheit von Metall zu unterscheiden vermochte, wenn er seine Fingerspitzen in geringem Abstand über das Material bewegte, bei verbundenen Augen. 
  • Er stellt fest, dass von seinem Kopf eine feine, kaum sichtbare Strahlung ausgeht, besonders von seinen Augen und dem Gesicht. 
  • Huters Erklärung: Die Materie ist mit dem Empfindungs-Element geschwängert.


2. Einleitung II: Physik
Die Physik kennt Erscheinungen, Phänomene, die sich nicht oder kaum mit naturwissenschaftlichen Messmethoden nachweisen lassen. Die wichtigsten Erscheinungen aus dieser Kategorie:

  • Das Neutrino lässt sich nur schwer nachweisen: nur mit grossem Aufwand an Instrumenten und nur eines von vielen Millionen erzeugt ein Signal, das dann auf seine Anwesenheit schliessen lässt.
  • Im Bereich der Quantenphysik kennt man die Verschränkung, eine Erscheinung, die sich immer noch nicht näher erklären lässt und bei der man glaubt, dass eine nähere Erklärung gar nie möglich sein wird.
  • Ebenfalls im Bereich der Quantenphysik kennt man den Dualismus Welle / Teilchen. Seit mehr als 100 Jahren vermag man diesen Dualismus nicht näher zu erklären und schon bald hat sich damals die Überzeugung durchsetzt, dass dies auch gar nie möglich sein wird.
  • Im Bereich der Relativitätstheorie gibt es ebenfalls Erscheinungen, die man sich nicht restlos anschaulich erklären kann, z.B. die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit. Man kann die entsprechenden Erscheinungen ganz genau und zuverlässig berechnen, da bei diesen Erscheinungen die grundlegenden physikalischen Gesetze nicht verletzt werden. Bei den quantenmechanischen Erscheinungen ist es analog: Sie verletzen die grundlegenden physikalischen Gesetze nicht und lassen sich mit Formeln berechnen also beschreiben.
  • Sodann kennt die Physik Erscheinungen, die sich immer noch einer vernünftigen Beschreibung entziehen. Das Newtonsche Gravitationsgesetz erweist sich heute als nicht universell gültig. Man vermutet, dass es im Universum dunkle Materie gibt. Erst wenn die von diesen riesigen, vermuteten Massen ausgehenden Anziehungskräfte resp. Gravitationskräfte beachtet, lässt sich die Bewegung der Milchstrassen resp. Galaxien bei Anwendung der Newtonschen Gravitationsformel korrekt beschreiben.


3. Einleitung III: Diesseitige und jenseitige Welt

  • Es gibt inzwischen gibt es genug Beweise dafür, dass es eine diesseitige und eine jenseitige Welt gibt. Leider finden sie nur bei einem Teil der Menschen Anerkennung. Andere Menschen nehmen sie nicht zur Kenntnis, weisen sie zurück, etc. Letzteres ändert aber nichts daran, dass viele glaubhafte Beweise vorliegen.
  • Das Wichtige ist: Die jenseitige Welt lässt sich mit den naturwissenschaftlichen Messmethoden überhaupt nicht vermessen, erforschen, etc.

Man muss somit anerkennen: Die Naturwissenschaft würde sich irren, wenn sie denkt, es gäbe nur jene Erscheinungen, die ihren Messmethoden zugänglich sind.

4. Helioda-Strahlen und Hellfühlen: Verifizierung durch Huter selbst

  • Den Nachweis darüber hat Carl Huter vielfach erbracht, an öffentlichen Demonstrationsvorträgen und an Kursen.
  • Carl Huter hat verschiedentlich darüber Protokolle erstellen lassen, den Inhalt durch die anwesenden Personen bestätigen lassen und er hat mehrere Protokolle in seinen Schriften veröffentlicht.
  • Siehe Carl Huter. Das Empfindungsvermögen der Materie, 1909. II. Teil.

Die Helioda-Strahlung wird in Kapitel 6. Organische Welt - Helioda behandelt.


