Carl-Huter-Stiftung

Welt- und Menschenkenntnis nach Carl Huter

B. Die Evolution, Teil II


Carl Huter erklärt die Höherentwicklung des Lebens als Folge von 5 Prinzipien.


Im Artikel von Carl Huter "Meine Schöpfungsentwickelungslehre als Grundlage der neuen Welt- und Lebensreligion, der Kallisophie. Das Heiligkeitsgefühl und das Ideale" der innerhalb der Broschüre von Irma Fleischhacker "Carl Huter und seine Wissenschaft" (1910) erschienen ist, schreibt er, dass die Evolution des Lebens auf 5 Prinzipien beruht.



1. Prinzip: Das Empfindungsvermögen

Carl Huter: "Dieses Prinzip erklärt die …. Urzeugung der organischen Materie."

Kommentar: Die Entstehung von Leben erfolgte nach der Ansicht von Carl Huter nicht rein zufällig! Das Empfindungsvermögen, das der Materie anhaftet und sich dort in einem schlummernden, halb schlafenden Zustand befindet, hat einen Beitrag geleistet.



2. Prinzip: Die Helioda 

Carl Huter: "Dieses Prinzip erklärt die Tatsache, dass jedes individuelle Leben einen bestimmten geistigen Innencharakter herausbildet, der sich in der äusseren Gestalt und Form offenbart und das Innenleben wiederspiegelt."

Kommentar

Huter drückt das aus mit dem Merksatz: "In den Formen lebt der Geist». Im Werk «Illustriertes Handbuch der Menschenkenntnis», I. Teil, schränkt er die Offenbarung des Inneren in der äusseren Form in folgender Weise ein:  «… nach zur Willfährigkeit der Form und in Verbindung mit der Anpassung der Form auch an äussere umgebende, geistige, chemische und physikalische Einflüsse."

Carl Huter umschreibt das 2. Prinzip einzig mit dem oben zitierten Satz. Man erkennt nicht unmittelbar, weshalb die Helioda als Entwicklungsprinzip zu verstehen ist. Wenn man sich in Erinnerung ruft, was die Helioda bewirkt,  siehe Rubrik  II Helioda, wird man dies besser erkennen: Die Helioda ist gleichbedeutend mit Empfinden, Bewusstsein, Gewissen, sie ist organisierend und schöpferisch tätig und sie ist die Lebenskraft (sowie die seelische Liebeskraft). Es ist damit unschwer erkennbar, dass die einzelne Zelle und das gesamte Lebewesen nur dank den Wirkungen der Helioda (a) lebensfähig und (b) überlebensfähig ist. 



3. Prinzip: Das Anpassungsprinzip

Carl Huter "Damit lässt sich das Anpassung begreifen. Die (von mir nachgewiesene) Lebensenergie hat eine wichtige sekundäre Eigenschaft: Das Anpassungsvermögen, das im Dienste der Erhaltung der Individualität steht."

Nach Huter erfolgte diese Anpassung direkt aufgrund des Empfindungsvermögens, man könnte sagen "auf intelligente Art". Das Empfindungsvermögen registriert die äusseren Einflüsse und leitet entsprechende Veränderungen und Anpassung ein.  Die Helioda-Kraft (beruhend auf einer Konzentration der Empfindungsenergie) hat die Fähigkeit, organisierend und schöpferisch tätig zu sein. Damit erklärt sich, dass sich Lebewesen im Verlauf von Generationen optimal an die jeweiligen Verhältnisse anzupassen vermögen, z.B. an Hitze, Kälte, Feuchtigkeit, Wasser, Trockenheit. Alternativ, dass sie andere Lebensräume suchen. Ohne Empfindungsvermögen würden sie vielleicht nicht danach suchen und am Ende aussterben. Das Aussterben droht aber auch dann, wenn die Anpassungen im Rahmen der chemischen und physikalischen Bedingungen nicht oder kaum möglich sind, wenn diese Anpassungen nicht schnell genug möglich sind oder gänzlich ausserhalb der chemischen und physikalischen Anpassungsfähigkeit liegen. Huter schreibt im Kommentar zu diesem Prinzip: "Die Lamarcksche Lehre förderte die materialistische Weltanschauung und vernichtet die geistige Weltanschauung."



