Carl-Huter-Stiftung
 


Willkommen, ganz herzlich!

Die Carl-Huter-Stiftung informiert sie über

  • Carl Huter und die Huterschen Lehren;
  • die Carl-Huter-Literatur und die Carl-Huter-Stiftung.



1. Wer ist Carl Huter?
9. Oktober 1861 (Heinde / Bad Salzdetfurth, Niedersachsen) bis 4. Dezember 1912 (Dresden, Sachsen)

  • Ein einfacher Mann aus dem Volke, der mehr Wahrheiten fand als andere Menschen vor ihm.
  • Das ist die Antwort und Einschätzung des 47-jährigen Huter, als seine Schüler ihn fragten, was sie über ihn sagen sollten. 
  • Die Anhänger seiner Lehren sagen: Huter fand so viele Wahrheiten, dass es herausfordernd ist, Leben und Werk in wenigen Worten darzustellen, selbst heute, über 100 Jahre nach seinem Tod!


2. Was ist Huters fundamentalste Erkenntnis?

Das Empfindungsvermögen! – Huter hält es für ein Grundelement unserer Welt, zusätzlich zu Materie und Energie

  • Das Empfindungsvermögen! – Huter hält es für ein Grundelement unserer Welt, zusätzlich zu Materie und Energie.
  • Seine Wirkungen sind entsprechend veranlagten Menschen zugänglich. - Carl Huter hat geeignete Menschen (m/w) geschult, sodass sie Wirkungen registrieren konnten, ebenso wie er selbst. Mit Messgeräten lassen sich die Wirkungen des Empfindungsvermögens schwerlich nachweisen.
  • Das Empfindungselement haftet jeder Materie an, in Eiweissen ist es nur noch lose gebundenen.
  • Im Zentrosoma-Organ der lebenden Zelle ist es stark gesammelt und wird durch die Reize des Sauerstoffs frei schwingend.
  • Huters weitere Erkenntnisse: Das Zentrosoma-Organ ist in der Zelle organisierend und schöpferisch tätig, ja, es beherrscht die Zelle und damit das Leben!
  • Dieser Schwingungszustand lässt Bewusstsein, Gewissen und die Helioda-Strahlung entstehen, auf kaum näher erforschbare Weise.


3. Was ist Huters fundamentalste Entdeckung?

  • Die Helioda-Strahlung!
  • Sie lässt sich bei einzelnen Menschen deutlich erkennen: am Auge, im Gesicht, an den Fingerspitzen.
  • Man findet diese feine Strahlung in jeder lebenden Zelle. Daraus ergeben sich neue Erkenntnisse über das Leben.


4. Huters zahlreiche Erkenntnisse: Was lässt sich davon praktisch anwenden? 

Vieles! Huter schuf sogar zwei neue, grosse Fachgebiete!

  • Die Hutersche Psycho-Physiognomik;
  • Die Hutersche Heilmethode.


5. Hutersche Psycho-Physiognomik: Plausibilität und Nutzen

  • Die Korrespondenz zwischen «Innen» und «Aussen» beruht auf der formgestaltenden Tätigkeit der Helioda-Strahlung sowie auf weiteren Ursachen, die Huter genau erforscht hat.
  • Damit wird die Korrespondenz erklärbar. Huter vermochte seine Physiognomik meisterhaft anzuwenden und hat oft Anerkennung erhalten.
  • Die Anwendung dieses Instruments erfolgt durch eine erfahrene Fachperson, evtl. ist eine Zweitmeinung einzuholen.
  • Die Hutersche Psycho-Physiognomik ist ein wissenschaftliches Instrument und ein enorm wertvolles Instrument zur Charakter-Diagnostik.
  • Sie muss durch die Wissenschaft kritisch überprüft und weiter erforscht werden! Auch die Huterschen Lehren insgesamt.


6. Was kann sich daraus ergeben?


6.1 Im Bereich der Naturwissenschaft

Hutersche Entwicklungslehre über die unbelebte und die belebte Welt

Die heutigen, gesicherten Erkenntnisse bleiben weiterhin gültig im Bereich der Kosmologie, Physik, Chemie, Biologie, etc. bleiben gültig.

Hinzu kommen die Wirkungen, die letztlich auf dem Empfindungselement beruhen und bisher übersehen worden sind. 

  • Das Empfindungselement schlummert in der toten Materie. Es ist dort gebunden. Und deshalb wurde es bisher übersehen.
  • Es treibt die tote Materie zur Bildung von Leben an, in langen Zeiträumen. 
  • In der lebenden Zelle kommt das Empfindungselement zur Herrschaft. Und zwar derart, dass es organisierend und schöpferisch tätig ist. Es lässt Bewusstsein und Gewissen entstehen. 
  • In der lebenden Zelle zeigt sich: Der Grundcharakterzug des Empfindungselements ist Liebe. Das Leben beruht auf Liebe. Wo sie fehlt, erlischt das Leben!
  • Das Empfindungselement erzeugt die Korrespondenz zwischen Innen und Aussen, derart, dass die Peripherie Rückschlüsse auf die Eigenschaften, auf die Disposition des Individuums zulässt.
  • Je stärker das Empfindungselement, desto schöner, vollkommener, ästhetischer ist die Form! 


6.2 In den Wissenschaften, die sich unmittelbar mit dem Menschen befassen

  • Zu bessern Erkenntnissen über den Menschen, über Körper, Seele und Geist sowie zu neuen Behandlungsmethoden.
  • Zu neuen Orientierungspunkten über Welt und Mensch, über die Grenzen von Völker, Kulturen und Religionen hinweg.