5. Hutersche Psycho-Physiognomik: Verifizierung durch Huter selbst

Carl Huter hat an vielen öffentlichen Demonstrationsvorträgen und an Kursen den Nachweis erbracht, dass er in der Lage ist, mittels der Huterschen Psycho-Physiognomik wichtige Eigenschaften eines Menschen – solche, die für ihn charakteristisch sind – zu ermitteln und zwar in verlässlicher Weise.
Dies ergibt sich aus

  • über 300 Zeitungsartikeln
  • aus Dutzenden von schriftlichen Rückmeldungen und Dankesschreiben.
  • Carl Huter hat viele dieser Dokumente in seinem Archiv aufbewahrt. Viele sind noch heute vorhanden. Rund zwei Dutzend hat er veröffentlicht, vorallem in Freunde der Huterschen Wissenschaft (Hrsg): Aus eigener Kraft, 1911.

Ein Einblick in die Hutersche Psycho-Physiognomik wird in Kapitel  3. Hutersche Psycho-Physiognomik gegeben.


6. Nachweisbarkeit der von Carl Huter entdeckten feinmateriellen Stoffe mit naturwissenschaftlichen Messmethoden? – Was denkt Huter darüber?

6.1 Elementarstrahlung: Od oder Elementar-Atmosphäre
Carl Huter: Elementarstrahlung und strahlende Lebenskraft. Verfasst im Jahre 1904. Veröffentlicht in der Zeitschrift "Hochwart", 1924, Heft 2.

Carl Huter schreib im Abschnitt "Worin wurzelt die Anziehungskraft der Himmelskörper und die Beharrlichkeit der Elemente?" schreibt Huter:

Zitat Anfang:

  • Das Od oder die Elementar-Atmosphäre oder der Duftstoff ist aber eine weit gröbere, materielle Substanz als der Strahlstoff (1), weil diese Atmosphäre das magnetische Prinzip zur Hälfte in sich trägt, und darum halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass man es annähernd indirekt chemisch*), sicher aber physikalisch nachweisen kann, wenn uns erst noch mehr technische Hilfsmittel zu Gebote stehen.

*) Es liegen bereits eine Reihe photographischer Versuche vor, die das Vorhandensein einer Elementar-Atmosphäre bestätigen.

Zitat Ende.

(1) Huter versteht darunter die am Nordpol eines Himmelskörpers als Folge des Elementar-Magnetismus austretende Strahlung. Dieser Magnetismus ist nach Huter strikt zu trennen vom physikalischen Magnetismus und vom Magnetismus der Lebewesen, d.h. von physiologischem Magnetismus und von psychischem Magnetismus.

Ein Einblick in den Bereich "Elementarstrahlung, Feinmaterie" wird in Rubrik 7A. Anorganische Welt  gegeben.


6.2 Psycho-physiologischer Feinstoff «Medioma»

Carl Huter: Elementarstrahlung und strahlende Lebenskraft. Verfasst im Jahre 1904. Veröffentlicht in der Zeitschrift "Hochwart", 1924, Heft 2.

Nähere Erläuterung der Elementarstrahlung in Rubrik…
Im Abschnitt "Schlusskapitel: Noch einige Erklärungen über das Wesen der neu entdeckten psycho-physiologischen Strahlen Helioda" schreibt Huter:

Zitat Anfang:

  • Die Medioma ist meiner Ansicht nach in der Tat der innere, materielle Seelenstoff jedes Lebewesens, der bisher chemisch nicht nachweisbar und zerlegbar war, vielleicht auch nie werden wird, der sich aber indirekt durch chemische oder physikalische Wirkungen wird vielleicht nachweisen lassen.
  • Die Medioma ist die allen chemischen Prozessen zugrunde liegende Mittelskraft.

Zitat Ende.

Ein Einblick in den Bereich "Medioma, Feinmaterie" wird in Rubrik  7C. Od, Medioma, Helioda gegeben.


7. Exakte Überprüfung und Verifizierung der gesamten Huterschen Lehren über Welt und Mensch
Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, 1905, II. Lehrbrief, neunte Lektion, 1905

Huter ist sich bewusst, dass seine Lehren kritisch überprüft und seine Erkenntnisse noch weiter erforscht werden müssen.