4. Prinzip: Die Partner-Auslese (Selektion)

Huter bestätigt die Richtigkeit der Darwinschen Erkenntnisse.

Kommentar: Das Prinzip der Partner-Auslese wird als bekannt vorausgesetzt. Sonst gibt Wikipedia Auskunft. Darwin beobachtete wie Züchter bei der Weiterzüchtung von Pflanzen und Tieren auf die Erscheinungsform geachtet haben.



5. Prinzip: Das Heiligkeitsgefühl der idealen Liebe

Carl Huter. "Das Heiligkeitsgefühl und der Liebestrieb für das Ideale erklären uns alle letzten und höchsten Wunder der Natur aus natürlichen Ursachen, nämlich die ununterbrochene Neuschöpfung und aufsteigende Höherentwicklung gewisser Arten, insbesondere des Menschen."

Die Erläuterungen zu diesem 5. Prinzip sind auf der vorhergehenden Seite ersichtlich:  A. Evolution I


Zitate von Carl Huter

Vergleichende Betrachtung seiner Lehre mit der damals (und heute immer noch) herrschenden Ansicht, zitiert aus Carl Huter: "Welt- und Menschenkenntnis", V. Lehrbrief, 12. Lektion (Fettdruck durch CHS):

"Die Entwicklungslehre Lamarck-Darwin-Haeckel bedeutet schon etwas. Sie ist ein guter Anfang zum harmonischen Natursehen, aber sie verliert sich im trostlosen Versehen durch Nichtsehen der geistigen Mächte und des mächtigsten Faktors alles Seins und Lebens, der Welt- und Äther-Empfindungsenergie. Sie ist wie ein Rumpf ohne Haupt und Glieder. Sie ist die kleine - die in diesem Werk niedergelegte – die grosse Entwicklungslehre. Dort ist die Fibel, hier ist die Bibel, die neue Offenbarungslehre von Welt, Mensch, Leben, Geist und Natur. Jene befasst sich nur mit der Entwicklung der Erd-Lebewesen; diese Lehre hat die Entwicklungsuntersuchungen auch auf die grosse Vorzeit ausgedehnt, in welcher pflanzliches und tierisches Leben noch nicht möglich war, auf die Entwicklung der chemischen und ätherischen Substanzen, auf die Entwicklung der Weltkörper und schliesslich auf die der mechanischen Kräfte und ihrer Richtordnung. Sie behandelt also: 1. Äther, 2. ätherische Zwischensubstanz, 3. chemische Substanz, 4. Weltkörperbildungen, 5. Kräfteentwicklung und 6. Kraftrichtungsordnung im Raume."

Was ist dank der Empfindungsenergie möglich? Huter schreibt im III. Lehrbrief, 9. Lektion:

So wie nun der schlafende Mensch durch eigenen Anreiz, wie auch durch äussern Reiz sofort lebendig werden kann, so ist es auch mit aller Materie. Alle Materie kann aus sich zum Leben erwachen, also urzeugend Leben hervorbringen, und sie kann auch durch äusseren Anreiz und andere Einflüsse zum Leben erwachen, also lebende Materie werden. Im lebenden Protoplasma haben wir ja den Beweis des Lebendigwerdens der Materie.»