6.3 In der Politik, im staatlichen und zwischenstaatlichen Bereich

  • Zu Regierungen, Parlamente und Gerichte, die tatsächlich zum Wohl des Volkes und des Landes handeln und hier enorm viel erreichen. Bei der Auswahl der Kandidaten und Kandidatinnen wird die Hutersche Psycho-Physiognomik eingesetzt.
  • Zu mehr Gerechtigkeit, mehr Freiheit, mehr Wohlstand, mehr soziale Sicherheit, zu dauerndem Frieden, zu guten Bildungseinrichtungen, zu guter Gesundheitsversorgung.




6.4 Im privaten, persönlichen Leben eines Menschen

  • Kindheit, Erziehung, Schule, Berufsbildung: Zu neuen Orientierungspunkten und Methoden!
  • Partnerschaft, Ehe und Familie: zu besserem gegenseitigen Verständnis, bessere Entscheidungen. Zu Glück, Harmonie und persönliches Wohlbefinden;
  • Beruf: zu besserer Erkennung der Potentiale, zu mehr Erfüllung im Beruf und zu besserer Arbeitsleistung.


Zitate über die Bedeutung der Peripherie

  • Friedrich Schiller: Es ist der Geist, der den Körper baut!
  • Friedrich Schiller: Leben atme bildende Kunst!
  • Carl Huter: In den Formen lebt der Geist!
  • Carl Huter: Die Liebe ist das schaffende und bauende Weltprinzip.

Empfinden, Liebe und Schönheit
Carl Huter: Das Empfindungsvermögen der Materie, 1909. Anhang

  • Der Grundcharakterzug des Empfindungsvermögens (1) und des Lebens ist die Liebe.
  • Die Liebe ist auch das schaffende und bauende Weltprinzip.
  • Meine Lehre ist eine Lehre von der vergeistigten Materie, in welcher, ...
  • ... je mehr innen die Liebe wohnt, nach aussen das Leben und die Schönheit strahlt.

(1) Damit meint Huter das in der lebenden Zelle liegende Empfinden, hervorgegangen aus dem Empfindungs-Element nach einer langen Entwicklungszeit, durch Spaltungen und Verdichtungen.

Diese Rubrik als Flugblatt 




Meiner psycho-physiognomischen Lehre 
Sinn und Wahrheit

Das Gesicht offenbart uns die geistigen Kräfte,
Gesundheit und Krankheit und Leben und Sein!
Im Auge, da spiegeln sich die kreisenden Säfte,
Das Leid und die Liebe und die Seele so rein!

Der Kenner enträtselt das Wesen der Formen,
Charakter und Willen und Schwäche und Kraft, -
Enthüllt uns, was gut ist, was schlecht und verdorben
Und zeigt uns die Wege zur strahlenden Macht!

Er zeigt uns die Tiefen des Weltalls im Reigen
Und misst alle Formen, ob gross oder klein.
Er lehrt uns das feinste Empfinden sich zeigen
In Tieren und Pflanzen, Kristallen und Stein.

Natur ist nur Leben und Lieben und Sterben
Entwickeln und Wachsen und Blühn und Vergehn;
Ein Aufstieg zum Schönern, zum Bessern - ein Werden
In liebendem Wollen, ein Ewiggeschehn.

Wohl dem, der das Wirken der Welt hat erfahren!
Er weiss, was er will - was Ziel ist im Sein.
Er wird sich das Beste im Herzen bewahren,
Das liebende Schaffen im edlen Verein.

Carl Huter

Anmerkung zum Gedicht

Die ersten zwei Strophen sind am 12. März 1907 in Bremerhaven entstanden., die restlichen 3 Strophen am 26. April 1908 in Detmold.

  • Huter hat das Gedicht in Bremerhaven seinem Schüler Amandus Kupfer geschenkt, am obgenannten 12. März 1908 und ihm die Niederschrift ausgehändigt.
  • Die Erstveröffentlichung der beiden ersten Strophen erfolgte in der Zeitschrift "Hochwart", 1907, III. Vierteljahresausgabe. 
  • Die Erstveröffentlichung des ganzen, 5-strophigen Gedichts erfolgte in der Zeitschrift "Hochwart", 1908, II. Vierteljahresausgabe. Dort schreibt Huter, dass das Gedicht am 26. April 1908 entstanden ist. - Offensichtlich in Detmold, siehe Ziffer 1, unten.
  • Huter hat das 5-strophige Gedicht zwei weitere Male veröffentlicht:

    1. Irma Fleischhacker: Carl Huter und seine Wissenschaft, 1910. - Siehe Abschnitt "Schlussteil". Es geht dem Artikel von Carl Huter voran: Meine Schöpfungsentwickelungslehre als Grundlage der neuen Welt und Lebensreligion, der Kallisophie. Das Gedicht ist am Ende datiert mit "D., den 26. April 1908".

    2. Carl Huter: Illustriertes Handbuch der Menschenkenntnis", 1911.  -Siehe ganz am Anfang des Buches. 


Anmerkung zu den Huterschen Entdeckungen und Erkenntnissen

1. Huter hat in den Jahren 1908 bis 1912 mehrere Artikel geschrieben, in denen er seine wichtigsten Erkenntnisse und Entdeckungen benennt. Siehe die Dateien in der Rubrik 2C. Hutersche Lehren II: Wichtige Schriften .

2. Die Hutersche Entwicklungslehre über die unbelebte und die belebte Welt, obiger Abschnitt 6.1, wird näher behandelt 

in den Kapiteln

und im Flugblatt, abrufbar in Kapitel 


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Diese Seite wurde am 15. August 2020 erstellt und veröffentlicht. Sie wird regelmässig geprüft. Änderungen erfolgten letztmals vom 19. Mai bis 8. Juni 2026.

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