Zitat Anfang:

  • Bei allen Elementarstrahlen habe ich auch beobachtet, dass die darin vorkommenden kleinsten Spaltteile der Atome nicht wieder zum Grundstoff, von dem sie ausgingen, zurückkehrten, sondern neue Stoffe oder Elemente bildeten. Die Idionen der Elementarstrahlen nenne ich Elementarstrahlisionen.
  • Ich stehe immer noch, trotz jahrelanger Forschungen, am Anfange der Erkenntnis dieser wunderbaren Vorgänge.
  • Es werden Menschenalter mit Männern von eiserner Geduld und Ausdauer dazu gehören, die diese neuen Tatsachen, die ich fand und die unsere ganze Weltanschauung erweiterten und auf neue Grundlagen stellten, mit allen Mitteln analytischer Forschung wissenschaftlich weiter nachweisen.

Ausführlichere Behandlung dieses Themas in der Rubrik 2C2. Verifizierung .



Anmerkung

  • Huter war ein kritischer und genauer Mensch. Er hat gründlich und gewissenhaft geforscht.
  • Huter ist sich stets bewusst:
    a. Auch seine Erkenntnisse müssen von vielen Menschen kritisch geprüft und näher erforscht werden, bevor sie zu allgemeiner Anerkennung gelangen werden.
    b. Es ist gegenwärtig nicht einfach, eine Überprüfung durch Drittpersonen durchzuführen. Siehe Abschnitt 8, unten.
  • Die Carl-Huter-Stiftung beabsichtigt, in naher Zukunft mit der Überprüfung zu beginnen. Zunächst soll der Bereich "Hutersche Psycho-Physiognomik" betrachtet werden.


8. Schlussbemerkung: Was tut Huter, um seine Fähigkeiten und Erkenntnisse durch anerkannte Physiker, Ärzte und anderer Naturwissenschaftler überprüfen zu lassen?

8.1. Bericht aus "Aus eigener Kraft"
Freunde der Huterschen Wissenschaft: Aus eigener Kraft, 1911. 
XIV. Carl Huter als Entdecker wichtiger Natur- und Lebenskräfte und als Begründer der vergeistigten Naturwissenschaft Psycho-Physiognomik, Charakterologie und einer wissenschaftlich ethischen Schönheitsreligion.

Zitat Anfang: 

  • Ein namhafter Physiker, Professor W., (1) der ebenfalls von Huters Experimenten überzeugt worden war, hatte ihn daraufhin zum Deutschen Naturforscher- und Ärztekongress, welcher desselben Jahres, im Sommer 1901, in Hamburg stattgefunden hat, eingeladen, um Carl Huter experimentieren zu lassen und anknüpfend an seine neuen Entdeckungen einen Vortrag zu halten. 
  • Es wurden einige Wochen Vorbereitungen ausgemacht. 
  • Als die Zeit herannahte hatte Herr Huter derart mit materiellen Hindernissen zu kämpfen, dass es ihm unmöglich war, der Einladung Folge zu leisten. 
  • Dieses war der Grund, dass nicht schon im Jahre 1901 auf dem Deutschen Naturforscher- und Ärztekongress zu Hamburg die Huterschen Entdeckungen zur Sprache gekommen sind. 
  • Hätte sich damals ein wohltätiger Gönner gefunden, welcher der Sache für Demonstrations-Apparate und sonstige Spesen einige tausend Mark geopfert hätte, so wäre damals, 1901, die ganze wissenschaftlich gebildete Welt über Carl Huters Lebensstrahlen-Entdeckungen aufgeklärt worden.

Zitat Ende.

(1) Es handelt sich offensichtlich um Prof. Dr. Carl August Voller (1842 - 1920), Direktor des Physikalischen Staatsinstituts, Hamburg, ab 1919: Physik-Institut der Universität Hamburg.


8.2. Fussnote in "Psychische Studien"
Aksakov, Aleksandr N. [Begr.]: Psychische Studien: monatliche Zeitschrift vorzüglich der Untersuchung der wenig gekannten Phänomene des Seelenlebens. 34. Jahrgang, 1907

Die Redaktion schreibt auf S. 498, als Fussnote zum Artikel "Neuentdeckte Formgesetze und Lebensstrahlen" *)
*) abrufbar in der Rubrik 2C. Hutersche Lehren II: Wichtige Schriften , Abschnitt 1.3

  • Herr Huter, Privatgelehrter und Schriftsteller in Detmold, (Elisabethstrasse 29) teilt uns mit, dass die von unserer Seite schon vor einigen Jahren für wünschenswert erklärte Bestätigung seiner Entdeckung durch einen kompetenten Arzt oder Physiker in letzterer Zeit wiederholt mündlich und nun auch schriftlich erfolgt sei.