Und einige Zeilen später:

"... denn die bedeutendste Energie, welche aller Materie anhaftet, ist das Empfinden, folglich kann durch konzentrierte Empfindungsenergie, also durch Gebet, durch Wunsch-, Willens- und Gedankenkraft eine Veränderung in der Materie bewirkt werden. Es kann die schlafende Materie zum Leben wachgerufen werden. Solche Zeugung würde man als ein Wunder betrachten, und doch ist sie genauso natürlich wie die andere Form der Urzeugung. Die Empfindungsenergie ist ja die leitende in der Materie; ist der Weg der Anknüpfung an sie gefunden, so lässt sich aus jeder scheinbar toten Materie Lebendiges schaffen. Dieses Lebendigmachen der schlafenden Materie ist denkbar durch die höchsten Lebewesen, die mit grosser Empfindungs-, Liebes- und Willenskraft ausgestattet sind. Gottgeister können Welten und neue Lebensorganismen durch Willen, Liebe und Gedankenkraft schaffen.»

Im Abschnitt "Das Seelenleben der Tiere", ebenfalls im III. Lehrbrief, 9. Lektion, schreibt Carl Huter:

"Die gewaltigen Eruptionen und Verschiebungen der Erdmassen, sowie die Tätigkeit der Vulkane, der Eisberge, der Wassermassen, die ganze Erdteile verschütteten, führten zum Untergang ungeheurer Massen organischen Lebens, so dass nur wenige Formen in geschützteren Erdstellen am Leben blieben.

Ich nehme nun an, dass diese übriggebliebenen Lebensindividuen sich nicht so ungeheuer mannigfaltig entwickelt hätten, ja dass sie unbedingt ausgestorben wären, wenn die Erde nicht nach jeder Katastrophe durch Urzeugungsvorgänge Neuschöpfungen herbeigeführt hätte. Es ist anzunehmen, dass Lebewesen in dem Charakter der meisten übriggebliebenen Arten, die den alten Arten selbstverständlich nach Gestalt und Form sehr ähnlich waren, neu erzeugt wurden.

Dieses neue, frische, jungschöpferische Leben gab dem alten neue Lebens- und Liebeslust und verhütete das Aussterben.

Diese Theorie, die ich hier aufstelle, lässt die Deszendenz- sowie die Selektionslehre sonst bestehen, sie ergänzt diese nur. Ich nehme an, dass diese Urschöpfungen aus dem Geiste der Natur, aus dem Erdgeiste und der Erdmaterie in Verbindung mit kosmischen Kräften entstanden sind. Mag der Jude an seinen Zebaoth, der Moslem an seinen Allah, der Naturforscher an seine Mechanik glauben, ich glaube an den Geist der Natur."



Anmerkung zu den 5 Prinzipien


Diese 5 Prinzipien sind bisher nur in der Erstauflage erschienen (ab ca. 1920 vergriffen; ca. 2'000 Exemplare) und seit ca. 1990 in 2 Nachdrucken. Der kleine Kreis an Leser hat die Bedeutung des Textes wohl kaum erkannt. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Huterschen Erkenntnisse über die Herkunft des Menschen hier erstmals in kommentierter Fassung dargelegt werden.

Zusätzlich haben die Zeugungsbedingungen (bei geschlechtlicher Fortpflanzung) resp. die Fortpflanzungsbedingungen einen Einfluss auf die Nachkommenschaft, besonders beim Menschen. Dies ist aus einzelnen Textstellen in den Schriften von Carl Huter und von Irma Fleischhacker (alle unter enger Mitwirkung von C.H. entstanden) ersichtlich. Nachstehend 3 Zitate.


Die Liebe zwischen Mann und Frau bei der Zeugung und mögliche Auswirkungen auf die Nachkommenschaft.



A. Irma Fleischhacker

Sie schreibt im oben genannten Werk "Carl Huter und seine Wissenschaft" (1910) im Abschnitt "Carl Huters Lebensphilosophie", 7. Prinzip (von total 7): "Das Gottheits- und Glückseligkeitsprinzip":