Was lässt sich daraus entnehmen? 

  • In der "spiritistischen Szene" besteht ein Bedürfnis, dass Carl Huter seine Entdeckungen durch unabhängige und fachlich versierte Personen überprüfen lässt. Viele haben davon gehört oder darüber gelesen. 

Kommentar

  • Wer hat der Redaktion mitgeteilt, dass diese Bestätigung "wiederholt mündlich und schriftlich erfolgt" ist? - In den Huterschen Schriften und im Carl-Huter-Archiv findet man keine Hinweise auf eine solche Überprüfung. Vermutlich gab es sie nicht!
  • Der anerkennende Bericht das Augenarztes Dr. med. O. Büsing aus Eisenach, später Berlin, ist ein Schritt in diese Rechnung, kann aber nicht als die gewünschte Überprüfung gewertet werden.
  • Eine Überprüfung durch Fachpersonen erweist sich als viel anspruchsvoller als man zunächst denkt, siehe auch Abschnitt 8.1 oben. Es braucht Fachpersonen, Zeugen, etc. und man muss sie vielleicht 3- bis 5-mal durchführen - jeweils mit anderen Fachpersonen und Zeugen - bis man sagen kann, die Sache ist erfolgreich überprüft worden. 
  • Das Ziel, eine solche Überprüfung fachmännisch und einwandfrei durchzuführen, wäre kaum zu erreichen gewesen.
    a. Es braucht Fachpersonen, die einerseits Interesse an der Überprüfung haben und darin entsprechende Erfahrung haben und die andererseits Kenntnisse und Erfahrungen mit derartigen Erscheinungen haben, die nun zu überprüfen sind. Sodann sollten diese Fachpersonen einen guten, einwandfreien Ruf besitzen und in der Lage sein, die Überprüfung unvoreingenommen und sorgfältig durchzuführen. 
    b. Um 1900 gab es kaum solche Fachpersonen. 20 Jahre vorher dagegen schon: Prof. Dr. med. Bernhard Cyriax in Leipzig (ca. 1825 bis ca. 1890; genaue Lebensdaten leider unbekannt), Prof. Dr. Friedrich Zöllner in Leipzig (1834 - 1882), ein Physik-Professor oder Prof. William Crookes in London (1832 - 1919). 
    d. Huter hätte viele Arbeitswochen verwenden müssen, sich auf Reisen begeben müssen nach Hamburg, Leipzig, etc. und niemand hätte ihn dafür entschädigt.
    d. Auch die Finanzierung einer solchen Überprüfung wäre schwierig gewesen. Die Huterschen Erkenntnisse fanden in den gebildeten Kreisen und an den Hochschulen kaum Zustimmung. In der Naturwissenschaft dominierte das materialistische Weltbild; in den Geisteswissenschaften und Rechtswissenschaften orientierte man sich am christlichen Weltbild. Die Huterschen Entdeckungen und Lehren sind weder mit der einen noch mit der anderen Richtung deckungsgleich. 
    e. Auch ausserhalb der Hochschulen hält man Huter auf Distanz, z.B. bei jenen Bürgern, die es im Leben zu etwas gebracht hatten.
    f. Es schmerzt Huter zeitlebens, dass er für seine Leistungen nie eine öffentliche Anerkennung erhält, z.B. einen Ehrentitel.
    g. Adelstitel, akademische Titel und Ehrentitel hatten im damaligen deutschen Reich eine grosse Bedeutung. Man achtete solche Menschen viel stärker als jene Menschen ohne Titel. Sie genossen grossen Respekt und oft fällt es ihnen dann leichter, erfolgreich durchs Leben zu kommen.



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Diese Seite wurde am 27. und 28. Februar 2026 erstellt. Sie wird regelmässig geprüft, letztmals am 19. bis 24. März 2026.

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