  • "Carl Huter lehrt auf den Grundlagen seiner naturwissenschaftlichen Forschungen und experimentellen Nachweise den Glauben an die Liebe und an die Schönheit und an individuelles, ewiges Lebenswerden und -entwickeln. Auf dieses Lebens- und Entwickelungsgesetz stützt er seine Vererbungslehre. Liebe und Zeugung ist nach ihm alles. Was Liebe und Zeugung einem Lebewesen und jedem einzelnen Menschen nicht mitgab, vermag auch Ernährung, Pflege und Erziehung nicht in das Individuum hinein zu bilden. Nach ihm geht Liebes- und Zeugungskultur über alle Moral Religions-, Rechts-, Gesetzes- und Erziehungswissenschaft."
  • "Er lehrt, dass im Glauben an die Liebe als Lebensempfindungs-, Lebensquell-, Lebensstrahl- und Lebensgestaltungskraft immer mehr Glück und Liebe gefördert werden wird und dass der schöpferischen Dauerliebe und Treue der Preis zuerkannt werden soll. Dass aber, um diese zu vermehren, echte Liebesehen, harmonische Familienkreise und Berufsgenossenschaften aus sich harmonisch ergänzenden Personen geschlossen werden müssen."  (Fettschrift durch die Carl-Huter-Stiftung)


B. Aussagen von Carl Huter über die Liebe von Mann und Frau bei der Zeugung eines Kindes 

Carl Huter schreibt in der obgenannten Broschüre "Carl Huter und seine Wissenschaft" in seinem beigefügten Artikel "Meine Schöpfungsentwickelungslehre als Grundlage der neuen Welt- und Lebensreligion, der Kallisophie. Das Heiligkeitsgefühl und das Ideale" als Kommentar zum 4. Entwicklungsprinzip:

  • "Die höchste, heiligste Liebe, Schaffenskraft und Zeugungskultur zu erwecken und weise Selbst- und Jugenderziehung einzuleiten, das ist mein viertes Ziel, das ich erstrebe."



C. Irma Fleischhacker in "Illustriertes Handbuch der Menschenkenntnis"

Im obgenannten Werk steht im IV. Teil (der IV. Teil ist gemäss Huters Schlussbemerkung im III. Teil von I.F. verfasst worden):

  • "In der heiligen Liebe und Zeugung wird die Grundlage zur Entwicklung vom Niederen zum Höheren dem erzeugten Lebewesen mitgegeben. Wo diese höhere, heilige Liebe bei einer Neubelebungszeugung fehlt, da tritt, wie Carl Huter lehrt, geistiger und körperlicher Stillstand, Vererbung des Gleichen von den Eltern oder gar Niedergang auf. "

Anmerkung: In Kenntnis der obigen Ausführungen über die Helioda ist es naheliegend, dass die Umstände der Zeugung einen Einfluss auf den vererbten Grad an Empfindungsenergie haben. Bei Tieren, die sich geschlechtlich fortpflanzen ist dieses Prinzip wohl ebenfalls wirksam (Huter hat sich nicht dazu geäussert), namentlich bei jenen Tieren, wo eine eigentliche Partnerwahl erfolgt. Seine Wirkung wird wohl darin bestehen, dass es zu einer gesunden Nachkommenschaft beiträgt. Eine eigentliche Höherentwicklung ist nicht festzustellen. Der Grund liegt wohl darin, dass die empfindenden Energien bei Tieren längst nicht so stark entwickelt sind wie beim Menschen.



Anmerkung zu Darwins Lehren über die Abstammung des Menschen


Darwin hat zweimal ein grosses Werk über die Höherentwicklung der Lebewesen verfasst. Er hat darin zwei unterschiedliche "natürliche" Selektionsmechanismen beschrieben:

1. Im Jahre 1859 erschien das erste Hauptwerk: "On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or The Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life", auf deutsch: "Über die Entstehung der Arten".

Die Hauptaussagen lauten:

  • Die Arten sind veränderlich; es gibt eine Evolution (im Sinne einer Höherentwicklung)
  • Die gemeinsame Abstammung aller Lebewesen
  • Die Arten verändern sich durch kleine Schritte (Gradualismus)
  • Innerhalb von Populationen entstehen von neue Arten (Anmerkung: Lebewesen, die miteinander Nachkommen erzeugen können, gehören zur selben Art).
  • Die natürliche Selektion als wichtigen Mechanismus der Evolution.
  • Kleine Unterschiede unter den Lebewesen einer gleichen Art sind in gewissen Fällen für das Überleben ein Vorteil oder auch ein Nachteil.  Diese bezeichnet Darwin als natürliche Selektion. Solche Unterschiede treten (nach Darwin) zufällig auf. Heute erklärt man sie als genetische Mutation. Die Lebewesen stehen in einem Wettstreit (struggle for life) - so wollte Darwin diesen Begriff im Deutschen verstanden wissen. - Darwin hat sich in einem Brief von Prof. William Preyer (1841-1879), Jena (ein aus England stammender Physiologe; erster langjähriger Ordinarius in Jena für Physiologie) dagegen ausgesprochen, dass "struggle" auf Deutsch mit "Kampf" übersetzt wird (vergeblich, bis heute!). Dieser Begriff wurde dann sogar von Sozialdarwinisten abgeändert in "struggle for existence", auf Deutsch "Kampf ums Überleben". Später wurde "Kampf" als Titel einer Autobiografie verwendet ("Mein Kampf"). Dieses Werk kann man ohne weiteres als darwinistisch-, sozialdarwinistisch- und Nietzsche-orientiert bezeichnen. Es wird darauf verzichtet, diese Geistesrichtung näher zu umschreiben.

    Es ist heute noch offen, ob solche Unterschiede in Bezug auf Anatomie, Physiologie, Geschicklichkeit, etc. - die vererblich sind - auch auftreten ohne dass sie auf einer Veränderung der Chromosomen beruhen. Dafür gibt es bereits den Fachbegriff "Epigenetik"

2. Im Jahre 1871 erschien das zweite Haupwerk: "The Descent of Man, and Selection in Relation to Sex", auf Deutsch "Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl". 

Die Hauptaussage lautet:

  • Es gibt in der Natur eine geschlechtliche Zuchtwahl (oder Partnerwahl) und diese ist als Selektionsmechanismus anzusehen. Dieser Selektionsmechanismus ist die zweite Ursache für die Höherentwicklung der Lebewesen.
    Erst in diesem Werk hat sich Darwin mit der Abstammung des Menschen befasst und vermutet, dass der Mensch vom Affen abstamme (was zuvor Häckel und Huxley ausgesprochen haben) und hat die Hypothese vertreten, dass der Mensch in Afrika entstanden sei.

    Darwin hat zudem ein physiognomisches Werk geschrieben. Dieses ist leider in Vergessenheit geraten: "Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei dem Menschen und den Thieren."



Anmerkung zu Lamarck

Lamarcks Leistungen werden heute anders beschrieben als es Huter tut.

Es wird bezweifelt, dass ein Lebewesen Eigenschaften erwerben kann und sich - auf diese Weise erworbene Eigenschaften an die Nachkommen vererben. Da erworbene Eigenschaften das Erbgut unverändert lassen, ist eine solche Vererbung heute kaum erklärbar. Evtl. kann das junge Gebiet der "Epigenetik" einmal Erklärungen liefern?

Die Deszendenztheorie (die gemäss Huter von Lamarck) stammt, war zu Lamarcks Zeit bereits eine allgemeine Vermutung.



History


Die obigen 5 Prinzipien sind hier erstmals in erläuternder Form veröffentlicht worden: Teil A in der Woche vom 5. Februar und Teil B am Freitag, 23. Februar 2018.

Das Zitate über die Wirkungen der Empfindungsenergie (III. Lehrbrief, 9. Lektion) wurde am Sonntag, 14. Oktober 2018 veröffentlicht.

Sie sind bisher nur im Jahre 1910 (Erstauflage von "Carl Huter und seine Wissenschaft) und im Jahre 1994 (Nachdruck der Erstauflage in einem Sammelwerk) veröffentlicht worden.

Seit 1. Januar 2018 bietet die Carl-Huter-Stiftung diese Schrift in digitaler Form an.